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ÖAMTC-Tipps für Hagelunwetter

Garage, Decke oder Hagelschutzplane als Schutz

Die Gefahr von schweren Unwettern, häufig auch mit Hagel, ist im Sommer allgegenwärtig. "Meist haben die Hagelkörner ein bis zwei Zentimeter Durchmesser", sagt ÖAMTC-Techniker Steffan Kerbl. "Diese Größe genügt, um viele kleine Dellen zu verursachen, die wiederum erhebliche Reparaturkosten zur Folge haben können." Daher sollte man das Auto bei angekündigten Hagelschauern nach Möglichkeit unter einem Dach abstellen. Es gibt aber auch Alternativen, um das Fahrzeug vor Hagelschäden zu schützen – der Mobilitätsclub hat die wichtigsten zusammengefasst.

  • Decke. "Wer keinen geeigneten Unterstand hat, kann eine mitgeführte Decke über Autodach, Kofferraum- und Motorraumdeckel legen. So können vier von fünf Hagelschlag-Schäden verhindert werden", erklärt Kerbl. Damit der Wind die Decke nicht davon weht, kann man sie mit Gummispannern oder Gepäcksspinnen fixieren. Falls keine Spannhilfen zur Verfügung stehen, kann man die Decke auch sehr gut in die Autotüren oder die Fensterscheiben einklemmen.
  • Hagelschutzplane: Die Hagelschutzplane ist im Fachhandel erhältlich. Im Gegensatz zu einer Decke ist sie allerdings selten griffbereit im Auto, weil sie viel Stauraum einnimmt. "Für Zuhause, wenn man keine Garage hat, sind Hagelschutzplanen hingegen ideal", erklärt der ÖAMTC-Techniker.
  • Abschließender ÖAMTC-Tipp: Ist Hagel angekündigt, lohnt es sich meist, sich eine öffentliche Garage zu leisten. So schließt man Hagelschäden aus und erspart sich viel Ärger und Geld.

Rückfragehinweis:

ÖAMTC | Öffentlichkeitsarbeit
T +43 (0)1 711 99 21218
kommunikation@oeamtc.at
https://www.oeamtc.at

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KERBL Steffan © ÖAMTC/Postl
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