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Mailand

Mailand

Mehr als Mode und Wirtschaft - Mailand ist eine liebenswerte Metropole voller Lebenslust und Energie. Und schöne Ecken voller Kunst, Kultur und Genuss gibt es genug. Mailand ist Hauptstadt der Lombardei, das Wirtschafts- und Industriezentrum Italiens und dessen zweitgrößte Stadt. Banken, Medienkonzerne, Modehäuser und Möbeldesigner geben den Ton an. Doch Mailand bewahrt auch ein reiches Kunsterbe aus der Zeit der Römer, der Herzöge, der spanischen und österreichischen Fremdherrscher und des selbstbewussten Bürgertums, das sich nach der italienischen Einigung im 19. Jahrhundert etablierte. Da viele Süditaliener auf der Suche nach Arbeit kamen und sich dauerhaft in Mailand niederließen, hat die Stadt heutzutage trotz aller Betriebsamkeit ein lässiges Flair.

Fakten & Zahlen

Land Italien
Sprache Italienisch
Einwohner ca. 1,4 Mio.
Währung 1 Euro = 100 Cent
Vorwahl +39 02
Internet www.turismo.milano.it

Anreise

City Maut

Autofahrer, die in die historische Altstadt von Mailand einfahren wollen, sollten die dort geltende "Area C" (mautpflichtige Zone) beachten. Diese gilt von Montag bis Mittwoch sowie am Freitag von 07:30 bis 19:30 Uhr, am Donnerstag von 07:30 bis 18:00 Uhr. Wer in dieser Zeit einfahren will, muss zuvor ein Ticket erwerben (5 Euro), das bei Parkscheinautomaten, in Trafiken und Zeitungsständen, bei den Ticketautomaten der öffentlichen Verkehrsmittel oder online erhältlich ist. Das Ticket muss rechtzeitig per Anruf (Call Center: +39 02 48 68 40 01) oder im Internet aktiviert werden (bis spätestens Mitternacht am Tag nach der Einfahrt in die Zone).

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Vor Ort

Museen

Pinacoteca di Brera

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Mantegna, Bellini, Veronese, Tintoretto, Caravaggio: Das sind nur einige Namen aus der illustren Reihe italienischer Meister, die der Barock-Palazzo mit seinem sehenswerten Arkadenhof ausstellt. Auch Gemälde niederländischer Maler wie Rembrandt, Rubens und Van Dyck sind zu sehen sowie Hauptwerke des Futurismus. Das Brera-Quartier zwischen Castello und Via Alessandro Manzoni zieht mit trendigen Galerien, schicken Boutiquen und unzähligen Bars Kunstkenner, Stilikonen und Nachtschwärmer an.
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Adresse

Via Brera 28 20121 Mailand, Italien

Öffnungszeiten

Di, Mi, Do, Sa, So 8.30-19.15 Uhr (Kassenschluss um 18.40 Uhr) Fr 8.30-22.15 Uhr (Kassenschluss um 21.40 Uhr)

Preise

Erwachsene 10.0 € Kind 7.0 € EU-Bürger bis 18 Jahre und über 65 Jahre: Eintritt frei. Weitere Ermäßigungen im Internet und auf Anfrage an der Kasse. Infotelefon (0039) 02 89 42 11 46: Mo-Fr 9-18 Uhr, Sa 9-14 Uhr. Fei geschlossen.

Wissenschafts- und Technikmuseum Leonardo da Vinci

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Modelle von Erfindungen des Universalgenies Leonardo da Vinci zeigt das Wissenschafts- und Technikmuseum. Tausende weiterer Ausstellungsstücke dokumentieren die technische Entwicklung: von den ersten Werkzeugen aus Eisen über Züge, Autos, Flugzeuge und ein U-Boot bis zu Solarzellen.
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Via S. Vittore 21 20123 Mailand, Italien

Öffnungszeiten

Di-Fr 10.00-18.00 Sa/So/Fei 10.00-19.00 Uhr Geschlossen: 1. Januar, 24./25. Dezember

Preise

Erwachsene 10.0 € Kind 7.5 € Ermäßigungen im Internet und auf Anfrage an der Kasse.

