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Saisonstart mit Neuerung: ÖAMTC E-Bike-Pannenfahrer beheben auch Reifenpannen bei Pkw (+Foto, +Video)

Wer hat's erfunden? Schweiz kopiert österreichische Innovation

Wien (OTS) - Heute, Dienstag, den 2. Mai, starten die ÖAMTC E-Bike-Pannenfahrer offiziell in ihre dritte Saison – mit einer wichtigen Neuerung: "Neu ist, dass die ÖAMTC E-Bike-Pannenfahrer nun auch Reifenpannen bei Pkw beheben können. Wir haben ein neues, leichteres Powerback für die Starthilfe gefunden und damit Platz für ein Spezialwerkzeug gewonnen, mit dem unsere E-Bike-Pannenfahrer nun auch Reifenpannen beheben können", erklärt ÖAMTC-Verbandsdirektor Oliver Schmerold. Auch einen Wagenheber ist mit an Board.

Sonst hat sich das Gesamtkonzept bewährt: Somit werden ab heute bis Ende September wieder von Montag bis Freitag täglich zwei ÖAMTC-Pannenfahrer mit E-Bikes in den Wiener Bezirken 1 bis 9 und im 20. Bezirk unterwegs sein. Sie beheben Pannen an Pkw, Motorrädern und Fahrrädern. "Die E-Bike-Pannenhilfe wurde speziell für den innerstädtischen Bereich maßgeschneidert – mit dem E-Bike können unsere Pannenfahrer Staus ausweichen, haben weniger Einbahnen und Fahrverbote und können platzsparend beim Fahrzeug des Mitglieds stehen bleiben. Für unsere Mitglieder bedeutet das eine rasche und effiziente Pannenhilfe für alle Fahrzeuge inklusive Fahrräder", so Schmerold. Diese Vorteile konnten die radelnden Gelben Engel vor mehr als einer Woche beim Vienna City Marathon nutzen, als sie aufgrund der besonderen Verkehrssituation bereits vor dem eigentlichen Saisonstart erfolgreich im Einsatz waren.

Elektrisierende Idee: Auch Schweiz kopiert österreichische Innovation

Die Vorteile der E-Bike-Pannenhilfe überzeugen auch international: Mittlerweile wurde die österreichische Innovation in vier Länder exportiert. "Nach den USA, Deutschland und Holland startet heuer auch die Schweiz eine E-Bike-Pannenhilfe nach ÖAMTC-Vorbild – mit radelnden Pannenfahrern in Zürich und Genf", freut sich Schmerold, dass sich das umweltfreundliche Konzept der E-Bike-Pannenhilfe weltweit etabliert.

Einsatzbilanz 2016: 841 Einsätze, 86 Prozent Weiterfahrquote

Im Jahr 2016 fuhren die ÖAMTC E-Bike-Pannenfahrer 841 Einsätze. Fast neun von zehn Fahrzeugen konnten sie wieder flott machen. Die meisten Einsätze erfolgten im 1. Bezirk (198 Einsätze), im 2. Bezirk (174 Einsätze) sowie im 3. Bezirk (167 Einsätze). Die durchschnittliche Wartezeit auf einen ÖAMTC E-Biker betrug 28 Minuten – und damit eine Spur weniger als bei den Pannenfahrern, die mit dem Pkw kommen. Hier betrug die Wartezeit ca. 30 Minuten.

Die ÖAMTC E-Bike-Pannenfahrer leisteten Pannenhilfe an Pkw, Motorrädern, Fahrrädern und sogar an Lkw. 2016 betrafen die häufigsten Einsätze Starthilfen gefolgt von Elektrik- und Elektronikpannen sowie Aufsperreinsätzen.

Weitere Informationen findet man unter www.oeamtc.at/E-Bike-Pannenhilfe.

Aviso an die Redaktionen: Fotos zur Aussendung sind unter www.oeamtc.at/presse abrufbar. Ein Video zu dieser Aussendung steht auf der APA-Videoplattform unter http://videoservice.apa.at im Channel OEAMTC zur Verfügung.

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