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ÖAMTC Salzburg verzeichnet Teilnehmerrekord bei Verkehrserziehungsprogrammen

10.679 Kinder und Jugendliche lernten sicheres Verhalten im Straßenverkehr.

SAMTC_Schule_1 © ÖAMTC
SAMTC Schule © ÖAMTC
SAMTC_Kindergarten_1 © ÖAMTC
SAMTC Kindergarten © ÖAMTC

Wie lange ist der Bremsweg eines Autos? Warum ist der Sicherheitsgurt so wichtig? Und ist die Ablenkung durch das Handy wirklich so gefährlich? Mit seinen altersgerechten Verkehrserziehungsprogrammen nimmt sich der ÖAMTC in Kooperation mit der AUVA und dem Land Salzburg dieser Fragen an. Insgesamt beteiligten sich im Vorjahr 10.679 Kinder und Jugendliche aktiv an den ÖAMTC-Workshops. Das bedeutet einen neuen Teilnehmer-Rekord.

Im Kindergarten lernten 2.314 zukünftige Taferlklassler das richtige Verhalten am Schulweg. Warum ein Auto nicht sofort stehenbleiben kann, erfuhren 5.628 Kinder der 3. Schulstufe, indem sie selber mit dem Auto bremsen durften. Über die Gefahr von Ablenkung und Alkohol am Steuer wurden 2.737 Jugendliche am Fahrsimulator und mit Hilfe von Rauschbrillen aufgeklärt. „Unser Ziel ist es, Schul- und Kindergartenkinder aber auch junge Fahranfänger auf die Gefahren und Herausforderungen im Straßenverkehr vorzubereiten. Und wir bemühen uns, die Programme auf eine spielerische und interaktive Art und Weise umzusetzen. Vom erhobenen Zeigefinger halten wir gar nichts“, sagt Aloisia Gurtner vom ÖAMTC Salzburg.

Im Vorjahr wurden in Salzburg 4 Kinder unter 14 Jahren bei Verkehrsunfällen getötet, rund 200 wurden verletzt. In den Jahren 2008 – 2018 verunglückten auf Salzburgs Straßen insgesamt 16 Kinder tödlich, 2362 wurden verletzt.

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