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Italien: Erdbeben in der Mitte des Landes

Ein Erdbeben der Stärke 4,7 hat am Dienstagmorgen, 10. April, die Provinz Macerata in Mittelitalien erschüttert. 

Erdbeben © OEAMTC
Erdbeben © OEAMTC

Zunächst seien keine Schäden oder Verletzten gemeldet worden, teilte der Zivilschutz mit. Mit Nachbeben und herabstürzenden Gebäudeteilen muss gerechnet werden. Italien wird auf Grund seiner geografischen Lage immer wieder von Erdbeben heimgesucht.

In der Region hatte im Sommer vor zwei Jahren eine Erdbebenserie schwere Schäden hinterlassen. Im August 2016 kamen in der Stadt Amatrice und Umgebung fast 300 Menschen ums Leben. Darauf folgten über Monate in den Regionen Marken, Abruzzen und Latium weitere Beben. Viele Orte sind immer noch zerstört und nicht bewohnbar.

Tipps für Reisende

Reisenden wird geraten, die Anweisungen der Behörden zu berücksichtigen und die aktuellen Medienberichte zu verfolgen. Die Rettungs- und Aufräumarbeiten sollten nicht behindert werden.Nach dem Erdstoß werden Gebäude und Brücken auch in der weiteren Region auf Schäden überprüft und sind daher möglicherweise kurzzeitig gesperrt. Informationen über geschlossene Museen, Kirchen etc. dürften die Fremdenverkehrsämter vor Ort erteilen. Aktuelle Verkehrsinformationen aus Italien erhält man auf den Internetseiten der Straßenverkehrsbehörden.

Quelle: ADAC

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