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Wien

Wien

Wien ist, wie es sich für eine Weltstadt gehört, kosmopolitisch, ein kultureller Hotspot, quicklebendig. Dass Kaiserglanz und Kaffeehausseligkeit überdauerten, macht die Hauptstadt Österreichs umso reizvoller.

Die barocke Altstadt der Donaumetropole begeistert alljährlich über 5 Mio. Besucher. Wo Hofzuckerbäcker zu Torte und Kaffee einladen, wo geflügelte Siegesgöttinnen das Gebälk belagern und steinerne Damen die Simse stemmen, kann man in Nostalgie schwelgen und zugleich in schicken Designershops und Bistros die Moderne genießen. Die Alten Meister der Albertina und des Kunsthistorischen Museums haben im MuseumsQuartier junge Gesellschaft bekommen. Und Traditionsbühnen wie Burgtheater und Staatsoper zeigen innovative Inszenierungen von Regisseuren aus aller Welt.
Wien wurde von den Römern als Militärlager Vindobona gegründet. Unter den Babenberger avancierte es 1155 zur Herzogsresidenz. Glanz kehrte 1278 mit den Habsburgern ein, die sechs Jahrhunderte lang von Wien aus einen europäischen Vielvölkerstaat regierten. Die Weltgeltung spiegelt sich in Bauten wie dem majestätischen Stephansdom, der Romanik mit Gotik kombiniert.
Dem Siegeszug des Barock, mit Karlskirche, Belvedere und Schloss Schönbrunn, folgte im 19. Jahrhundert die triumphale Ringstraßenarchitektur bei Staatsoper, Parlament und Burgtheater. Eigenwilliges kennzeichnet die Bauten des 20. und 21. Jahrhunderts von Adolf Loos, Friedensreich Hundertwasser und Hans Hollein.

Fakten & Zahlen

Land Österreich
Sprache Deutsch
Einwohner ca. 1,9 Mio.
Währung 1 Euro = 100 Cent
Vorwahl +43 1
Internet www.wien.info

Anreise

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Vor Ort

Museen

Albertina

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3 von 5 Sternen
10 Bewertungen
Die Albertina ist ein funkelnder Schrein mit barocken Kabinetten, klassizistischen Prunkräumen und Hans Holleins modernem Entree unter einem Dachsegel. Die ersten Schätze, Blätter von Dürer, Michelangelo, Leonardo und Raffael, brachte Albert von Sachsen-Teschen (1738–1822) nach Wien, in das später nach ihm benannte Palais auf der Augustinerbastei. Die Grafiksammlung umfasst heute 1 Mio. Exponate, darunter Glanzstücke wie Dürers ›Feldhase‹, Blätter von Mantegna und Tiepolo, Rubens und Rem­brandt, Delacroix und Matisse, Kandinsky und Rauschenberg. Hinzu kommen Gemälde von Cézanne, Monet, Matisse, Picasso und Anselm Kiefer.
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Adresse

Albertinaplatz 1 1010 Wien, Österreich

Öffnungszeiten

Tgl. 10-18 Uhr, Mi 10-21 Uhr.

Preise

Erwachsene 11.9 € Kind 0.0 € Weitere Preise und Ermäßigungen auf Anfrage an der Kasse.

Mozarthaus Vienna

Bewertung
3.7 von 5 Sternen
7 Bewertungen
Knapp drei Jahre (1784–87) verbrachte Mozart in dem Barockhaus, hier komponierte er ›Figaros Hochzeit‹. Heute dokumentiert ein Museum Leben und Werk des Musikgenies. Zu sehen sind Originalpartituren, Porträts, Zeichnungen und Programmzettel.
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Domgasse 5 1010 Wien, Österreich

