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Airbagprobleme gehen weiter – auch Mercedes A-Klasse ist betroffen

07_2012_mercedes_a_start
07_2012_mercedes_a_start  -  Neue Mercedes A-Klasse
genf 2012 mercedes a-klasse f04
genf 2012 mercedes a-klasse f04
In Österreich sind 509 Fahrzeuge der Mercedes A-Klasse (BR 176) aus dem Produktionszeitraum Juni 2012 bis Dezember 2012 von dieser Rückrufaktion betroffen.
In Einzelfällen kann die Laser Perforierung der Instrumententafel (d.h. die für die Airbagentfaltung von innen vorgesehene Sollbruchstelle) für den Beifahrer-Airbag aufgrund eines Fehlers beim Lieferanten nicht korrekt ausgeführt sein, informierte der Sprecher von Mercedes-Benz Österreich den ÖAMTC in einem Schreiben. Im Falle einer schweren Frontalkollision, bei welcher die Auslöseschwelle des Frontbeifahrerairbags erreicht wird, könnte sich dieser in Einzelfällen nicht wie vorgesehen entfalten.
Zur Behebung des Mangels wird im Zuge der Rückrufaktion bei den betroffenen Fahrzeugen die Instrumententafel geprüft und ggf. vorsorglich ausgetauscht. Die voraussichtliche Dauer für die Überprüfung beträgt laut Angaben von Merecedes-Benz ca. 15 Minuten.
Die Rückrufaktion wurde bereits im April 2013 gestartet und sämtliche betroffene Fahrzeughalter wurden bereits durch den Versicherungsverband angeschrieben.

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