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Okzitanien

ab
€ 1.199,-

Südfrankreich - von Marseille bis nach Toulouse

Languedoc-Roussillon war eine bekannte Verwaltungsregion im Süden Frankreichs und umfasste die an der Mittelmeerküste liegenden Départements Aude, Gard, Hérault, Pyrénées-Orientales und Lozère. Die Region hatte eine Fläche von 27.376 km² mit 2.8 Millionen Einwohnern. Hauptstadt der Region war Montpellier. Mit dem 1. Jänner 2016 ging die Region nun in der neuen größeren Region Okzitanien auf, weshalb der Name Okzitanien bei uns bisweilen noch völlig unbekannt ist.

Termin Pauschalpreis p.P im DZ EZ-Zuschlag
Wien, 13.08.2021 – 18.08.2021 € 1299 € 319
Graz, 13.08.2021 – 18.08.2021 € 1299 € 319

Inklusivleistungen

  • Lufthansa Flüge ab/bis Wien oder Graz via München nach Marseille und von Toulouse retour inkl. Flughafensteuern (dzt. Stand 60,13)
  • 5 Nächtigungen im 3-Sterne-Hotel in Uzés sowie in 4- Sterne-Hotels in Montpellier, Narbonne und Carcassonne
  • Verpflegung: tägl. Frühstück, Abendessen am 1. Tag
  • Alle Fahrten, Transfers & Ausflüge inkl. Eintrittsgebühren lt. Reiseverlauf
  • 2,5-stündige Bootsfahrt am Canal du Midi Colombiers- Béziers
  • Raiffeisen Reiseleitung ab/bis Wien

Zubuchbar: Zug zum Flug p.P. € 40,–

Parkmöglichkeiten am Flughafen Wien finden Sie hier:
www.oeamtc.at/flughafenparken

ÖAMTC BONUS

1 Reisehandbuch GRATIS pro gebuchtem Zimmer

Impressionen zu Ihrer Reise

Okzitanien © ÖAMTC REISEN

Pont du Gard

Okzitanien © ÖAMTC REISEN

Uzés

Okzitanien © ÖAMTC REISEN

Nimes

Okzitanien © ÖAMTC REISEN

Nimes

Okzitanien © ÖAMTC REISEN

Montpellier

Okzitanien © ÖAMTC REISEN

Montpellier

Okzitanien © ÖAMTC REISEN

Narbonne

Okzitanien © ÖAMTC REISEN

Narbonne

Okzitanien © ÖAMTC REISEN

Salinen von Gruissan

Okzitanien © ÖAMTC REISEN

Salinen von Gruissan

Okzitanien © ÖAMTC REISEN

Carcassonne

Okzitanien © ÖAMTC REISEN

Carcassonne

Reiseverlauf

1. Tag: Wien/Graz • München • Marseille • Pont du Gard • Uzés
Morgens Flug von Wien/Graz über München nach Marseille. Gleich nach der Ankunft rund 1-stündiger Transfer zum berühmten Pont du Gard. Als im antiken Nimes für eine ständig wachsende Bevölkerung das Frischwasser knapp wurde, entschlossen sich die Römer um das Jahr 50 n.Chr. die Quelle der Eure bei Uzès anzuzapfen und der Kolonie das frische Nass über eine 50 km lange Wasserleitung zuzuführen. Nur 12 m Gefälle auf den 50 km erfordern ausgeklügelte Berechnungen und technisches Können. Der Pont du Gard ist 275 lang und 49 m hoch und mit seinen 3 Arkaden Ebenen die höchste Brücke der römischen Welt. Seit 1985 ist der Pont du Gard UNESCO Weltkulturerbe – ein wahres Highlight in Südfrankreich. Weiterfahrt ins nahegelegen Städtchen Uzés, wo Sie Ihr Zimmer beziehen.

2. Tag: Uzes • Nimes • Montpellier
Nach dem Frühstück starten Sie zu einem kleinen Stadtrundgang durch Uzés. Der alte Bischofs- und Herzogsitz ist eine der reizvollsten Provinzstädte der Provence und hat rund 8.500 Einwohner. Das älteste und auf dem höchsten Punkt der Stadt stehende Bauwerk ist der 42 m hohe Glockenturm „Tour Fenestrelle“ der Kathedrale aus dem 12. Jahrhundert. Wie vielerorts im Süden Frankreichs ersetzte auch hier ein von Platanen und Cafes gesäumter Ring-Boulevard die alte Stadtmauer. Anschließende Weiterfahrt ins nahegelegenen Nimes und Besuch des wunderbaren Jardin de la Fontaine: Der „Garten der Springbrunnen“ ist die Keimzelle der Stadt und war ein uraltes Quellheiligtum, an dem sich zunächst Kelten und später Römer niederließen. Der Quellgott Nemausus gab der antiken Siedlung, die Kaiser Augustus 27 v. Chr. zur römischen Kolonie erhob, ihren Namen. Weitere Höhepunkte der Stadt aus der römischen Zeit sind das berühmte Maison Carrée und das alte Amphitheater – das wohl besterhaltene überhaupt. Gegen Abend Transfer ins nahe gelegene Montpellier und Zimmerbezug.