Öffnungszeiten

Tgl. 10-19 Uhr

Preise

Erwachsene 11.0 € Kind 4.5 €

Kunsthistorisches Museum

Bewertung
3.5 von 5 Sternen
8 Bewertungen
Am Maria-Theresien-Platz mit dem imposanten Bronzedenkmal der Monarchin von 1888 errichteten Gottfried Semper und Karl von Hasenauer zwei weitgehend identische Museumsbauten im Stil der Neorenaissance für Kunst- und Naturgeschichte. Das 1891 eröffnete Kunsthistorische Museum empfängt Besucher im opulentem Kuppelsaal und feierlichen Treppenhaus. Seine berühmte Gemäldegalerie bietet Meisterwerke wie Raffaels ›Madonna im Grünen‹, Tizians ›Nymphe und Schäfer‹ und Caravaggios ›Rosenkranzmadonna‹. Prominent vertreten sind ferner Jan van Eyck, Rogier van der Weyden, Rembrandt und Vermeer. Die weltgrößte Sammlung von Werken Pieter Bruegels d.Ä. und drei Säle voller Rubens runden den Kunstgenuss ab. Die Ägyptisch-Orientalische Sammlung zeigt Sarkophage, Skulpturen, Mumien, die prächtige Kultkammer des Ka-ni-nisut aus dem Alten Reich und einen Löwenfries vom Ischtartor. In der Antikensammlung begeistern griechische Vasenbilder wie ›Hektors Lösung‹, Skulpturen wie der ›Doryphoros‹ und der reliefgeschmückte ›Amazonensarkophag‹. Star unter den antiken Schmucksteinen ist die hauchfeine ›Gemma Augustea‹ für Kaiser Augustus. Zu den größten Schätzen zählen die liebliche ›Krumauer Madonna‹ von 1400 und die ›Saliera‹ (1543), das prunkvolle goldene Salzfass von Benvenuto Cellini.
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Adresse

Maria-Theresien-Platz 1010 Wien, Österreich

Öffnungszeiten

Di-So 10-18 Uhr, Do 10-21 Uhr. Juni bis August, September bis Mai tgl. geöffnet. Münzkabinett, 2. Stock, Di-So 10-18 Uhr.

Preise

Erwachsene 15.0 € Kind 0.0 € Weitere Ermäßigungen auf Anfrage an der Kasse.

Naturhistorisches Museum

Bewertung
3.4 von 5 Sternen
7 Bewertungen
Das 1889 eröffnete Naturhistorische Museum hütet heute rund 30 Mio. Exponate, darunter zahlreiche Raritäten. So präsentiert die Mineralogie einen 1 m langen Bergkristall aus Madagaskar und kristallisierendes Gold aus Peru. In der Edelsteinsammlung ist der bunt blühende Edelsteinstrauß zu bestaunen, den Maria Theresia ihrem Gemahl schenkte. Die Meteoritensammlung zeigt den Marsmeteoriten ›Tissint‹ (2011), und in der Paläontologie treten die Dinosaurier gleichsam in Rudeln auf. Die Zoologische Abteilung zeigt ausgestopfte Vögel und Faultiere, Haie und Delphine. Das berühmteste Exponat der Prähistorie ist die füllige ›Venus von Willendorf‹, eine 25000 Jahre alte Kalksteinstatuette von erfrischendem Realismus.
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Adresse

Burgring 7 1010 Wien, Österreich

Öffnungszeiten

Do-Mo 9.00-18.30 Uhr, Mi 9- 21 Uhr. Geschlossen: 1. Januar und 25. Dezember.

Preise

Erwachsene 10.0 € Kind 0.0 € Weitere Ermäßigungen auf Anfrage an der Kasse.

Akademie der bildenden Künste

Bewertung
3.7 von 5 Sternen
6 Bewertungen
Ob die frommen Nazarener gegen den unchristlichen Klassizismus aufbegehrten und nach Rom abzogen, ob Professor Waldmüller gegen Akademien schlechthin rebellierte und Naturanschauung predigte, ob Otto Wagner statt Historismus Fortschritt lehrte: So würdevoll akademisch war diese Akademie der bildenden Künste nicht, wie es ihr Neorenaissancebau (1872–77) von Hansen mit all dem antikisierenden Dekor suggerieren mag. In der Aula setzte Anselm Feuerbach das Antike mit dem Deckengemäldedes ›Titanensturzes‹ fort. Und Johannes Schilling gestaltete das Schiller-Denkmal (1876) vor der Tür ganz jung und heroisch. Der 1692 gegründeten Akademie stiftete Graf Anton Lamberg-Sprinzenstein 1821 seine wertvolle Kunstkollektion, die Grundlage der Galerie. Heute präsentiert sie Malerei des 14.–20. Jh. Schlüsselwerk ist Hieronymus Boschs Triptychon des ›Jüngsten Gerichts‹ von 1504, das Schreckensvisionen und zarte Lyrik vereint. Um Bosch scharen sich weitere Meisterwerke wie die ›Marienkrönung‹ von Dirck Bouts und die ›Lucretia‹ von Lucas Cranach d. Ä. Besonders reich vertreten sind flämischer und niederländischer Barock, von den Landschaften Ruisdaels bis zu den Genrebildern Pieter de Hoochs. Opulente Bilder von Rubens begeistern ebenso wie Anthonis van Dycks ›Selbstbildnis mit 15 Jahren‹ und Rembrandts ›Junge Frau im Sessel‹. Die italienische Malerei wiederum ist mit Tizian, Botticelli, Tiepolo und Luca Giordano gegenwärtig.
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Schillerplatz 3 1010 Wien, Österreich

Öffnungszeiten

Di-So, Fei 10-18 Uhr. Geschlossen: 24. 25. Dezember und 1. Januar.

