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Babenberger & Kuenringer

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Die Mittelalterlichen Wurzeln Österreichs

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Die Mittelalterlichen Wurzeln Österreichs

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Als der Babenberger Luitpold 976 mit einer kleinen Markgraf-schaft in der heutigen Wachau belehnt wurde, musste das seit dem Zusammenbruch des Römischen Reichs verwüstete Land an der Donau erst wiederaufgebaut werden. Bis zum gewaltsamen Ende der Dynastie 1246 stifteten seine Nachfahren Klöster, ließen Burgen und Siedlungen anlegen und prägten drei Jahrhunderte lang den Aufbau eines rasch wachsenden Landes, das 996 erstmals als „Ostarrîchi“ bezeichnet wurde. Die Familie der Kuenringer, die später zu Unrecht als „Raubritter“ in Verruf geriet, betrieb gleichzeitig die Erschließung und Besiedelung des undurchdringlichen „Nordwaldes“ im heutigen Waldviertel, wo bald ebenfalls mächtige Burgen und das reiche Zisterzienserkloster Zwettl entstanden. Erkunden Sie mit dem Reiseparadies Kastler die mittelalterlichen Wurzeln Österreichs!

Babenberger & Kuenringer

Abreise, Termin Pauschalpreis p.P im DZ EZ-Zuschlag
Von St. Pölten Hauptbahnhof, 17.09.2020 – 20.09.2020 € 549,– € 89,–

Inklusivleistungen

  • Busreise ab/bis St. Pölten Hauptbahnhof
  • 3 Nächtigungen in ausgewählten Hotels
  • Verpflegung: Halbpension
  • Fachkundige Reiseleitung

Sicher reisen im Bus

  • Corona konform
  • werden laufend desinfiziert
  • Sicherheitsabstand wird eingehalten

Impressionen zu Ihrer Reise

Babenberger & Kuenringer © ÖAMTC Reisen
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Reiseverlauf

  • Abfahrt St. Pölten Hauptbahnhof 08:20 Uhr Traismauer Heiligenkreuz  Wiener Neustadt  Hainburg
    Im von römischen Mauern umgebenen Traismauer sehen wir die von einer awarischen Pfeilspitze durch-bohrten Gebeine des karolingischen Grenzgrafen Cadaloc – ein Beleg für unsichere Zeiten vor dem Eintreffen der Babenberger. Das seit 1133 bestehende Zisterzienserstift Heiligenkreuz symbolisiert als „Hauskloster“ der Babenberger deren Erfolg bei der Sicherung der neuen Siedlungsgebiete. In der alten Babenbergerresidenz Wiener Neustadt erkunden wir die ehemalige Burg und weitere Zeugnisse einer ersten Blütezeit Österreichs im Hochmittelalter.
  • Hainburg / Haimenburg Marchegg Krems mit „Gozzoburg“
    Wir beginnen den Tag mit einem Rundgang durch die Mittelalterstadt Hainburg. Hier stand einst der „Theodorapalast“ – Zeugnis der Verbindungen der Babenbergerherzöge bis ins kaiserliche Byzanz. Die den Ort überragende „Haimenburg“ war 1252–1277 Schauplatz der Intrigen und Machtkämpfe rund um das tragische Ende der ersten österreichischen Herrscherfamilie. Mit der darauffolgenden Zeit „als Österreich bei Böhmen war“ beschäftigen wir uns in der „Storchenstadt“ Marchegg, die 1260 durch König Ottokar II. Přzemysl von Böhmen gegründet wurde. Das gotische Bürgerpalais „Gozzoburg“ in der Altstadt von Krems bezeugt den Reichtum des Stadtrichters Gozzo, der als geschickter Karrierist zwischen Babenbergern, Böhmen und Habs-burgern taktierte.
  • Stift Zwettl Rapottenstein Dürnstein
    Die mächtige, hervorragend erhaltene Höhenburg Rapottenstein wurde 1150 durch Rapoto von Kuenring als befestigter Mittelpunkt der Besiedelung des Waldviertels errichtet und in den folgenden Jahrhunderten oft belagert aber nie erobert. Weiter geht es ins 1138 von den Kuenringern gestiftete Kloster Zwettl, das mit dem wunderschönen, gotisch-romanischen Kreuzgang und der in der Stiftsbibliothek aufbewahrten „Bärenhaut“ bedeutende mittelalterliche Kunstschätze birgt. Als Vasallen der Babenberger erbauten die Kuenringer auch die berühmte Burg Dürnstein, wo 1192 bis 1194 der englischen König Richard I. „Löwenherz“ eine leichtfertige Beleidigung des Herzogs von Österreich mit jahrelanger Haft und einem Lösegeld von 23 Tonnen Silber bezahlen musste.
  • Kartause Aggsbach Burg Aggstein  Stift Melk  Rückreise/Ausstieg St. Pölten Hauptbahnhof
    Im kleinen Dorf Aggsbach befand sich vom 13. bis ins 18. Jahrhundert eines von insgesamt nur drei Kartäuserklöstern, die jemals in Österreich existierten. Wir besichtigen die im Rahmen des Pfarrhofs erhaltene Kirche und den Kreuzgang des Klosters, eine rekonstruierte mittelalterliche Hammerschmiede und das Kartäusermuseum. Unweit des Dorfes ragt die Burgruine Aggstein auf einem Felsen über die Donau – ein weiterer Familiensitz der Kuenringer, der für ihren schlechten Ruf als „Raubritter“ verantwortlich ist. Im UNESCO Welterbe Stift Melk erwartet uns abschließend eine weitere Führung, die uns diese älteste Keimzelle von „Ostarrîchi“ und den ursprünglichen Landesheiligen Österreichs, den Heiligen Koloman, näherbringt.

    Programmänderungen vorbehalten!

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