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Extremadura – Kastilien

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Reise durch Spaniens Kernland

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Reise durch Spaniens Kernland

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Extremadura – Kastilien

Abreise, Termin Pauschalpreis p.P im DZ EZ-Zuschlag
Von Wien, 21.05.2022 – 28.05.2022 € 1.499,– € 265,–
Von Wien, 24.09.2022 – 01.10.2022 € 1.499,– € 265,–
Von Wien, 01.10.2022 – 08.10.2022 € 1.499,– € 265,–
Von Wien, 23.10.2022 – 30.10.2022 € 1.499,– € 320,–

Inklusivleistungen

  • Iberia Füge ab/bis Wien nach Madrid (Economy) inkl. Flughafensteuern (Stand Juli 2021: € 59,–)
  • 7 Nächtigungen in den angegebenen Hotels oder gleichwertig
  • Verpflegung: 7 x Frühstück, 5 x Abendessen
  • Alle Transfers und Rundreise im modernen spanischen Bus mit Klimaanlage und höchster Sicherheitsausstattung
  • Eintrittsgebühren: Plasencia Kathedrale, Tetrapylon, Brücke Alcantara, Merida Diana Tempel, Kloster Guadalupe, Toledo Kathedrale
  • Deutsch sprechende Reiseleitung ab/bis Flughafen Madrid
  • Raiffeisen Reisebegleitung ab/bis Wien Josef Ambroz

Zubuchbar: Zug zum Flug ab/bis ganz Österreich p.P. 40,-

Parkmöglichkeiten am Flughafen Wien finden Sie hier:
www.oeamtc.at/flughafenparken

Bei Buchung teilen Sie uns bitte Ihren Impfstatus mit. Weiters verlangt Ihr Reiseveranstalter bei dieser Reise einen Reiseversicherungsschutz während der Reise für Corona-Erkrankung, Quarantäne und Reiseabbruch vorweisen können. Wir empfehlen einen Komplettschutz inkl. Stornoversicherung. Wir beraten Sie gerne! Selbstverständlich gelten die G-Regeln des Zielgebietes, der Airline oder des Kreuzfahrtunternehmens. Sind die Vorgaben unterschiedlich, kommt jeweils die strengste Maßnahme zum Tragen. Verlangt also etwa ein Land die 3G-Regel, die Fluglinie oder das Kreuzfahrtschiff die 1G-Regel, dann gilt letztere.

ÖAMTC BONUS

1 Reisehandbuch GRATIS pro gebuchtem Zimmer

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Extremadura © ÖAMTC REISEN

Salamanca

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Alcantara

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Caceres

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Merida

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Toledo

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Consuegra

Reiseverlauf

1. Tag: Anreise Madrid – Salamanca
Flug nach Madrid und Empfang durch eine deutschsprechende Reiseleitung. Danach Panoramafahrt und Freizeit in Madrid. Weiterfahrt nach Salamanca. Abendessen und Übernachtung im 4****Hotel Corona Sol (oder gleichwertig) in Salamanca.