Preise

Erwachsene 8.0 € Kind 0.0 € weitere Ermäßigungen, Kind = Schüler und Studenten

MAK – Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst

Bewertung
3.3 von 5 Sternen
8 Bewertungen
Heinrich von Ferstel schuf 1868–71 den Sitz des ›Österreichischen Museums für Kunst und Industrie‹. Als MAK - Österreichisches Museum für angewandte Kunst/Gegenwartskunst präsentiert es heute spektakuläre Wechselausstellungen. Seine von zeitgenössischen Künstlern aus aller Welt gestalteten Schausammlungen bieten zudem italienische Majolika der Renaissance, barockes Glas, Möbel des Biedermeier und Design-Objekte der 1903 von Josef Hoffmann und Koloman Moser gegründeten Wiener Werkstätte.
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Stubenring 5 1010 Wien, Österreich

Öffnungszeiten

Di 10-22 Uhr, Mi-So 10-18 Uhr. Geschlossen: 25.Dezember und 1. Januar.

Preise

Erwachsene 7.9 € Kind 0.0 € Weitere Ermäßigungen auf Anfrage an der Kasse. Samstags 18-22 Uhr Eintritt frei.

Weltmuseum Wien

Bewertung
3.3 von 5 Sternen
8 Bewertungen
Das völkerkundliche Weltmuseum mit seinen Glanzstücken, dem Federkopfschmuck aus dem Besitz des legendären Aztekenherrschers Moctezuma, fernöstlichen, polynesischen und afrikanischen Objekten, wird bis Sommer 2017 umgebaut und verkleinert. In einige Räume soll ab 2018 das neue Haus der (österreichischen) Geschichte einziehen.
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1., Neue Hofburg, Heldenplatz 1010 Wien, Österreich

Öffnungszeiten

Mi-Mo 10-18 Uhr

Bank Austria Kunstforum

Bewertung
3.1 von 5 Sternen
9 Bewertungen
Wechselausstellungen zur klassischen Moderne und Gegenwartskunst zeigt das Bank Austria Kunstforum an der Freyung, schräg gegenüber vom Schottenstift.
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Freyung 8 1010 Wien, Österreich

Öffnungszeiten

Fr 10-21, Sa-Do 10-19 Uhr.

Kunsthalle Wien

Bewertung
3.2 von 5 Sternen
9 Bewertungen
Die Reithalle mit ihren zwei Theatern wird von den Wiener Festwochen bespielt. Von ihrem Foyer gelangt man auch in den Klinkerbau der Kunsthalle. Diese versteht sich als Werkstatt, Labor, Verhandlungsort und setzt auf ein wechselndes Programm von Videos, Events, Installationen.
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Museumsplatz 1 1070 Wien, Österreich

Öffnungszeiten

Tgl. 11-19 Uhr, Do 11-21 Uhr.

Preise

Erwachsene 8.0 € Kind 0.0 € Preise für eine Ausstellung. Weitere Preise und Ermäßigungen auf Anfrage an der Kasse.

Wien Museum Karlsplatz

Bewertung
3.5 von 5 Sternen
8 Bewertungen

Das Wien Museum Karlspaltz verdeutlicht die Stadtentwicklung vom römischen Vindobona über die Residenz der Habsburger bis ins Wien des 21. Jh. Glanzstücke sind Plastiken aus dem Stephansdom, zwei Gemälde von Gustav Klimt und Wohnungseinrichtungen von Franz Grillparzer und Adolf Loos.

