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USA: Highway No.1 wieder teilweise frei

Kalifornien-Urlauber, die den berühmten Highway No.1 befahren wollen, können seit Herbst 2017 wieder den nördlichen Teil der Küstenstraße nutzen. Der südliche Abschnitt bleibt hingegen bis 2018 unterbrochen.

Die Sperren im Detail

  • Die seit Februar 2017 bestehende Sperre in Höhe des Pfeiffer-Canyons, rund 200 Kilometer südlich von San Francisco, wurde am Freitag, 13. Oktober, wieder aufgehoben. An diesem Tag wurde die neu errichtete Brücke für den Verkehr freigegeben. Ein Erdrutsch hatte eine tragende Säule der alten Brücke so schwer beschädigt, dass eine komplett neue Konstruktion errichtet werden musste.
  • Mitte Mai 2017 wurde die Straße rund 70 Kilometer weiter südlich, bei Mud Creek, durch einen weiteren, gewaltigen Erdrutsch auf einer Länge von 600 Metern komplett weggerissen. Dadurch ist sie zwischen den Aussichtspunkten Gorda und Ragged Point nicht mehr befahrbar. Hier dauern die Erneuerungsarbeiten voraussichtlich bis Sommer 2018.

Seit der Freigabe der neuen Pfeiffer Canyon Bridge können Autofahrer den Highway No. 1 wieder auf einer Länge von 250 Kilometern von San Francisco über Monterrey bis Lucia befahren. Von dort müssen sie wegen der zweiten Sperre aber über die Nacimiento-Fergusson Road zum Highway 101 im Landesinneren ausweichen. Von El Paso de Robles gelangt man über die Straße 46 wieder zum Highway No.1 bei Cambria. Die ca. 160 km lange Umfahrung nimmt mindestens dreieinhalb Stunden in Anspruch.

Quelle: ADAC

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