ÖAMTC Reisen - Winterreisen 2027

67 Reisemomente 3 Naturschauspiele. Stellen Sie sich vor, wie Sie 1.000 Kilometer vom Nordpol entfernt stehen — und die Welt um Sie herum verstummt. 1. Die Polarnacht Die Polarnacht auf Spitzbergen hüllt die Inselgruppe von November bis Januar in völlige Dunkelheit – selbst zur Mittagszeit bleibt der Himmel dunkel. Nordlichter erleuchten in dieser Zeit die Nacht, Eisbären streifen durch eine schlafende Landschaft, und eine tiefe, fast meditative Stille legt sich über die Insel. Wer sich darauf einlässt, erlebt die Arktis von ihrer ursprünglichsten Seite. 2. Übergangszeiten in Pastell Der Februar lässt sich mit einem Wort zusammenfassen: Pastellfarben. Wenn die Polarnacht zu Ende geht, taucht die Kombination aus weißen Berggipfeln und weiten, schneebedeckten Landschaften jeden Tag für mehrere Stunden in ein atemberaubendes Rosa- und Blau. Die Einheimischen können sich daran gar nicht sattsehen, und Besucher reisen von nah und fern an, um dieses magische Licht zu erleben. Mitte des Monats erscheint die Sonne zum ersten Mal seit letztem Jahr über dem Horizont. 3. Der Lichtwinter Im März kehrt die Sonne zurück und verwandelt die Landschaft täglich für länger werdende Stunden in ein Meer aus blauem und goldenem Licht. Schnee und Eis schimmern in Farben, die man kaum für möglich hält. Skidoo-Touren, Hundeschlittenfahrten und Wanderungen auf dem Meereis machen den Lichtwinter zur aktivsten Reisezeit – und zur vielleicht schönsten.

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