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4., Karlsplatz 8 1010 Wien, Österreich

Öffnungszeiten

Di-So 10-18 Uhr

Preise

Erwachsene 10.0 € Kind 0.0 €

Kindermuseum

Bewertung
3.2 von 5 Sternen
9 Bewertungen
Das Kindermuseum im Schloss Schönbrunn zeigt das Alltagsleben der Kaiserfamilie vor 250 Jahren, und es warten Verkleidungen zu Prinz oder Diener, Prinzessin oder Hofdame.
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1130 Wien, Österreich

Remise Verkehrsmuseum

Bewertung
3.1 von 5 Sternen
9 Bewertungen
Neugestaltet ist seit 2014 das ehemalige Wiener Straßenbahnmuseum. Historische Busse und Bahnen und die 200-jährige Geschichte des ÖPNV in Wien - inklusive U-Bahn-Simulator - stoßen nicht nur bei Kindern auf großes Interesse.
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Wien, Österreich

Natur/Outdoor

Wienerwald

Bewertung
3 von 5 Sternen
10 Bewertungen
Nordwestlich von Wien, im Dreieck zwischen Tulln, Klosterneuburg und Baden, bilden die letzten Ausläufer der nördlichen Kalkalpen den Wienerwald. Längst ist er ein bedeutendes, dicht mit Wanderwegen durchzogenes Naherholungsgebiet. Das bis zu 30 km breite und stark bewaldete Mittelgebirge war einst fürstliches Jagdgebiet und weist heute noch einen hohen Wildbestand auf.
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1010 Wien, Österreich

Oberes Belvedere

Bewertung
3.2 von 5 Sternen
9 Bewertungen
Ein Franzose, der Österreich zur Großmacht führte, ein Schlachtenlenker mit unerhörtem Kunstverstand, zur Idolgestalt verklärt, in Wirklichkeit klein, unansehnlich, verschlossen – das war Prinz Eugen von Savoyen. Der ›heimliche Kaiser‹ ließ sich ab 1714 auf steigendem Terrain das Sommerschloss Belvedere errichten: das Untere Belvedere als Wohnschloss und das Obere Belvedere als Repräsentationsbau, dazwischen der in Terrassen angelegten Park mit Blick über ganz Wien. Das 1723 vollendete Obere Belvedere beherbergt die bedeutendste Sammlung österreichischer Kunst. Gezeigt werden Altartafeln und ›Schöne Madonnen‹, frühe Landschaften, fulminante Barockkompositionen, Romantik von Waldmüller und Schwind und vor allem Meisterwerke des 19./20. Jh. von Gustav Klimt, Oskar Kokoschka und Egon Schiele.
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Prinz-Eugen-Straße 27 1030 Wien, Österreich

Öffnungszeiten

Mo-Fr 10-18 Uhr

Preise

Erwachsene 12.5 € Kind 0.0 € Preis gilt für die Sammlung und den Marmorsaal im Oberen Belvedere. Weitere Ermäßigungen auf Anfrage an der Kasse.

Unteres Belvedere

Bewertung
3 von 5 Sternen
10 Bewertungen
Ein Franzose, der Österreich zur Großmacht führte, ein Schlachtenlenker mit unerhörtem Kunstverstand, zur Idolgestalt verklärt, in Wirklichkeit klein, unansehnlich, verschlossen – das war Prinz Eugen von Savoyen. Der ›heimliche Kaiser‹ ließ sich ab 1714 auf steigendem Terrain das Sommerschloss Belvedere errichten: das Untere Belvedere als Wohnschloss und das Obere Belvedere als Repräsentationsbau, dazwischen der in Terrassen angelegten Park mit Blick über ganz Wien. Im Unteren Belvedere fasziniert die prächtige Ausstattung: Der zweigeschossige Marmorsaal erstrahlt in Golddekor, Stuckreliefs und gemalten Scheinarchitekturen. Im Goldkabinett zeigen feine Malereien auf Goldgrund Personifikationen der Erdteile, der Jahreszeiten und Elemente sowie detailreiche Pflanzenbilder. Die Orangerie, einst Wintergarten für Zitrusbäume, dient heute als modernes Ausstellungszentrum und der Prunkstall birgt Gemälde und Skulpturen des Mittelalters.
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Rennweg 6a 1030 Wien, Österreich

Öffnungszeiten

Tgl. 10-18 Uhr. Mi 10-21 Uhr.

Preise

Erwachsene 11.0 € Kind 0.0 € Preis gilt für Unteres Belvedere, Orangerie, Prunkstall, Prunkräume. Weitere Ermäßigungen auf Anfrage an der Kasse. Weitere Preise und Ermäßigungen auf Anfrage an der Kasse.

