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Audi ruft A6 zurück

audi_a6_2004fr © ÖAMTC
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Audi ruft weltweit 90.000 A6-Modelle, die zwischen Februar 2004 und März 2005 produziert wurden, wegen einer möglicherweise verzögerten Frontairbagauslösung zurück. In Österreich sind 2.880 Fahrzeuge von dieser Aktion betroffen.

Wie Porsche Austria dem ÖAMTC auf Anfrage mitteilt, kann es im Falle eines Unfalls, mit notwendiger Auslösung der Frontairbags (Fahrer- und/oder Beifahrerseite), im ungünstigsten Fall zu einer zu späten Öffnung der Airbags kommen. Begründet wird dies damit, dass Beschleunigungssensoren am Fahrzeug in Ausnahmefällen nicht rechtzeitig die erforderlichen Informationen an das Airbagsteuergerät senden.

Als Abhilfemaßnahme wird ein Update der Beschleunigungssensor-Software vorgenommen; der Zeitaufwand dafür beträgt eine halbe Stunde.

Kundenbeanstandungen im Zusammenhang mit diesem Mangel hat es nach Angaben des Importeurs, Porsche Austria, bisher nicht gegeben.

Die betroffenen Fahrzeughalter werden über den Versicherungsverband von der Rückrufaktion verständigt.

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