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Airbagprobleme bei Nissan Micra

nissan_micra_08mj © ÖAMTC
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Der japanische Hersteller Nissan holt weltweit 499 Nissan Micra (Typ K12) aus dem Modelljahr 2008 zum Austausch des Fahrerairbagmoduls in die Vertragswerkstätten zurück. In Österreich sind nach Angaben des Importeurs insgesamt 13 Micra betroffen.


Neues Airbagmodul als Abhilfe

Bei den genannten Fahrzeugen wurde während der Herstellung des Fahrerairbagmoduls eine fehlerhafte Schweißung durchgeführt, teilte die Sprecherin von Nissan Österreich dem ÖAMTC auf Anfrage mit. Diese kann sich im Falle eines Unfalls auf die Entfaltung des Airbags auswirken. Die betroffenen Fahrzeuge erhalten daher im Rahmen der Rückrufaktion ein neues Airbagmodul, um die optimale Funktion bei einer Kollision zu gewährleisten.


Keine Unfälle

Unfälle, die mit diesem Mangel in Zusammenhang gebracht werden können, sind nach Angaben des Importeurs bisher keine bekannt geworden. Alle betroffenen Fahrzeughalter werden in den nächsten Tagen im Auftrag von Nissan Österreich über den Versicherungsverband verständigt.

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