Schlosspark Schönbrunn

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Den spätbarocken Schlosspark im französischen Stil schmücken Blumenbeete und Neptunbrunnen, Römische Ruine und Najadenbrunnen, gläsernes Palmenhaus und Obeliskbrunnen. Auf der Anhöhe thront wie eine graziöse Krone die Gloriette von 1775, ein Triumphtor mit vierbogigen Flügelbauten. Sie bietet heute Café und Terrasse. Im Süden lockt der Tiergarten Schönbrunn, der älteste Zoo der Welt.
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Schönbrunner Schlossstraße, Grünbergstraße 1130 Wien, Österreich

Öffnungszeiten

April-Oktober tgl. 6 Uhr bis Einbruch der Dunkelheit. November-März ab 6.30 Uhr. Gloriette:April - Juni, September tgl. 9-18 Uhr.Juli/August tgl. 9-19 Uhr. Oktober tgl. 9-17 Uhr.

Unterhaltung

Wiener Staatsoper

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Die Wiener Staatsoper wurde 1869 mit ›Don Giovanni‹ eröffnet. Der Ruhm des Hauses erblühte unter Bravissimo-Rufen und Pfiffen des sensiblen und streitbaren Publikums. Einst hatten Gustav Mahler, Bruno Walter und Richard Strauss gegen die Unberechenbarkeit der Wiener anzukämpfen, in jüngerer Zeit Herbert von Karajan, Lorin Maazel und Claudio Abbado. Gekrittelt wird natürlich auch, wenn hier im Fasching Wiens glänzendstes Event stattfindet, der Opernball.
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Opernring 2 1010 Wien, Österreich

Öffnungszeiten

Telefonischer Kartenvorverkauf für Aufführungen: Tgl. 10-21 Uhr. Tageskasse: Mo-Fr 8-18 Uhr, Sa, So und Fei 9-12 Uhr. Termine für Führungen siehe Internet.

Preise

Erwachsene 6.5 € Kind 3.5 € Preise gelten für Führung und Staatsopernmuseum. Kind = Schüler, Studenten, Lehrlinge. Weitere Preise und Ermäßigungen auf Anfrage an der Kasse.

Burgtheater

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Kaum jemand, der zum ersten Mal vor dem Burgtheater steht, kann sich eines ehrfürchtigen Gefühls erwehren. Tatsächlich ist die ›Burg‹ für viele Wiener so etwas wie ein geheiligter Ort, Kultstätte der Schauspieler-Anbetung, Schule des Lebensstils, mal Zankapfel, mal Gegenstand des Stolzes. Als einer der letzten großen Ringstraßenbauten wurde das Burgtheater 1874-88 nach Plänen von Gottfried Semper und Karl Hasenauer errichtet. Treppenhäuser und Pausenfoyers schmücken Büsten und Fresken, auch von Gus­tav Klimt. Der Zuschauerraum kann seine Vergangenheit als kaiserliches Hoftheater nicht verleugnen, in den Logen und hierarchisch abgestuften Rängen dominiert roter Samt. Die Bühne galt von jeher als Nonplusultra der deutschen Schauspielkunst. Seine bedeutendsten Akteure ehrt das Burgtheater seit dem 18. Jh. mit Porträts. In dieser Ahnengalerie entdeckt man Stars wie Helene Thimig und Alexander Moissi, Elisabeth Orth und Klaus Maria Brandauer. Als Austragungsort von Glaubenskriegen um die Kunst machte das Theater immer wieder Schlagzeilen, insbesondere unter Claus Peymann, der das Haus bis 1999 leitete. 2009-14 war Matthias Hartmann der Direktor, er kooperierte mit innovativen Regisseuren aus ganz Europa; dann übernahm nach einigen Querelen Karin Bergmann die Leitung - als erste Frau in der langen Geschichte der Burg.
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Dr. Karl-Lueger-Ring 2 1010 Wien, Österreich

Öffnungszeiten

Führungen: tgl. 15 Uhr, Dauer ca. 50 Min.

Preise

Erwachsene 5.5 € Kind 2.0 € Preisangabe nur für Führungen. Weitere Preise und Ermäßigungen auf Anfrage.

Künstlerhaus

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Das Künstlerhaus, von August Weber im Stil italienischer Renaissance gestaltet, ist so etwas wie der ideologische Gegenpol zur Secession. Es beherbergt seit 1868 die ›Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens‹, die sich am Geschmack des konservativen Bürgertums orientierte. Effektvoll dargebotene Ausstellungen anlässlich der Wiener Festwochen, Resümees glanzvoller Kunst- und Kulturepochen, haben das Künstlerhaus so international bekannt gemacht, wie es wegen seiner ›Gschnas‹, der Kostümfeste zum Fasching, stadtbeliebt ist. In den Flügelbauten sind das Theater ›brut im Künstlerhaus‹ und das ›Stadtkino im Künstlerhaus‹ ansässig. Die acht Marmorstatuen am Haupteingang stellen Berühmtheiten dar: Dürer, Michelangelo, Raffael, Rubens, Leonardo, Velazquez, Bramante und Tizian.
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Karlsplatz 5 1010 Wien, Österreich

Öffnungszeiten

Di-So 10-18, Do bis 21 Uhr.

