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Der Aufstieg der Habsburger zw. Schweiz & Vorderösterreich

Der Aufstieg der Habsburger zw. Schweiz & Vorderösterreich

Burgen, Klöster, Machtkämpfe und Intrigen!

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Burgen, Klöster, Machtkämpfe und Intrigen!

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Die heutige Ostschweiz war im 13. Jhdt. ein Flickenteppich rivalisierender Feudalherrschaften, reicher Klöster, selbstbewusster Bürgerstädte und mächtiger Bischöfe. In der „kaiserlosen Zeit“ nach dem Untergang der Dynastie Hohenstaufen entbrannte zwischen all diesen Akteuren ein Machtkampf, aus dem nach fast 20 Jahren Krieg und Intrigen Graf Rudolf von Habsburg als größter Gewinner hervorging. 1273 von den Kurfürsten zum König gewählt, verschaffte er seiner Familie unter Nutzung dieses Amtes eine neue „Hausmacht“ in den Ländern Österreich und Steiermark, fernab seiner alten Heimat. Doch wie konnten die Habsburger bis 1273 in ihren bescheidenen „Stammlanden“ die rivalisierenden Grafengeschlechter von Kyburg, Savoyen und Montfort dermaßen überflügeln und die Grundlagen für ein „Habsburgerreich“ legen, das fast 650 Jahre überdauerte und sich zeitweise über alle Erdteile erstreckte? Erkunden Sie mit dem Reiseparadies Kastler die Burgen, Städte und Klöster, die in diesem spannenden „Spiel der Throne“ als Schachfiguren dienten.

Der Aufstieg der Habsburger zw. Schweiz & Vorderösterreich

Abreise, Termin Pauschalpreis p.P im DZ EZ-Zuschlag
Von Salzburg Hauptbahnhof, 03.09.2020 – 06.09.2020 € 727,– € 116,–

Inklusivleistungen

  • Busreise ab Salzburg Hauptbahnhof/bis Linz Hauptbahnhof
  • 3 Nächtigungen in ausgewählten Hotels
  • Verpflegung: Halbpension
  • Fachkundige Reiseleitung

Sicher reisen im Bus

  • Corona konform
  • werden laufend desinfiziert
  • Sicherheitsabstand wird eingehalten

Impressionen zu Ihrer Reise

Der Aufstieg der Habsburger zw. Schweiz & Vorderösterreich © ÖAMTC Reisen
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Reiseverlauf

  • Zustieg Salzburg Hauptbahnhof 07:55 Uhr Die Grafen von Montfort: Feldkirch (Schattenburg) Kloster St. Gallen Winterthur
    Das schwäbische Grafengeschlecht Montfort förderte von seinen Burgen in Bregenz und Feldkirch aus 400 Jahre lang den Aufbau des heutigen Landes Vorarlberg, ehe sie ihren Besitz 1390-1523 an die Habsburger verkaufen mussten. Wir besichtigen die um 1200 errichtete, gut erhaltene und teilweise original gotisch möblierte „Schattenburg“, einst Sitz dieser mächtigen Familie, deren Flagge heute als Vorarlberger Landeswappen dient. Weiter geht es in die Schweiz, wo uns das einst reiche und mächtige Kloster St. Gallen mit seiner 1200 Jahre alten Stiftsbibliothek erwartet (gegründet 719-820, UNESCO Welterbe). Weiterfahrt nach Winterthur und Hotelbezug für 2 Nächte.
  • Die Grafen von Habsburg und Kyburg: Schloss Habsburg  Kloster Muri  Schloss Kyburg
    Vermutlich um das Jahr 1020 ließ ein gewisser „Radbot“, dessen Vater aus dem Elsass zugewandert war, auf einem Hügel zwischen den Flüssen Aare und Reuss die „Habsburg“ errichten – die Geburtsstunde einer der langlebigsten und erfolgreichsten Adelsdynastien Europas. Wir besichtigen die kleine Burganlage, das von ihr beschützte Städtchen Brugg und das ehem. Benediktinerkloster Muri, das 1027 als „Hauskloster“ der Habsburger gegründet wurde und der Familie seit 1971 wieder als Grabstätte dient. Auf der Rückfahrt nach Winterthur besuchen wir Schloss Kyburg, 1027-1264 Sitz der gleichnamigen Grafenfamilie – mächtige Rivalen und Verbündete der Habsburger, bis sie sich 1264 deren „Vormundschaft“ unterordnen mussten.
  • Von den „Stammlanden“ nach „Vorderösterreich“: Schaffhausen  St. Blasien  Endingen  Freiburg
    Schaffhausen am Rhein besitzt eine wunderschön erhaltene, mittelalterlich befestigte Altstadt, die wir heute Vormittag erkunden. Diese selbstbewusste Handelsstadt geriet 1330 unter habsburgische Herrschaft, schloss sich aber 1501 der erfolgreich rebellierenden Schweizer Eidgenossenschaft an. Nur ein weiter nördlich gelegener Landstrich zwischen Freiburg und Ulm blieb noch bis 1805 als „Vorderösterreich“ habsburgisch. Im Kloster St. Blasien sollte daher 1770 eine neue, prunkvolle „Fürstengruft“ für die Habsburger entstehen – ein Plan, der bereits 1805 aufgegeben wurde, aber eine beeindruckende, klassizistische Domkirche mit riesiger Kuppel hinterließ. Nach dem Besuch des „Vorderösterreich-Museums“ in Endingen Weiterfahrt nach Freiburg.
  • Rückreise über Ulm/Ausstieg Linz Hauptbahnhof

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