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Autobahnbrücke in Norditalien eingestürzt

Erneut ein Brückeneinsturz: Nach heftigen Unwettern ist in Norditalien ein Autobahnviadukt auf der A6 Turin-Savona in der Nähe der ligurischen Stadt Savona zusammengebrochen. Ursache könnte ein Erdrutsch sein. 

Am Sonntag ist nahe Savona ein etwa 30 Meter langes Stück der A6 Turin-Savona zusammengebrochen, vermutlich wegen eines Erdrutsches. Noch ist nicht abschließend geklärt, ob Autos auf der Brücke waren, schrieben Vertreter der Region, in der das Unglück geschah. Die italienische Nachrichtenagentur Ansa hatte gemeldet, es seien keine Menschen betroffen.

Die Autobahn ist zwischen Savona und Altare in Richtung Turin unterbrochen, aus Sicherheitsgründen wurde laut Ansa auch die Gegenrichtung gesperrt. Autofahrer, die vom Piemont nach Ligurien oder umgekehrt reisen müssen, können das Gebiet umfahren, indem sie die Autobahn A10 (Genua-Ventimiglia) und die A26 (Genua Voltri-Gravellona Toce) und die A21 Turin-Piacenza benutzen. Aktuelle Verkehrsinformationen bietet der italienische Straßeninformationsdienst.

Der Nordwesten Italiens wird seit Tagen von heftigen Regenfällen heimgesucht. In Teilen Liguriens und des Piemonts galt am Sonntag die höchste Alarmstufe Rot. Viele Bewohner sind nach Erdrutschen von der Außenwelt abgeschnitten.

Quelle: ADAC

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