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Kenia: Vorsicht vor Dengue-Fieber!

Touristen in Kenia sollten momentan noch stärker als bisher auf verstärkten Mückenschutz achten. Der Grund: Das gefährliche Dengue-Fieber breitet sich immer weiter aus. Nach Informationen des Außenministeriums sind seit Oktober 2018 überdurchschnittlich viele Fälle in der Region um Mombasa und den Küstenregionen gemeldet worden. 

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kenia1  -  Sonnenuntergang hinter Schirm-Akazien in der Savanne Südkenias.

Krankheitsverlauf

Das Dengue-Fieber ist eine Virusinfektion, die durch Stechmücken übertragen wird. Die Symptome ähneln anfangs denen einer schweren Grippe mit hohem Fieber, Schüttelfrost sowie Kopf- und Gliederschmerzen. Nach 4 bis 5 Tagen kommen ein masernähnlicher Hautausschlag und Lymphknotenschwellungen hinzu. Treten Komplikationen auf, kann die Krankheit zum Tod führen.

Vorbeugung

Einen vorbeugenden Impfschutz gegen das Dengue-Fieber gibt es derzeit nicht. Die beste Prophylaxe ist die Vermeidung von Mückenstichen durch Mückenschutzmittel und entsprechende Kleidung. Die das Fieber übertragenden Insekten sind tagaktiv.

Gut zu wissen: Nicht nur vor Dengue-Fieber gilt es sich zu schützen. Auch wegen der Malaria-Gefahr, die in den Abend- und Nachtstunden besonders groß ist, empfiehlt sich ein konsequenter Mückenschutz.

Quelle: ADAC

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