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ÖAMTC: Auto jetzt von Salz und Schmutz befreien

Lackschäden und Strafen für verschmutzte Kennzeichen und Scheiben drohen  

Nach den vergangenen kalt-nassen Wochen bietet sich das aktuelle Wetter für eine gründliche Autowäsche an. ÖAMTC-Techniker Thomas Stix erklärt: "Schmutz und vor allem Streusalz sind nicht nur hässlich, sondern können Spuren am Fahrzeug hinterlassen – Lackschäden und Rost mindern den Wert des Autos spürbar." Abgesehen davon kann es auch teuer werden, wenn eine Schmutzschicht Kennzeichen und Lichter bedeckt oder man kaum durch die eigene Windschutzscheibe sieht. Denn gemäß Kraftfahrgesetz muss freie Sicht durch alle Scheiben und Spiegel gewährleistet sein, Leuchten und Kennzeichen müssen stets erkennbar bleiben. Andernfalls drohen Strafen bis zu 5.000 Euro, von den Nachteilen für die Verkehrssicherheit ganz zu schweigen.

   ÖAMTC-Experte Stix hat die wichtigsten Punkte, die bei der Autowäsche in der kalten Jahreszeit zu beachten sind, zusammengefasst:

* In Waschstraßen von der Unterbodenwäsche Gebrauch machen: Hier hält sich der Schmutz besonders hartnäckig.

* Bereits vor der Einfahrt in die Waschstraße sollte man nach Möglichkeit die gröbsten Verschmutzungen mit einem Hochdruckreiniger entfernen. Anderenfalls könnte es passieren, dass der eingetrocknete Schmutz mit den Bürsten den Lack zerkratzt.

* Die Bremswirkung kann durch Wasserrückstände gemindert werden. Deshalb nach der Wäsche kurz auf die Bremse treten. Dann ist der Wasserfilm weg.

* Bei kalten Temperaturen sollte man die Waschstraße der Hauseinfahrt vorziehen: Nicht nur, weil Wasserrückstände Türen und Kofferraumklappe festfrieren lassen, sondern auch, weil der Auto-Waschplatz dadurch gefährlich rutschig werden kann.

Rückfragehinweis:

ÖAMTC | Öffentlichkeitsarbeit
T +43 (0)1 711 99 21218
kommunikation@oeamtc.at
https://www.oeamtc.at

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Bilder & Grafiken

Auto in der Waschstraße ©  ÖAMTC

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