Armani Silos

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In einem ehemaligen Getreidesilo harren auf 45 000 m² die Sehnsuchtskleider des Top-Designers Georgio Armani der Bewunderer. Zum 40-jährigen Firmen-Jubiläum 2015 hatte der Mailänder seiner Stadt dieses Museum geschenkt.
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Via Bergognone 40 Mailand, Italien

Öffnungszeiten

Mi-So 11-19 Uhr

Bauwerke

Duomo Santa Maria Nascente

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Der 108 m hohe Dom Santa Maria Nascente dominiert die zentrale Piazza del Duomo. 158 m Länge auf 93 m Breite machen ihn zu einer der größten Kirchen der Christenheit. Die filigran gegliederte Fassade mit ihren unendlich vielen Giebeln und Türmchen ist fast schon kitschig, aber gerade der Überreichtum an Formen macht sie so schön. Im 14. Jh. begann der Dombau, bis 1932 wurde an den Verzierungen gearbeitet. Ins Innere der fünfschiffigen Basilika fällt durch farbige Glasfenster nur vielfach gebrochenes, gedämpftes Licht. Der Domschatz in der Krypta prunkt mit Elfenbeinschnitzereien, Silber- und Goldarbeiten. 5 m hoch ist der siebenarmige Trivulzio-Kandelaber im nördlichen Querschiff. Keinesfalls auslassen sollte man die Terrasse des Doms. Schon allein die Aussicht über die Stadt begeistert. Unvergesslich aber ist der Spaziergang am Rand des Domdachs durch einen steinernen Wald aus Tausenden von Marmorskulpturen.
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Piazza del Duomo 20122 Mailand, Italien

Öffnungszeiten

Dom: tgl. 8-19 Uhr. Aussichtsplattform: tgl. 9-21.30 Uhr (letzter Einlass 20.45 Uhr).

Preise

Erwachsene 15.0 € Kind 8.0 € Preis für die Auffahrt zu den Terrazze mit dem Lift. Aufstieg über die Treppe günstiger. Eintritt in den Dom frei.

Galleria Vittorio Emanuele II

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Mit einem Triumphbogen als Eingang am Domplatz präsentiert sich Mailands eleganteste Einkaufspassage. Die mit einer Eisen- und Glaskonstruktion überdachte Galleria Vittorio Emanuele II verbindet die Piazza del Duomo mit der Piazza della Scala. Bodenmosaike, Stuck und Farbe machen die Passage zur Kathedrale des Kommerzes, mit der Mailands Bürger im 19. Jh. die italienische Einigung feierten.
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Corso Vittorio Emanuele II 20122 Mailand, Italien

Teatro alla Scala

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5 von 5 Sternen
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Die gedrungene, klassizistische Fassade ist eine ziemlich banale Hülle für eine der berühmtesten Opernbühnen der Welt. Zu Premieren gibt sich die feine Mailänder Gesellschaft die Ehre. Seit 1778 lassen berühmte Dirigenten, Primadonnen und Tenöre Meisterwerke erklingen. Der Tessiner Stararchitekt Mario Botta hat das Haus restauriert. Das Museo Teatrale alla Scala führt in die Operngeschichte.
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Piazza Scala 20121 Mailand, Italien

Öffnungszeiten

Museum: tgl. 9.00-12.30 und 12.30-17.30 Uhr. Geschlossen: 1. Januar, Ostersonntag, 1. Mai, 15. August, 7. Dezember, 24.-26. und 31. Dezember.

Preise

Erwachsene 7.0 € Kind 7.0 €

Castello Sforzesco

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Der 70 m hohe Torre del Filarete überragt den Haupteingang des Castello Sforzesco. Im Inneren des wehrhaften Kastells zeigen mehrere Museen die von den Fürstenfamilien Visconti und Sforza angehäuften Kunstschätze. Höhepunkt des Museo d’Arte Antica in den herzöglichen Räumen um den Corte Ducale ist das letzte Werk Michelangelos, die unvollendet gebliebene Pietà Rondadini. Die Pinacoteca zeigt Werke italienischer Meister wie Mantegna, Canaletto und Antonello da Messina. Leonardo da Vinci gestaltete die Deckenfresken in der ›Sala delle Asse‹ im Erdgeschoss des Torre Falconiera. Im Parco Sempione, dem riesigen englischen Garten hinter dem Kastell, entspannen und vergnügen sich die Mailänder.
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Piazza Castello 3 20121 Mailand, Italien

Öffnungszeiten

Castello: tgl. 7.00-19.30 Uhr Museum: Di-So 9.00-17.30 Uhr (Kassenschluss 17 Uhr). Geschlossen: 1. Januar, Ostermontag, 1. Mai, 25. Dezember.

