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Gefahr durch verschmutzte Auto-Rücklichter

Strafen drohen auch wegen verschmutzter Kennzeichentafeln

Auf Grund der Straßen- und Witterungsverhältnisse sieht man während der Wintermonate vermehrt Fahrzeuge mit bis zur Unkenntlichkeit verschmutzten Kennzeichen auf den Straßen. Auch viele Brems- und Rücklichter sind durch den braunen Sprühnebel so zugedeckt, dass kaum noch Licht nach außen dringt. "Die Lenker riskieren damit nicht nur schwere Verkehrsunfälle, sondern auch saftige Strafen", informiert ÖAMTC-Jurist Nikolaus Authried.

Schon im Sinne der eigenen Sicherheit sollte man Rücklichter und Scheinwerfer, aber auch die Kennzeichentafeln wenn schon nicht mit Wasser, so doch regelmäßig vom gröbsten Schmutz befreien. Sonst entspricht das Fahrzeug nicht den gesetzlichen Bestimmungen.

"Jeder Lenker ist verpflichtet, vor Antritt der Fahrt den Zustand des Fahrzeuges zu kontrollieren. Eine allenfalls notwendige Reinigung der Gläser und Kennzeichentafeln wird dabei unter anderem als durchaus zumutbar angesehen", erläutert der ÖAMTC-Jurist. Die Verpflichtung, während der Fahrt immer wieder anzuhalten, um den Zustand der Kennzeichentafeln zu kontrollieren, besteht allerdings nicht.

Rückfragehinweis für Journalisten:

ÖAMTC | Öffentlichkeitsarbeit
T +43 (0)1 711 99 21218
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