Nothilfe gesichert

Corona: ÖAMTC Mitarbeiter im Einsatz

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  • Nothilfe im vollen Umfang gewährleistet
  • Video: ÖAMTC Pannenfahrer im Einsatz
  • Gelbe Engel auch in Coronakrise gefordert
  • Gerhard Samek, Leiter der ÖAMTC-Pannenhilfe
  • Anfragen zu Reiserecht seit Corona verzehnfacht
  • Kostenlose Rechtsberatung für Mitglieder
  • Der Arbeitsalltag in Zeiten von Corona
  • auto touring-Bericht: Neuer Arbeitsalltag
  • ÖAMTC-Mitarbeiter/innen im Einsatz
  • Schnelle Hilfe für besonders wichtige Helfer
  • ÖAMTC Pannenfahrer Stefan Janiba: "Der Rote Kreu…
  • Verlässlich im Einsatz in außergewöhnlichen Zeiten
  • So arbeitet die ÖAMTC Mobilitätsinformation in Coronazeiten
  • ÖAMTC Fahrtechnik-Mitarbeiter unterstützen SPAR bei Lebensmittelversorgung
  • Wichtige Links zum Thema
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Corona: ÖAMTC Mitarbeiter im Einsatz:
Nothilfe gesichert

Nothilfe im vollen Umfang gewährleistet

Auch in Zeiten von Corona ist der ÖAMTC und seine Mitarbeiter/innen weiter rund um die Uhr für seine Mitglieder da! Die Notarzthubschrauber fliegen wie gewohnt, Nothilfe wird wie üblich geleistet und die Mitarbeiter/innen der ÖAMTC Mobilitätsservices liefern wie immer verlässlich inhaltlich richtige Informationen. Infos zu Nothilfe und aktuelle Öffnungszeiten finden Sie hier.

Video: ÖAMTC Pannenfahrer im Einsatz

ÖAMTC-Pannenhilfe

Gelbe Engel auch in Coronakrise gefordert

Im März über 1.300 Einsätze pro Tag 

ÖAMTC-Pannenhilfe in der Coronakrise © ÖAMTC / Gurtner ÖAMTC-Pannenhilfe in der Coronakrise

Seit Mitte März sind in Österreich Maßnahmen in Kraft, die die Verbreitung des Coronavirus eindämmen sollen. Entsprechend niedriger ist im ganzen Land auch das Verkehrsaufkommen. Die Pannenfahrer des Mobilitätsclubs sind dennoch rund um die Uhr im Einsatz, was besonders für diejenigen wichtig ist, die z. B. in Gesundheitsberufen arbeiten und für den Arbeitsweg auf ihr Auto angewiesen sind. 

Gerhard Samek, Leiter der ÖAMTC-Pannenhilfe

"Unsere Einsatzzahlen sind im Vergleich zum März 2019 zwar rückläufig – dennoch haben wir auch im März 2020 über 41.000 Pannenhilfen geleistet. Das sind im Schnitt immerhin mehr als 1.300 Einsätze pro Tag."

Vergleich zum Vorjahr

Auch der Abschleppdienst des ÖAMTC kam im März 2020 über 11.000-mal zum Einsatz. Zum Vergleich: Im März 2019 wurden über 48.000 Einsätze von den Pannenfahrern des Mobilitätsclubs absolviert, der Abschleppdienst rückte über 17.000-mal aus.

Der Unterschied zum Vorjahr ist übrigens nicht nur auf die Coronakrise zurückzuführen. Samek: "Der Winter 2019/2020 ist sehr mild verlaufen. Der März war großteils auch relativ warm, sodass vor allem die Starthilfen nicht so häufig waren wie noch im Vorjahr." Wenn es dann aber doch einmal kalt wird, schnellen auch die Einsatzzahlen der Pannenhilfe nach oben - so gab es z. B. rund um den 23. März einen Kälteeinbruch, der für eine Verdopplung der Einsätze gegenüber durchschnittlichen Tagen sorgte.

Schutz für Mitarbeiter und Mitglieder

Selbstverständlich wird auch in der ÖAMTC-Pannenhilfe alles für den Schutz von Mitarbeitern und Mitgliedern getan. Und: Einige Gemeinden sind nach wie vor unter Quarantäne gestellt - hier sind die Gelben Engel selbstredend nur in enger Abstimmung mit den örtlichen Behörden unterwegs.