2. Tag: Salamanca – Plasencia
Besichtigung von Salamanca mit Außenbesuch der alten und neuen Kathedrale, der Universität, dem „Plaza Mayor“ (der schönste Hauptplatz Spaniens), des Muschelhauses und vieles mehr. Unter römischer Herrschaft (133 v. Chr. bis ca. 712 n. Chr.) wuchs die Stadt zu einem wichtigen Handelszentrum. Im 8. Jahrhundert wurde die Stadt von den Mauren eingenommen: Im Zuge der maurischen Invasion der iberischen Halbinsel eroberte Musa ibn Nusayr Salamanca. Erst 1085 wurde sie von Alfons VI. von León zurückerobert. Es können heute Monumente in Barock, Renaissance und Platereske entdeckt werden. Salamanca ist bekannt durch seine Universität mit ihrem berühmten Frosch an ihrer Fassade, welcher als Maskottchen der Universität bekannt ist, die die Stadt mit mehr als 40.000 Studenten füllt, was ihr ein lebhaftes, jugendliches Gepräge gibt. Die Universität ist die älteste Spaniens und eine des ältesten Europas. Sie wurde im Jahr 1218 gegründet. 1988 wurde Salamanca von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Im Jahr 2002 war Salamanca zusammen mit Brügge die Kulturhauptstadt Europas. Abfahrt von Salamanca in Richtung Palencia und Besuch einer Stierzuchtfarm, unterwegs verkosten Sie heimische Produkte wie Schinken, Käse, Brot usw.Ankunft am Nachmittag in Plasencia und Besichtigung. Auf den Ruinen einer keltischen Siedlung errichteten die römischen Eroberer bereits eine Garnison. Während der Reconquista ab dem 10. Jahrhundert wurde die Stadt 1186 durch Alfons VIII. gegründet, nachdem er sie von den Mauren befreite. Das Kriegsglück wogte hin und her, bis am 16. Juli 1212 bei der berühmten Schlacht von Las Navas de Tolosa die Stadt endgültig in christliche Herrschaft fiel. Bereits 1189 wurde die Stadt nach einer der vielen Rückeroberungen durch Papst Clemens III. zum Bischofssitz erhoben, woraufhin auch direkt mit dem Bau einer romanischen Kathedrale begonnen wurde. Abendessen und Übernachtung im 4****Hotel Ciudad de Jerte (oder gleichwertig).

3. Tag: Plascencia – Tetrapylon – Caceres
Kurze Fahrt zum Tetrapylon von Caparra mit Besichtigung der Überreste der alten römischen Stadt. Das Tetrapylon, im Zentrum der antiken Stadt gelegen, ist seit 1931 ein geschütztes Baudenkmal. Tetrapylon stammt aus dem Griechischen und bedeutet viertorig und ist ein vierteiliges Monument, das häufig in der römischen Architektur vorkam. Nach der Besichtigung Weiterfahrt nach Caceres, welches um 34 v. Chr. von den Römern unter dem Namen Norba Caesariana gegründet wurde. Im 6. Jahrhundert wurden große Teile der Stadt durch die einfallenden Goten zerstört und erst 600 Jahre später von den Mauren wieder aufgebaut. Erst 1169 gelang es dem König von León, Fernando II., die Stadt zu erobern. Da sich das Königtum nicht in der Lage sah, die Verteidigung zu organisieren, wurde die Stadt dem neu gegründeten Santiago-Orden übergeben. Bereits 1179 musste die Stadt wieder aufgegeben werden und erst Alfonso IX. von León gelang es 1229 endgültig, die Stadt für das Königreich León einzunehmen. Im 15. Jahrhundert litt Cáceres unter dem Befehl Isabellas, die, nachdem sie den Streit mit Beltraneja um die Thronfolge in Kastilien gewonnen hatte, anordnete, dass alle Türme der Häuser, deren Besitzer sie nicht unterstützt hatten, abzureißen waren. Nur zwei Paläste blieben unversehrt. Deshalb trägt Cáceres heute den Beinamen Enthauptete Hauptstadt. Die Altstadt von Cáceres steht seit 1986 auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes. Abendessen und Übernachtung im 4****Hotel Exe Agora (oder gleichwertig).