Preise

Erwachsene 5.0 € Kind 3.0 € Preis für Museum, Castello: Eintritt frei. Weitere Ermäßigungen auf Anfrage.

San Lorenzo Maggiore

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Der Corso di Porta Ticinese mit lässigen Boutiquen führt zur Kirche San Lorenzo Maggiore. Auf ihrem Vorplatz stehen 16 korinthische Säulen eines antiken römischen Tempels. Kirche und Säulenreihe vereinen sich zur reizvollen Kulisse, vor der sich abends und am Wochenende Jugendliche treffen. Die Vorhalle und die klassizistische Fassade gestaltete das 19. Jh., die achteckige Kuppel stammt aus der Spätrenaissance, doch Kern der Kirche ist ein frühchristlicher Zentralbau. Aus dem 4. Jh. erhalten ist die achteckige Cappella Sant' Aquilino mit wundervollen Mosaiken.
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Corso di Porta Ticinese 39 20123 Mailand, Italien

Öffnungszeiten

Mo-Sa 8.00-18.30 Uhr. So 9-19 Uhr.

Preise

Eintritt frei.

Navigli

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Jenseits des Stadttores Porta Ticinese gibt sich Mailand romantisch. Marmor für den Bau des Doms wurde aus dem Tessin auf Kanälen herbeigeschafft. Leonardo da Vinci wirkte mit am Bau der Schleusen für das Netz der Navigli, das sich einst bis zur Adria erstreckte. Früher lebten Arbeiter und Handwerker längs des Naviglio Grande und des Naviglio Pavese. Heute ist das Gebiet ein Amüsierviertel mit kleinen Restaurants, Bars, Musikclubs, Künstlerateliers und originellen Läden. Auf endgültig vor Anker liegenden Frachtkähnen sind Restaurants eingerichtet. Im Sommer gibt es Freiluftkonzerte und Trödelmärkte, deren größter samstags rund um die Darsena für Gedränge sorgt.
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Piazza XXIV Maggio 20100 Mailand, Italien

Sant' Ambrogio

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Ruhe umfängt den Besucher, wenn er im weiten Atrium der romanischen Kirche verweilt, die von zwei Glockentürmen gerahmte Fassade vor Augen. Sant’ Ambrogio erhebt sich über dem Grab des Schutzpatrons der Stadt, Ambrosius. Szenen seines Lebens sind als Reliefs im Altare d’Oro des karolingischen Meisters Volvinius zu sehen.
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Piazza Sant'Ambrogio, 15 20123 Mailand, Italien

Öffnungszeiten

Mo-Sa 10-12 und 14.30-18.00 Uhr. So 15-17 Uhr.

Preise

Eintritt frei.

Das letzte Abendmahl

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Im Speisesaal des Dominikanerklosters Santa Maria delle Grazie drängt alles zu Leonardo da Vincis ›Das letzte Abendmahl‹. Ergreifend spiegeln sich die Gefühle auf den Gesichtern der Jünger, denen Jesus den bevorstehenden Verrat enthüllt hat. Vom Ende des Raums aus betrachtet wirkt das Bild plastisch. Nur 15 Min. dürfen Besucher bleiben. Die Kirche Santa Maria delle Grazie selbst besticht mit wohl proportionierter Renaissancefassade und einem harmonischen quadratischen Kreuzgang.
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Piazza Santa Maria delle Grazie 2 20123 Mailand, Italien

Öffnungszeiten

Di-So 8.15-19.00 Uhr (letzter Einlass 18.45 Uhr) nur nach Voranmeldung, telefonisch (Mo-Sa 8-18.30 Uhr) oder im Internet. Geschlossen: 1. Januar, 1. Mai, 25. Dezember.

Preise

Erwachsene 8.0 € Kind 4.75 € Eintrittspreis (inkl. Reservierungsgebühr). EU-Bürger unter 18 und über 65 Jahren zahlen nur die Reservierungsgebühr. Weitere Ermäßigungen siehe Internet.

