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Innsbruck: Begegnungszone im Test

Probephase von 16. September bis 8. Oktober

Innsbruck_W_Greil_Straße_1 © ÖAMTC
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Am 16. September startet in Innsbruck eine dreiwöchige Testphase für die Begegnungszone „Innere Stadt“. Diese wird vorerst drei Straßenzüge umfassen: die nördliche Wilhelm-Greil-Straße, die Meraner Straße und die Erlerstraße. Am 8. Oktober entscheidet der Gemeinderat über eine Fortführung der Begegnungszone.

Was ist eine Begegnungszone?

In einer Begegnungszone sind alle Verkehrsteilnehmer gleichberechtigt. Es keine Ampeln und keine Zebrastreifen. Es gilt ein Tempolimit von  20 km/h, Fußgänger können überall und jederzeit die Straße überqueren.

Weitere Begegnungszonen in Innsbruck sind vor der neuen S-Bahn-Haltstelle Messe und in Mariahilf geplant.

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