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Fahrtenbuch führen mit "mobito" – schnell fertig für Steuererklärung

Gratis App ist finanzamtskonform, Fahrten auf einen Klick ausdrucken und einreichen

Die Steuererklärung für 2018 steht an. Wer beruflich bedingt ein Fahrtenbuch führt, muss dieses mit einreichen. Bei handschriftlich notierten Fahrten kostet die Aufstellung oft viel Mühe und Zeit. Nicht so mit einem digitalen Fahrtenbuch: "mobito" dokumentiert alle Fahrten lückenlos, übersichtlich und vor allem finanzamtskonform. "Änderungen an bereits erfassten Fahrten sind möglich, werden jedoch genau protokolliert und aufgezeichnet. Eine wichtige Voraussetzung, um steuerliche Vorteile für die Fahrzeugnutzung geltend zu machen oder Kilometergeld abzurechnen", erklärt Mobilitätsexperte Matthias Kozel. "Sowohl berufliche als auch private Fahrten werden mit wenigen Klicks hinterlegt. Der Kilometerstand wird fortlaufend ergänzt und die häufigsten Adressen als Favoriten gespeichert. Am Ende lassen sich alle Einträge einfach ausdrucken und direkt beim Finanzamt einreichen."

   "mobito" wurde entsprechend den Anforderungen des Finanzamts konzipiert und wird laufend erweitert – mehr als 10.000 Nutzer hat es monatlich. Nützlich ist die Anwendung insbesondere für Selbstständige und Kleinunternehmer, aber auch für Firmen bei der Abrechnung ihres Fuhrparks. Privatpersonen können Fahrgemeinschaften damit besser organisieren. "mobito" gibt es gratis als App und Webanwendung (www.mobito.at).

Mobilität im Blick: Kostenübersicht, Termine, Standort

   Neben dem Fahrtenbuch bietet "mobito" weitere Funktionen, um die eigene Mobilität zu organisieren und im Auge zu behalten. Ausgaben können erfasst und Belege mittels Foto gespeichert werden. Außerdem erinnert die App an Termine wie Pickerl-Überprüfung oder Reifenwechsel. Parkt man in einer fremden Gegend, findet man dank "Standort-merken"-Button leicht zum Auto zurück. Und mit Hilfe der Sharingfunktion unterstützt "mobito" das Teilen des Fahrzeugs bzw. dessen Zubehör (z.B. Dachboxen).