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Wien

Freilichtmuseum mit Pfiff

Wien

Wien ist, wie es sich für eine Weltstadt gehört: kosmopolitisch, kultureller Hotspot, quicklebendig. Dass Kaiserglanz und Kaffeehausseligkeit überdauerten, macht die Hauptstadt Österreichs umso reizvoller.

Die barocke Altstadt der Donaumetropole (ca. 1,8 Mio. Einwohner) begeistert alljährlich über 5 Mio. Besucher. Wo Hofzuckerbäcker zu Torte und Kaffee einladen, wo geflügelte Siegesgöttinnen das Gebälk belagern und steinerne Damen die Simse stemmen, kann man in Nostalgie schwelgen und zugleich in schicken Designershops und Bistros die Moderne genießen. Die Alten Meister der Albertina und des Kunsthistorischen Museums haben im MuseumsQuartier junge Gesellschaft bekommen. Und Traditionsbühnen wie Burgtheater und Staatsoper zeigen innovative Inszenierungen von Regisseuren aus aller Welt.

Wien wurde von den Römern als Militärlager Vindobona gegründet. Unter den Babenbergern avancierte es 1155 zur Herzogsresidenz. Glanz kehrte 1278 mit den Habsburgern ein, die sechs Jahrhunderte lang von Wien aus einen europäischen Vielvölkerstaat regierten. Die Weltgeltung spiegelt sich in Bauten wie dem majestätischen Stephansdom, der Romanik mit Gotik kombiniert. Dem Siegeszug des Barock, mit Karlskirche, Belvedere und Schloss Schönbrunn, folgte im 19. Jahrhundert die triumphale Ringstraßenarchitektur bei Staatsoper, Parlament und Burgtheater. Eigenwilliges kennzeichnet die Bauten des 20./21. Jahrhundert von Adolf Loos, Friedensreich Hundertwasser und Hans Hollein.

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