Gerhard Samek

"Unsere Pannenfahrer haben Einweghandschuhe, Schutzbrille, Handwasch- und Desinfektionsmittel an Bord. Natürlich halten sie auch den Mindestabstand ein, und vermeiden jeglichen unnötigen Kontakt. So ist es beispielsweise nicht mehr möglich, dass Mitglieder bei uns mitfahren, wenn wir ihr Fahrzeug abschleppen müssen."

ÖAMTC-Rechtsberatung

Anfragen zu Reiserecht seit Corona verzehnfacht

   ©  ÖAMTC

"Normalerweise dominieren bei uns Anfragen zu Unfällen, Strafen und Versicherungen. Seit Anfang März haben sich jedoch die reiserechtlichen Anfragen verzehnfacht", erklärt Nikolaus Authried von der ÖAMTC-Rechtsberatung. Konkret geht es bei den meisten Mails und Anrufen, bedingt durch die Corona-Krise, um den kostenlosen Rücktritt von Pauschalreisen sowie um Hotel- und Flugstornos. "Die Mitglieder machen sich Sorgen um bereits geleistete Zahlungen und fragen beispielsweise an, ob sie sich mit Gutscheinen zufrieden geben müssen", so Authried. In der vergangenen Woche häuften sich auch Fragen besorgter Eltern zum Storno von Sprachwochen und Maturareisen ihrer Kinder.

Hier finden Sie alle wichtigen Fragen & Antworten zum Thema plus einen Musterbrief.

FAQs: Reiserecht und Reisestorno

FAQs: Mobilitätseinschränkungen

"Viele Fragen drehen sich aber auch um Pickerl, Führerschein sowie Kauf, Service und Garantien rund ums Auto", so Authried. Hier geht es um Fristen, die nicht eingehalten werden können oder die ablaufen. Weitere Anfragen betreffen Probleme aufgrund der aktuellen Bewegungseinschränkungen, z. B. welche Fahrten mit dem eigenen Kfz zulässig sind. Außerdem laufen auch die Standard-Rechtsberatungen, z. B. zu Unfällen, Strafmandaten, Auslandsstrafen und Problemen mit Versicherungen, weiter.

5 Millionen Euro für Clubmitglieder erkämpft

2019 haben die Juristen des Mobilitätsclubs fast 200.000 Mal geholfen – persönlich, schriftlich und am Telefon. Insgesamt erkämpfte die Rechtsberatung, zum Teil über Kooperation mit Vertrauensanwälten, fast fünf Millionen Euro für die Mitglieder. "Und das zumeist außergerichtlich. Nur in wenigen Fällen musste das Gericht zur Klärung bemüht werden", sagt Nikolaus Authried.

Kostenlose Rechtsberatung für Mitglieder

Die ÖAMTC-Rechtsberatung steht Club-Mitgliedern auch jetzt in vollem Umfang mit kostenloser Beratung und Unterstützung hilfreich zur Seite. Alles Infos unter ÖAMTC-Rechtsberatung.

Mitarbeiter erzählen

Der Arbeitsalltag in Zeiten von Corona

Mitarbeiter/innen erzählen, wie für sie der neue Arbeitsalltag unterwegs und in Homeoffice aussieht – und dass ihre Arbeit im Zeichen der Nothilfe trotz Corona nicht still steht.
 

ÖAMTC-Mitarbeiter/innen im Einsatz

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Schnelle Hilfe

Schnelle Hilfe für besonders wichtige Helfer

Pannenhilfe für Rotes Kreuz in Wr. Neustadt © ÖAMTC Pannenhilfe für Rotes Kreuz in Wr. Neustadt

Die Rettungsorganisationen arbeiten zurzeit auf Hochtouren - wie auch viele weitere Organisationen und Unternehmen, die die Deckung von Grundversorgung und -bedürfnissen weiterhin bestmöglich gewährleisten.

