Artikel drucken
Drucken

Griechenland: Hitze, Brände und Sahara-Staub plagen die Bevölkerung

Sengende Hitze, starker Wind und feiner Staub aus der Sahara setzen derzeit den Menschen im Westen Griechenlands, in Athen und auf den Ägäis-Inseln stark zu.

Waldbrand © OEAMTC
Waldbrand © OEAMTC

Auf der Halbinsel Peloponnes lodern außerdem Brände. Nachrichten über bedrohte touristische Einrichtungen liegen bisher allerdings nicht vor.

Laut Wetteramt in Athen herrschen an etlichen Orten Temperaturen von über 33 Grad. Viele Menschen leiden unter Atemwegsbeschwerden, weil die Winde dichten Staub aus der Sahara bringen. Der Zivilschutz rät der Bevölkerung, keine schwere Arbeit zu verrichten. Menschen mit Herz- oder Atemwegsproblemen sollten sich nicht zu lange im Freien aufhalten. Das Wetteramt rechnet damit, dass das Phänomen bis Mittwoch, 18. April, dauert.

 Tipps für Reisende

 Reisende, die in Waldbrandregionen unterwegs sind, sollten unbedingt die Anweisungen und Empfehlungen der Behörden befolgen. Sie müssen immer wieder damit rechnen, dass Straßen kurzfristig gesperrt und Campingplätze, in manchen Fällen auch andere Unterkünfte, geschlossen sind. Touristen, die befürchten, dass ihr Campingplatz oder ihr Hotel bedroht oder evakuiert ist, sollten vor Beginn der Reise mit der Unterkunft oder dem Reiseveranstalter Kontakt aufnehmen und sich über die Situation vor Ort erkundigen.

Quelle: ADAC

Reiseangebote Griechenland

€ 849,- AIDAblu ab/bis Venedig © ÖAMTC Reisen

AIDAblu

Kreuzfahrt ab/bis Venedig zum ÖAMTC …

Das könnte Sie auch interessieren

In dieser Fenstergröße bietet die mobile Ansicht besseren Überblick! Wenn Sie die Ansicht wechseln möchten, klicken Sie den Button jetzt wechseln