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310 Citroen C-Crosser müssen in die Werkstätten

citroen_ccrosser2 © ÖAMTC
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Die Citroen Österreich GmbH ruft hierzulande insgesamt 310 Fahrzeuge der Modellreihe C-Crosser mit 2,2-Liter HDI-Dieselmotor in die Werkstätten zurück. Auslöser ist eine mangelhaft angebrachte Kraftstoffrücklaufleitung, die mit der Zeit undicht werden kann. Konkrete Angaben zum betroffenen Bauzeitraum konnte Citroen keine machen.

Wie die Sprecherin von Citroen Austria dem ÖAMTC auf Anfrage mitteilt, kann bei dem genannten Modell ein leichtes Spiel im Befestigungsbereich der Kraftstoffrücklaufleitung mit der Zeit zum Verschleiß der Leitung führen, was Undichtigkeiten im Kraftstoffsystem zur Folge hätte.

Als Abhilfe wird bei den Fahrzeugen die Kraftstoffrücklaufleitung kontrolliert und gegebenenfalls mit zusätzlichen Befestigungsteilen fixiert. Sollte die Leitung Reibspuren aufweisen, wird sie ausgetauscht, ergänzt der Importeur.

Laut Citroen Österreich sind in diesem Zusammenhang bisher keine Unfälle mit Sach- oder Personenschäden gemeldet worden.

Die Aktion ist bereits angelaufen und nahezu abgeschlossen. Alle betroffenen Kunden wurden rechtzeitig von ihrem Händler mittels eingeschriebenem Brief informiert.

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