"Auch in der Disposition beim ÖAMTC werden Einsätze natürlich priorisiert", erzählt Pannenfahrer Stefan Janiba. "Um 10:30 Uhr erreichte mich ein Anruf der Disposition, das Rote Kreuz hatte eine Panne am Parkplatz des LKH Wiener Neustadt. Ich wurde gefragt, ob ich schnell in mein Auto springen kann, um zu helfen", so Janiba. Gesagt, getan - Minuten später traf er den Sanitäter vom Roten Kreuz am Einsatzort.

ÖAMTC Pannenfahrer Stefan Janiba © ÖAMTC

ÖAMTC Pannenfahrer Stefan Janiba:

"Der Rote Kreuz-Sanitäter war erstaunt, wie schnell wir vor Ort waren. Ich habe schnell festgestellt, dass die Batterie aufgrund der Kälte streikt - also Starterkabel angehängt und der Motor ist sofort angesprungen. Für die Pannenfahrer vom ÖAMTC ist das grundsätzlich ein reiner Routineeinsatz. Aber es ist doch ein besonders gutes Gefühl, jenen zu helfen, die momentan so Großartiges für uns alle leisten."

Der Mobilitätsclub appelliert an alle, die Maßnahmen der Bundesregierung auch weiterhin zu befolgen. Auch wir sind weiterhin für Sie im Einsatz – bitte bleiben Sie zuhause.

ÖAMTC-Flugrettung

Verlässlich im Einsatz in außergewöhnlichen Zeiten

Mehr Haushaltsunfälle, weniger Notfälle in den Bergen

Auch in der zweiten Woche des bundesweiten Ausnahmezustandes sind die Einsätze der ÖAMTC-Flugrettung reibungslos weitergelaufen. Zwischen 23. Und 29. März starteten die Christophorus-Notarzthubschrauber zu 163 Einsätzen, acht davon während der Nachtstunden. "Für uns war es von Anfang an selbstverständlich die notfallmedizinische Versorgung aus der Luft aufrecht zu erhalten", stellt Reinhard Kraxner, Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung fest. "Denn wer rasche Hilfe braucht, soll diese auch bekommen - ganz gleich unter welchen Rahmenbedingungen." Lesen Sie mehr zu den aktuellen Einsätzen der ÖAMTC-Flugrettung

ÖAMTC Flugrettung © ÖAMTC ÖAMTC Flugrettung
Intubationstraining mit Schutzausrüstung
Mobilitätsservice

So arbeitet die ÖAMTC Mobilitätsinformation in Coronazeiten

Vorrangiges Ziel der ÖAMTC Mobilitätsinformation ist es, die unzähligen Informationen aus dem In- und Ausland zu verarbeiten, gegenzuchecken, notfalls selbst zu recherchieren und umgehend zu verteilen. Dazu steht die ÖAMTC Mobilitätsinformation in ständigem Kontakt und Austausch mit allen Behörden des Landes, um eine hohe Qualität der Daten garantieren zu können.  

Fahrtechnik hilft SPAR

ÖAMTC Fahrtechnik-Mitarbeiter unterstützen SPAR bei Lebensmittelversorgung

Der Lebensmitteleinzelhandel sieht sich derzeit großen logistischen Herausforderungen ausgesetzt und arbeitet mit Hochdruck daran, die Versorgung Österreichs mit Nahrungsmitteln und Waren weiter sicherzustellen. Dabei kommt es immer wieder zu personellen Engpässen. Seit gut einer Woche unterstützen nun mehrere Instruktoren der ÖAMTC Fahrtechnik den Lebensmittelkonzern SPAR bei Lieferungen in ganz Österreich.

Martin Studener, Geschäftsführer der ÖAMTC Fahrtechnik:
"Da es aufgrund des Corona-Virus zu verändertem Nachfrageverhalten der Konsumenten kommt, ist der Handel ganz besonders mit Lieferfahrten gefordert. Die Lkw-Instruktoren der ÖAMTC Fahrtechnik unterstützen Spar in der täglichen Belieferung ihrer Geschäfte."

Mag. Fritz Poppmeier, Logistik-Vorstand bei SPAR:
„Wir bedanken uns für die rasche und kompetente Hilfe der ÖAMTC Fahrtechnik, mit uns gemeinsam die Versorgung der Menschen in Österreich sicherzustellen."

Links zum Thema

Wichtige Links zum Thema

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