4. Tag: Caceres – Alcantara – Caceres
Abfahrt von Caceres zum Stausee von Embalse de Alcantara. Am Puente de Rio Almonte unternehmen Sie heute eine etwa dreistündige leichte Wanderung über die Brücke de Rio Tajo und von dort vorbei an der mittelalterlichen Brücke von San Benito bis nach Cañaveral. Diese Route ist ein Teil des Via de la Plata, eine historische Straße zwischen Sevilla und Astorga. Die Römer bauten bereits vorhandene Wege aus. Die Phönizier sollen den Handelsweg für den Transport von Gold und Zinn verwendet haben. Heute ist die Via de la Plata ein Pilgerweg; er gehört zu den Jakobswegen, die in Santiago de Compostela enden. Wir besuchen auch die Römische Brücke von Alcantara. Sie gilt als das bedeutendste erhalten gebliebene römische Brückenbauwerk. Die Brücke erstreckt sich mit sechs unterschiedlich weiten Bögen über eine Länge von 194 Metern. Ihre 8 Meter breite Fahrbahn liegt etwa 50 Meter über dem Normalwasserspiegel des Tajo, wobei die Gesamthöhe des Bauwerks bei 71 Metern liegt. Zur Mitte der Brücke hin befindet sich ein dem Kaiser Trajan gewidmeter, etwa 14 Meter hoher Ehrenbogen. Zudem wurde an der Südostseite ein Tempel unbekannter Zuordnung errichtet, der die Grablege Gajus Julius Lacers enthielt, des Erbauers der Brücke, und mit einer heute rekonstruierten, marmornen Inschrift ausgestattet war. Diese erwähnt den Architekten namentlich und streift auf fast poetische Weise die Bestimmung der Brücke, die Jahrhunderte zu überdauern. Und dies hat sie auf beeindruckende Weise getan. Die Araber, die zu Beginn des achten Jahrhunderts die iberische Halbinsel erobert hatten, schätzten die bautechnische und strategische Bedeutung der Brücke so hoch ein, dass sie die auf der Anhöhe über der Brückenzufahrt entstehende Ansiedlung al-Qantara nannten, was schlicht „die Brücke“ bedeutet. Der Historiker und Geograph al-Idrisi bezeichnete die „Schwertbrücke“ in seiner Beschreibung Spaniens im 12. Jahrhundert als eines der Weltwunder. Von hier aus Rückfahrt zum Hotel in Caceres und Freizeit. Übernachtung ohne Abendessen. 

5. Tag: Caceres – Zafra – Jerez de los Caballeros – Merida
Weiterfahrt nach Zafra, die auch aufgrund der andalusischen Atmosphäre das „kleine Sevilla" genannt wird. Zur Zeit der Taifa-Königreiche gehörte diese Stadt zum Grenzgebiet zwischen Sevilla und Badajoz. Rückerobert wurde die Stadt einmal durch Alfonso IX im Jahre 1229 und dann noch einmal durch König Fernando III. im Jahre 1241. Nach einem Rundgang durch das Altstadtzentrum Weiterfahrt nach Jerez de los Caballeros. Auch aus Jerez de los Caballeros stammten einige Konquistadoren ab: Der berühmteste dürfte Vasco Nuñez de Balboa gewesen sei, der am 25.09.1513 den Pazifik beim heutigen Panama entdeckte. Weniger bekannt war Hernando de Soto, der sich an der Eroberung des heutigen Panamas und Nicaragua beteiligte und auch Weggefährte von Francsico Pizarro bei der Eroberung Perus gewesen ist. Mit „Caballeros" bezeichnete man auch die Tempelritter, die hier im 13. Jahrhundert eine Burg errichteten. Nach dem Verbot des Ordens wurden sie im „Blutigen Turm" niedergemetzelt. Heute ist die Stadt durch eine viel spätere Epoche, dem Barock, geprägt. Weiterfahrt nach Merida. Im Römischen Reich war die Stadt unter dem Namen Emerita Augusta Hauptstadt der Provinz. Lusitania. Sie wurde im Jahre 25 v. Chr. von Kaiser Augustus als Kolonie für Legionäre im Ruhestand gegründet. Im Laufe der Zeit wurden zahlreiche repräsentative Gebäude errichtet: Theater, Amphitheater, Circus, Tempel, Brücken und Aquädukte. Über Jahrhunderte, bis zum Untergang des Römischen Reichs, war Mérida ein wichtiges wirtschaftliches, militärisches und kulturelles Zentrum. Im Jahr 713 eroberten die Araber unter Muza die Stadt und verwüsteten sie. 1230 eroberten die christlichen Truppen unter Alfons IX. von León Mérida im Zuge der Reconquista. Sehenswert ist El Puente Romano (die römische Brücke) über den Fluss Guadiana, die bis in die 90er Jahre in Benutzung war. Man kann sie in gewisser Weise als den Ursprung der Stadt betrachten, da sie Teil einer der wichtigsten Lebensadern der römischen Kolonie in Spanien war, nämlich des Decumanus Maximus. Die Brücke ist mit nunmehr 792 m Länge eine der längsten Brücken aus römischer Zeit, die sich erhalten haben. Anschließend Besuch des Diana Tempels. Abendessen und Übernachtung im 4****Hotel Tryp Medea (oder gleichwertig).