Cimitero Monumentale

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Der weitläufige Friedhof ist ein Freilichtmuseum Mailänder Geschichte. Es ist ein etwas morbides Vergnügen, die Namen der illustren Familien zu studieren, die hier begraben liegen und noch an ihren letzten Ruhestätten um Prunk und Kitsch konkurrieren.
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Piazzale Cimitero Monumentale 1 20100 Mailand, Italien

Öffnungszeiten

Di-So 8-18 Uhr

Bildergalerie

Domplatz © © iStock.com / godrick

Domplatz

Der Duomo Santa Maria Nascente ist ein gotisches Prunkstück mit 600-jähriger Baugeschichte und Wahrzeichen Mailands.

Basilica di San Lorenzo Maggiore © © iStock.com / Crisferra

Basilica di San Lorenzo Maggiore

Die Basilika zählt als außergewöhnliches Beispiel für die Pracht antiker Prestigebauten und architektonischer Kontinuität zu den bedeutendsten Kirchen Mailands.

Basilica di Sant'Ambrogio © © iStock.com / claudiodivizia

Basilica di Sant'Ambrogio

Ob am Atrium, an den Glockentürmen, am Hochaltar oder an den herrlichen Mosaiken: die romanischen Ursprünge der Basilika sind kaum zu übersehen.

Castello Sforzesco © © iStock.com / MasterLu

Castello Sforzesco

Wo früher eine trutzige, von Zinnen bekrönte Burg lag, befindet sich heute noch das Ende des 15. Jahrhunderts in ein Schloss umgebaute Castello Sforzesco.

Cimitero Monumentale © © iStock.com / clodio

Cimitero Monumentale

Der Cimitero Monumentale gilt als Friedhof der Oberklasse: berühmte Mailänder ließen sich hier ihr Denkmal setzen.

Dom in der Abenddämmerung © © iStock.com / TomasSereda

Dom in der Abenddämmerung

Galleria Vittorio Emanuele © © iStock.com / katatonia82

Galleria Vittorio Emanuele

Die Galleria Vittorio Emanuele ist die älteste Einkaufspassage der Stadt und gleichzeitig die gute Stube der Mailänder. Vorallem in der Weihnachtszeit einen Ausflug wert.

Teatro alla Scala © © iStock.com / katatonia82

Teatro alla Scala

Das Teatro alla Scala ist eines der bekanntesten und bedeutendsten Opernhäuser der Welt und liegt am Piazza della Scala, nach dem das Opernhaus benannt wurde.

Navigliviertel © © iStock.com / harryfn

Navigliviertel

Venezianische Atmosphäre mitten in Mailand bietet das hübsche Navigliviertel südlich des Stadtzentrums.

Parco Sempione © © iStock.com / zagart286

Parco Sempione

1893 angelegt, zählt der Parco Sempione zu einen der wenigen Grünflächen Mailands. Bäume, Wiesen, Teiche und Spielplätze bieten willkommene Fluchtorte vom Großstadttrubel.

Pinacoteca di Brera © © iStock.com / Manakin

Pinacoteca di Brera

Die im Palazzo Brera untergebrachte und der Kunstakademie angeschlossene Pinacoteca di Brera besitzt eine der bedeutendsten Kunstsammlungen der Welt.

Santa Maria delle Grazie © © iStock.com / aladin66

Santa Maria delle Grazie

Die von Donato Bramante 1492 umgebaute Kirche Santa Maria delle Grazie zählt zu den schönsten Sakralbauten der Renaissance.

Gasse in der Altstadt © © iStock.com / Aaleksander

Gasse in der Altstadt

Brücke in einem Park © © iStock.com / zagart286

Brücke in einem Park

Alte Straßenbahn © © iStock.com / katatonia82

Alte Straßenbahn

Ein Muss für Straßenbahn-Nostalgiker

Skyline Mailand © © iStock.com / fazon1

Skyline Mailand

Galleria Vittorio Emanuele Dachkuppel © Cityguide_image

Galleria Vittorio Emanuele Dachkuppel

Navigliviertel am Abend © © iStock.com / allekk

Navigliviertel am Abend

 Brücke im Navigliviertel © © iStock.com / allekk

Brücke im Navigliviertel

Unterwegs

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TIP_Rom_iStock_Creativemarc.jpg © iStock/Creativemarc

Rom

Ewige Stadt und Herz Italiens