Preise

Erwachsene 8.5 € Kind 0.0 € Weitere Ermäßigungen auf Anfrage an der Kasse.

Prater

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Der Prater, Auenlandschaft und kaiserliches Jagdgebiet, ist seit 1766 öffentlich zugänglich. Die Prater-Hauptallee, eine beliebte Route für Spaziergänger, Jogger und Reiter, führt schnurgerade durch dichtes Grün zum Lusthaus. Im Nordwesten lockt der Wurstelprater. Weltberühmt ist vor allem sein 67 m hohes Riesenrad von 1896, hinzu kommen urige Geister- und Achterbahnen. Das traditionsreiche Schweizerhaus verspricht anschließend Erholung bei Speis und Trank.
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Prater 9 1020 Wien, Österreich

Öffnungszeiten

Hauptsaison: Mitte März bis Ende Oktober. Attraktionen tgl. 10-24 Uhr. Außerhalb der Hauptsaison wetterbedingt vereinzelte Attraktionen geschlossen.

Preise

Eintritt frei. Attraktionen kosten verschieden.

Bauwerke

Stephansdom

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Der gotische Stephansdom, Wiens Wahrzeichen und liebevoll Steffl genannt, wurde ab 1304 errichtet und im 16. Jh. vollendet. Das Dach schmücken 230 000 bunt glasierte Ziegel in Rauten- und Zickzackmuster. Den 137 m hohen Südturm überzieht reiches Maßwerk, und der Helm wird von zwölf kleinen Türmen umkränzt. Der Nordturm (Lift), auch Adlerturm genannt, blieb aus Geldmangel unvollendet. 1578 erhielt der 68 m hohe Stumpf eine Renaissancehaube. Seit 1957 birgt er eine der größten Glocken Europas, die 20 t schwere Pummerin. Ihre dumpfen Schläge ertönen nur an hohen Feiertagen und zum Jahreswechsel. Das Westwerk (13. Jh.), Relikt des Vorgängerbaus, zieren ein hohes Spitzbogenfenster und die beiden Heidentürme unter pummeligen gotischen Helmen. Das Trichterportal des Riesentors ist ein Glanzstück romanischer Kunst. Seine Reliefs bevölkern Drachen und Löwen, Teufel und Narren, Apostel und Heilige, und das Giebeldreieck zeigt Christus als Weltenrichter. Das Innere Unter dem 28 m hohen Netzrippengewölbe des Langhauses steht die spätgotische Kanzel von 1514. Aus ihrem zarten Maßwerk ragen lebensvolle Büsten der vier Kirchenväter Augustinus, Ambrosius, Gregor und Hieronymus hervor. Den Fuß der Kanzel ziert ein Selbstporträt des unbekannten Meisters in der Pose des ›Fensterguckers‹. Auch am Orgelfuß (1513) hat sich dessen Schöpfer, Anton Pilgram, als ausdrucksvolle Büste verewigt. Der ›Wiener Neustädter Altar‹ von 1447 in der linken Chorapsis ist mit 72 Heiligen­figuren auf Goldgrund und mit Szenen aus dem Marienleben geschmückt. Das Grabmal Friedrichs III. in der rechten Apsis zeigt die Liegefigur des Kaisers im Krönungsornat. Das Monument zieren 240 Statuetten und Reliefszenen, die seine Regentschaft verherrlichen.
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Stephansplatz 3 1010 Wien, Österreich

Öffnungszeiten

Dom: Mo-Sa 6-22 Uhr, So, Fei 7-22 Uhr. Domführungen (ganzjährig, Dauer: 30 Min.): Tgl. 15 Uhr. Englische Führung: Mo-Sa 10.30 Uhr

Preise

Erwachsene 5.0 € Kind 2.5 € Preise für Domführung. Aufzug und andere Führungen gesonderte Preise. Weitere Ermäßigungen auf Anfrage.

