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Einsatzstatistik 2018

Pannenhelfer leisteten im Vorjahr 43.400 Einsätze

SAMTC PH Jänner 2019 © ÖAMTC Salzburg
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SAMTC PH Jänner 2019 © ÖAMTC Salzburg
SAMTC PH Jänner 2019 © ÖAMTC Salzburg

Die „Gelben Engel“ blicken auf ein arbeitsreiches Jahr 2018 zurück. Alle 12 Minuten rückte in Salzburg ein Pannenhelfer bei Tag oder Nacht aus, um Menschen in Not zu helfen. Insgesamt zählten die „Gelben Engel“ im Vorjahr 43.400 Panneneinsätze und 16.700 Abschleppungen. Verglichen mit dem Vorjahr bedeutet das einen Rückgang um 7 Prozent. „Der Winter war gnädig zu den Autofahrern, es gab nur einige extrem kalte Tage und somit insgesamt weniger Panneneinsätze“, erklärt Peter Schmid, Technikchef beim ÖAMTC Salzburg.

Batterieprobleme als Pannenursache Nummer 1

14.000 Mal mussten die Pannenhelfer wegen leerer Batterien Starthilfe leisten. Die meisten davon übrigens im Juli und August. "Entgegen der landläufigen Meinung springen Fahrzeuge nicht nur im Winter schwer an, die Hitze im Jahrhundertsommer 2018 setzte den Batterien genauso zu“, so Schmid. Andere häufige Einsatzgründe waren Probleme mit dem Motor bzw. dem Motormanagement (5.160), Reifenschäden (3.916), Schwierigkeiten mit dem Starter (2.840), und "Aufsperrdienste" (2.490).

Fahren, bis der Tank leer ist

Kurioses Detail: 404 Mal mussten die „Gelben Engel“ ausrücken, weil der Tank leer war. Für Technikchef Schmid ist diese Pannenursache nicht ganz nachvollziehbar. „In den heutigen modernen Autos wird man durch Warnsignale rechtzeitig daran erinnert, dass der Sprit zu Ende geht. In der Regel bleiben dann noch mindestens 50 Kilometer, um eine Tankstelle anzufahren“, so Peter Schmid.

Insgesamt führte der ÖAMTC österreichweit knapp 700.000 Pannenhilfen und 244.000 Abschleppungen durch.

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