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Flugzettel statt Strafzettel

ÖAMTC und Polizei sorgen für mehr Sichtbarkeit im Straßenverkehr

Licht_Wien © ÖAMTC/Mikes
Licht-Aktion © ÖAMTC/Mikes

"Sehen und gesehen werden" ist der Hintergrund der Verkehrssicherheitsaktion "Flugzettel statt Strafzettel", die der ÖAMTC gemeinsam mit der Polizei bis Ende November an insgesamt 23 Standorten in Wien, Niederösterreich und Burgenland umsetzt. Dabei werden Kfz-Lenker, die mit einer mangelhaften Licht-Anlage unterwegs sind, angehalten. Die Bewusstseinsbildung steht vor der Bestrafung und ÖAMTC-Mitarbeiter beheben den Mangel an Ort und stelle kostenlos. Für eine sichtbar sichere Weiterfahrt ist somit gesorgt.

Video: Jetzt Lampen kontrollieren

339 Anhaltungen - 441 getauschte Lampen

Bisher hat die Aktion in 21 Bezirken stattgefunden. 

Bei insgesamt 339 Fahrzeugen, die aufgrund eines Licht-Mangels angehalten wurden, mussten 441 Lampen getauscht werden. In den meisten Fällen wurden die Lenker aufgrund eines ausgefallenen Abblendlichtes angehalten. Im Rahmen des Licht-Checks stellte sich oftmals heraus, dass weitere Lampen defekt waren. Bei einem Fahrzeug mussten sogar sechs Lampen getauscht werden.

"Wir wollen das Sicherheitsbewusstsein der Autofahrer stärker und auf die Wichtigkeit einer funktionierenden Fahrzeug-Beleuchtung aufmerksam machen. Funktionierende Lichter sind ein wichtiger Beitrag für die Sicherheit im Straßenverkehr", so Michael Takács, Leiter der Landesverkehrsabteilung Wien im Rahmen der Aktion in Wien-Floridsdorf. Im 22. Bezirk wurden im zweistündigen Aktionszeitraum 30 Lenker angehalten und 41 Lampen getauscht.

Licht-Aktion © ÖAMTC/Mikes

Licht-Aktion

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Waidhofen_Licht © ÖAMTC/Mikes

Waidhofen_Licht

Licht-Aktion © ÖAMTC/Mikes

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Licht-Aktion © ÖAMTC

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Licht-Aktion © Christian Mikes

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Licht-Aktion © Christian Mikes

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Sichtbarkeit schafft Sicherheit

Gerade in den Herbst- und Wintermonaten ist aufgrund schlechter Sichtbedingungen eine funktionierende Lichtanlage am Fahrzeug essentiell für die Verkehrssicherheit. "Alle Verkehrsteilnehmer sind gleichermaßen gefordert, für Sichtbarkeit im Straßenverkehr zu sorgen. Einerseits aus Gründen des Selbstschutzes, um besser wahrgenommen zu werden, andererseits um andere Verkehrsteilnehmer und Hindernisse rechtzeitig zu erkennen", appelliert Ernst Kloboucnik, ÖAMTC-Landesdirektor für Wien, Niederösterreich und Burgenland.

Eine Auswertung der §57a-Begutachtung an den ÖAMTC-Stützpunkten ergab, dass Defekte am Zustand, an der Funktion und bei der Einstellung der Licht-Anlage zu den häufigsten schweren Mängeln bei der Pickerl-Überprüfung zählen. Demnach ist jeder achte Autofahrer mit einer mangelhaften Fahrzeug-Beleuchtung unterwegs.

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