Stephansplatz

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Der Stephansplatz ist das Herz der österreichischen Hauptstadt und Ziel aller Wien-Besucher, denn hier steht das majestätische Wahrzeichen Wiens, der Stephansdom. Ein farbiges Bodenmosaik rechts vom Dom zeichnet den Grundriss der gotischen Kapelle Maria Magdalena nach, deren Reste im Untergrund erhalten sind. Von der U-Bahn-Station blickt man in ihre Krypta, die romanische Virgilkapelle von 1230. Vis-à-vis dem Stephansdom steht das 1990 eröffnete Haas-Haus. Der Einkaufstempel von Hans Hollein hat eine gekurvte und verspiegelte Fassade, das Terrassenrestaurant im 6. Stock bietet schöne Ausblicke. Der Stephansplatz ist auch ein Fiakerstandplatz - die Kutschfahrten sind nicht preiswert (ab 55 Euro), aber aus der Stadt nicht mehr wegzudenken.
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Stephansplatz 1010 Wien, Österreich

Graben

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Den einstigen römischen Festungsgraben, heute Fashionmeile, zieren elegante Stadtpalais des 19. Jh. Sie bilden die Kulisse für die weiße und goldene Pestsäule (1690), eine Stiftung Kaiser Leopolds I., der auch am Sockel dargestellt ist. Über Leopold türmt sich eine Wolkenpyramide umringt von Engeln, ganz oben die Heilige Dreifaltigkeit
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Graben 1010 Wien, Österreich

Peterskirche

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Johann Lukas von Hilde­brandt schuf die Peters­kirche (1703–33), ein Barockjuwel mit prall gerundeter Kuppel und schön geschwungenem Baukörper, an den sich zwei schräg stehende Türme anschmiegen. Im ovalen Innenraum beeindruckt das Kuppelfresko ›Himmelfahrt Mariens‹ von Johann Michael Rottmayr.
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Petersplatz 1010 Wien, Österreich

Öffnungszeiten

Mo-Fr 7-20 Uhr, Sa, So und Fei 9-21 Uhr. Orgelkonzerte: Mo-Fr 15 Uhr, Sa und So 20 Uhr.

Preise

Orgelkonzerte freier Eintritt.

Naglergasse

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An der Naglergasse blinken die Schaufenster, ein Blick nach oben offenbart vornehme Fassaden. Die Renaissancefronten zeigen Erker, Giebel und Figuren, die Barockfassaden tragen üppiges Pflanzendekor und die klassizistischen weisen elegante Bänderungen und schöne Fensterrahmen auf.
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Naglergasse 1010 Wien, Österreich

Am Hof

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Der Hof war Teil des römischen Militärlagers Vindobona, und ab dem 12. Jh. gehörte er zur Residenz der Babenberger. Nach deren Übersiedlung in die Hofburg spielten hier das Bürgerliche Zeughaus und die gotische Kirche Am Hof die Hauptrollen. Ihre Barockfassade (1662) wirkt dank Flügeln und Portikus fast profan. Im Palais Collalto gab 1762 der sechsjährige Mozart sein Debüt. Die bronzene Mariensäule in der Mitte des Hofes erinnert an den Dreißigjährigen Krieg (1618-48).
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Am Hof 1010 Wien, Österreich

Freyung

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Der Platz Freyung wird gerahmt von Bauten des 18./19. Jh. wie dem Palais Kinsky des barocken Baumeisters Johann Lucas von Hildebrandt und dem Palais Ferstel, in dem das legendäre Café Central residiert. Ludwig Schwanthalers ›Austria Brunnen‹ (1846) zieren Personifikationen der Flüsse Elbe, Donau, Weichsel und Po. Schottenstift und Schottenkirche wurden 1155 von iro-schottischen Mönchen gegründet, die der Babenberger Heinrich II. Jasomir­gott nach Wien gerufen hatte. Das Museum bewahrt den Hochaltar (15. Jh.) mit Szenen aus dem Marienleben und Wien-Ansichten. Wechselausstellungen zur klassischen Moderne zeigt das nahe Bank Austria Kunstforum.
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Freyung 1010 Wien, Österreich

Judenplatz

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Auf dem Judenplatz steht das Denkmal für Gotthold Ephraim Lessing (1935) und blickt auf das erschütternd strenge Holocaust Mahnmal (2000) von Rachel Whiteread. Das Museum Judenplatz dokumentiert die Schoa und macht die Ausgrabungen der ersten Synagoge zugänglich.
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Judenplatz 1010 Wien, Österreich

Hoher Markt

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Zur Römerzeit stand am Hohen Markt wohl ein Palast für Kaiser Marc Aurel. Heute ziert den Platz der ›Vermählungsbrunnen‹ (1792) mit Maria und Joseph von Fischer von Erlach. Publikumsmagnet ist die Anker­uhr (1911) über dem Durchgang zum Bauernmarkt. Zur vollen Stunde zeigt sich am Zifferblatt der Jugendstil-Uhr jeweils eine Figur der Stadtgeschichte: Marc Aurel, Karl der Große, Rudolf I., Joseph Haydn
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Hoher Markt 1010 Wien, Österreich

