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Ecuador: Einschränkungen bei Galapagos-Reisen

Individualreisende müssen zusätzlich zum Hinflug- auch ein Rückflugticket vorlegen und für den gesamten Reisezeitraum eine Hotelreservierung nachweisen können.

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ecuador11  -  Pinnacle Rock vor Bartolomé auf den Galapagos-Inseln.

Individualreisende, die einen Besuch der Galapagos-Inseln planen, müssen seit Montag, 5. Februar, neue Regeln beachten. Wer ab diesem Zeitpunkt auf die zu Ecuador gehörende Inselgruppe fliegen will, ist verpflichtet, zusätzlich zum Hinflug- auch ein Rückflugticket vorzulegen und für den gesamten Reisezeitraum eine Hotelreservierung nachzuweisen.

Mit der Maßnahme will die ecuadorianische Regierung die Touristenströme stärker kontrollieren und den ungehinderten Zuzug auf die Inseln einschränken. Ziel ist es, die einzigartige Natur des Archipels besser zu schützen.

Pauschalreisende sind von der Neuerung nicht betroffen. Hier übernimmt in der Regel der Reiseveranstalter alle notwendigen Formalitäten.

Die Galapagos-Inseln bestehen aus 14 größeren und acht kleineren Inseln und haben etwa 25.000 Einwohner. Bekannt wurden sie insbesondere durch Charles Darwin, dessen Evolutionstheorie dort eine Reihe von Anstößen erhielt. Den Besucher des Archipels erwartet ein Naturraum mit ganz besonderen Umweltbedingungen, die einzigartige Tier- und Pflanzenarten hervorbrachten. Neben bizarren Landschaften gehören die Galapagos-Schildkröten, der Blaufußtölpel, der Fregattvogel, der Galapagos-Albatros, der flugunfähige Kormoran, die Meeresechsen sowie die verspielten Seelöwen zu den Attraktionen der Inselgruppe.

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