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Auf Nummer sicher – Fahrwerk regelmäßig überprüfen

Mobilitätsclub warnt vor unterschätzter Unfallgefahr

Die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie hatten unter anderem zur Folge, dass die eine oder andere Überprüfung und kleinere Reparatur am Fahrzeug aufgeschoben werden musste. Inzwischen kehrt Österreich langsam zum Normalbetrieb zurück und man kann notwendige Checks bald nachholen. Eine oft unterschätzter Bereich ist das Fahrwerk, das durch Schlaglöcher und Risse, die vor allem in der Übergangszeit zwischen Winter und Frühjahr auftreten, beschädigt werden kann ÖAMTC-Techniker Steffan Kerbl erklärt: "Ein Indiz für einen solchen Schaden kann ein in eine Seite ziehendes oder 'flatterndes' Lenkrad sein. Aber auch stark unterschiedlich abgefahrene Reifen sind oft ein Anzeichen dafür, dass etwas am Fahrwerk nicht stimmt."

Auch wenn die Anhaltspunkte oft klein sind, können die Folgen schwerwiegend sein. "Schon eine leicht verstellte Spurstange kann zu einem Unfall führen. Vor allem in Kurven ist die Gefahr größer, dass das Fahrzeug ausbricht", warnt der ÖAMTC-Experte. Die Empfehlung des Mobilitätsclubs lautet daher, zumindest im Abstand von zwei bis drei Jahren eine Fahrwerks-Überprüfung durchzuführen. Dabei wird das komplette Fahrgestell überprüft und vermessen. Auch Reifen, Felgen, Stoßdämpfer, Lenkung und Lagerspiele gehören zum Prüfumfang. Alle ÖAMTC-Stützpunkte bieten dieses Service an.

 Nähere Infos: www.oeamtc.at/pruefdienste.

Rückfragehinweis für Journalisten:

ÖAMTC | Öffentlichkeitsarbeit
T +43 (0)1 711 99 21218
kommunikation@oeamtc.at
https://www.oeamtc.at

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