3. Tag: Montpellier • Ausflug Camargue/Aigues Mortes
Vormittags Stadtrundgang durch das alte und neue Montpellier. Dank einer innovativen Politik entwickelte Montpellier seit den 1980iger Jahren eine städtebauliche und wirtschaftliche Dynamik, die in Frankreich ihresgleichen sucht. Mit rund 270.000 Einwohnern gilt Montpellier mittlerweile als 7.größte Stadt Frankreichs. Ihren jugendlichen Charme verdankt sie nicht zuletzt den 70.000 Studenten. Das neoklassische Stadtviertel Antigone am Ufer des Flusses Lez wurde vom Architekten Ricardo Bofill entworfen und trägt zur architektonischen Besonderheit von Montpellier bei. Ein mächtiger Triumphbogen und eine Kathedrale in einem eigenwilligen Stil sind nur 2 von vielen sehenswerten historischen Bauen in Montpellier. Nachmittags Fahrt in die Camargue und in deren interessanteste und schönste Stadt – Aigues Mortes. In der Absicht, einen eigenen Mittelmeerhafen zu gründen, erwarb der französische König Ludwig IX 1240 vom Kloster Psalmodi das Gelände in der Bucht von Eaux-Mortes - dem "Toten Wasser". Er legte hier einen Hafen an, von dem er sich 1248 mit 35.000 Mann und 1.500 Schiffen zum Kreuzzug einschiffte. Danach entwickelte sich hier eine schachbrettartige Stadt, die mit einer gewaltigen Ringmauer befestigt wurde. Ein weiteres Highlight Ihrer Reise wird sicher der Spaziergang über die alte Stadtmauer sein, die herrliche Aussichten über die Stadt und die weite Landschaft der Camargue bietet. Rückfahrt nach Montpellier.

4. Tag: Montpellier • Beziers / Canal du Midi • Narbonne
Morgens nach dem Frühstück Weiterfahrt von Montpellier nach Beziers. Weithin sichtbar, zeichnet sich die markante Silhouette der Stadt auf einem Felssockel oberhalb des Ufers des Flusses Orb und des berühmten Canal du Midi ab. Der Canal du Midi gehört seit 1996 zum UNESCO Weltkulturerbe, ebenso wie die 9 Schleusen von Fonseranes in Béziers. Hier am Stadtrand von Béziers am Hügel von Fonseranes muss der Canal du Midi 21 m Höhenunterschied überwinden. Dazu erdachte sein genialer Planer und Erbauer Pierre-Paul Riquet eine Schleusentreppe mit 8 Kammern, deren Besuch ebenfalls am Programm steht. Die Geschichte zum Bau des Kanals wird Sie auch begeistern. Ein herrliches Erlebnis wird heute aber auch noch eine Bootsfahrt auf dem berühmten Kanal sein, ehe Sie nach Narbonne, Ihrem nächsten Nächtigungsort, weiterfahren.

5. Tag: Narbonne • Gruissan • Carcassonne
Gleich nach dem Frühstück starten Sie gestärkt zum Stadtrundgang durch die wunderbare Altstadt von Narbonne. Die Stadt entstand als glorreiche Kapitale der Römischen Provincia Gallia Narbonensis an der wichtigen Römerstraße Via Domitia zwischen Italien und Spanien. Die Silhouette von Narbonne mit dem Canal de la Robine und dem Pont du Marchand - der Brücke der Händler – dominiert die mächtige Kathedrale und der Erzbischöfliche Palast, der der zweitgrößte in Frankreich, nach dem Papstpalast in Avignon, ist. Nachmittags Fahrt ans Mittelmeer. Im idyllischen Dorf Gruissan winden sich die Häuser kreisförmig um die alte Burganlage, die einst die Hafenzufahrt nach Narbonne bewachte. Es ist ein traditioneller Ort der Fischer, Salinenbesitzer und Winzer. Umgeben ist Gruissan von einem Naturpark und von Salzfeldern. Auf einer sehr interessanten Entdeckungs-tour durch die Salzgärten erklärt ein Führer die Gewinnung des Salzes aus dem Meer. Weiterfahrt nach Carcassonne und Zimmerbezug, gleich in der Nähe des mächtigen Eingangstores in die mächtige Festungsstadt. Abends Gelegenheit durch die wunderbar beleuchtete Altstadt zu flanieren und ein letztes Mal die köstliche französische Küche in einem stilvollen Restaurant zu genießen.

6. Tag: Carcassonne • Toulouse • München • Wien/Graz
Nach dem Frühstück erreichen Sie nach wenigen Minuten das mächtige Eingangstor in die imposanten Festungsstadt, die in der Geschichte der Katharer und Frankreichs eine sehr bedeutende Rolle spielte. Führung durch die Stadt, die Festung in der Festung und über die Stadtmauer mit herrlicher Aussicht über die Unterstadt und das Umland von Carcassonne. Nachmittags Transfer zum Flughafen Toulouse und Heimflug über München nach Wien/Graz.

Programmänderungen vorbehalten!

at04_21.JPG © ÖAMTC REISEN

Träum vom Süden!

Wo genau liegt eigentlich dieses Okzitanien? Ein Report von einer außergewöhnlichen Reise in besonderen Zeiten. 
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