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Nordmazedonien: Neuer Staatsname hat keine Folgen für Reiseverkehr

Alle Bestimmungen, die bislang galten, bleiben auch unter dem neuen Staatsnamen in Kraft.

Fahne Nordmazedonien (RMS) © Pixabay
Fahne Nordmazedonien (RMS) © Pixabay

Die bisherige Republik Mazedonien hat sich in Republik Nordmazedonien umbenannt. Dies teilte die Regierung in Skopje am Dienstag, 12. Februar, offiziell mit. Die Umbenennung hat keinerlei Auswirkungen auf den Reiseverkehr. Alle Bestimmungen, die bislang galten, bleiben auch unter dem neuen Staatsnamen in Kraft.

Hintergrund ist ein fast dreißig Jahre andauernder Streit mit Griechenland, das über eine eigene Provinz „Mazedonien“ im Norden des Landes verfügt. Die Regierung in Athen befürchtete Gebietsansprüche seitens des nördlichen Nachbarn und blockierte dessen Beitritt zur NATO sowie die Annäherung an die EU. Durch eine Einigung mit Griechenland auf den neuen Namen ist nun der Weg zur Aufnahme in beide Organisationen frei. Bis Nordmazedonien tatsächlich EU-Mitglied wird, dürften aber noch Jahre vergehen.

Quelle: ADAC

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