6. Tag: Merida – Trujillo – Guadalupe – Toledo
Abfahrt nach Trujillo, einem wahren Schmuckkästchen. Es braucht den Vergleich z.B. mit Rothenburg ob der Tauber nicht zu scheuen. Es nennt sich „Wiege der Eroberer", denn von hier stammte eine ganze Reihe von „Conquistadores", die große Teile Südamerikas für die spanische Krone eroberten: Francisco de Orellana, der 1541 als erstes den südamerikanischen Kontinent von West nach Ost durch den Amazonas durchquerte, Francisco Pizarro, Eroberer des sagenhaften InkaReiches, nur um einige zu nennen. Viele der geraubten Reichtümer brachten sie in die Heimat zurück und verschönerten ihre Stadt. Von Trujillo geht es weiter nach Guadalupe. Als eines der bedeutendsten Klöster Spaniens darf dieses Kloster gelten, und es steht auf der UNESCO Liste des Weltkulturerbes. Christoph Kolumbus pilgerte hierher nach der Entdeckung des Seewegs nach Indien und legte so den Grundstein für die Verehrung der Santa Maria de Guadalupe durch alle Katholiken Lateinamerikas. Eine Vielfalt von Baustilen sind in die Klosteranlage von Guadalupe eingeflossen, denn vom 14. bis ins 18. Jahrhundert wurde hier gebaut. Als Prunkstück gilt die barocke Sakristei. Am späten Nachmittag Ankunft in Toledo. Abendessen und Übernachtung im 4****Hotel Eurostars (oder gleichwertig) Toledo.

7. Tag: Toledo – Consuegra
Am Vormittag Besichtigung von Toledo. Toledo gehört zwar nicht zur Extremadura. Es wäre aber eine Sünde, dieses Schmuckstück einfach links liegen zu lassen. Die Altstadt thront majestätisch auf einem Hügel hoch über dem Tajo-Fluss, gekrönt von Kathedrale und Alcazar. Sie besuchen die malerische Altstadt, in der der Maler El Greco viele Jahre lebte und wirkte und ebenso verstarb. Sie besichtigen unter anderem die beiden prächtigen Synagogen. Und auch aus Toledo stammten Konquistadoren. Der berühmteste war Lucas Vasques de Ayllon, der im Jahre 1520 zwischen den Rivalen Hernan Cortes und Diego Velazques vermittelte und dann 1526 selbst mit sechs Schiffen nach South Carolina segelte, wo er die Siedlung San Miguel de Guadalupe gründete. Gegen die Mittagszeit geht es zu einer Käsefabrik, wo wir den exquisite Manchego Käse verkosten (ist wie ein Mittagessen). Anschließend Besuch der Festungsanlage von Consuegra und den Windmühlen. Rückfahrt nach Toledo zum Hotel. Übernachtung.

8. Tag: Toledo – Madrid – Wien
Transfer von Toledo zum Flughafen in Madrid und Heimflug nach Wien.

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