Ruprechtskirche

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Das älteste Gotteshaus Wiens, die Ruprechtskirche, wurde 740 gegründet, ihre heutige Gestalt geht auf das 12./13. Jh. zurück. Besonders eindrucksvoll sind der mächtige romanische Westturm und der frühgotische Chor mit schönen Glas­malereien.
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Ruprechtsplatz 1 1010 Wien, Österreich

Öffnungszeiten

Weihnachten bis Karwoche nur auf Anfrage. Ostern bis Weihnachten: Mo-Fr 10-12 Uhr, Mo, Mi, Fr 15-17 Uhr. Nachtkirche Fr 21-24 Uhr.

Preise

Eintritt frei, Spende erbeten.

Jesuitenkirche

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tenkirche. Andrea Pozzo verzauberte das Innere 1703 mit beschwingten illusionistischen Malereien, gewundenen Säulen und üppigem Golddekor.
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Dr.-Ignaz-Seipel-Platz 1 1010 Wien, Österreich

Öffnungszeiten

Mo-Sa 7-19 Uhr, So und Fei 8-19 Uhr.

Kohlmarkt

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Einst war der Kohlmarkt Handelsplatz für Holzkohle, heute ist er die Straße der Modedesigner und Juweliere. Schon zu Kaisers Zeiten galt er als Inbegriff der Eleganz, und die hier ansässigen Geschäfte waren in der Regel k.u.k. Hoflieferanten. Die Konditorei Demel fungierte als Hofzuckerbäckerei, ihre Sachertorten, Bonbons und Lebkuchen haben bis heute nichts von ihrem verführerischen Reiz verloren.
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Kohlmarkt 1010 Wien, Österreich

Looshaus

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Das Looshaus erregte 1911 als erster Bau der Moderne die Wiener Gemüter. Wegen seiner Schmucklosigkeit und der fehlenden Fensterverzierung bekam es den Spitznamen ›Haus ohne Augenbrauen‹. Kaiser Franz Joseph I. betrachtete es als Provokation. Der Architekt Adolf Loos lehnte die Ausschweifungen des Historismus ab. Sein Credo waren reine Formen und klare Linien. Zugleich legte er Wert auf noble Materialien, sie verliehen dem Sitz des Modehauses Goldman & Salatsch Stil und Eleganz.
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Michaelerplatz 3 1010 Wien, Österreich

Öffnungszeiten

Mo-Fr 9-15 Uhr, Do bis 17.30 Uhr.

Michaelerkirche

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Die Michaelerkirche birgt hinter klassizistischer Fassade (1792) einen strengen spätromanischen Innenraum mit zarten gotischen Anklängen. Theatralisch inszeniert sind allerdings die barocken Zutaten im Chor, ein fulminanter Engelssturz und der Hochaltar, mittendrin ganz ruhig die hochverehrte Marienikone (16. Jh.).
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Michaelerplatz 1010 Wien, Österreich

Öffnungszeiten

Mo-Sa 7-22 Uhr, So und Fei 8-22 Uhr. Gruftführungen: Mo-Sa 11 und 13 Uhr.

Preise

Erwachsene 7.0 € Eintrittspreis für Gruftführung. Weitere Ermäßigungen auf Anfrage. Anmeldung unter der Telefonnummer: 0650 - 533 80 03

Alte Hofburg

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Der Weg in die Alte Hofburg, ein Gewebe von Bauten, die im Laufe von 600 Jahren für die Habsburgerkaiser errichtet wurden, führt durch den Michaelertrakt und den Rundsaal ›Michaelerkuppel‹. Dessen ausladende Formen wirken wie Paradebeispiele barocker Baukunst, doch der Eindruck täuscht, denn dieser Teil der Hofburg entstand erst gegen Ende des 19. Jh. Sisi Museum und Kaiserappartements Über die Treppe links geht es in die Kaiserappartements, die Gemächer von Kaiser Franz Joseph I. und Kaiserin Elisabeth, genannt Sisi. In den ersten sechs Räumen residiert heute das Sisi Museum, es begleitet Elisabeth von ihrer bayerischen Heimat auf den österreichischen Thron, und konzentriert sich auf das Privatleben der Kaiserin. Persönliche Besitztümer wie Fächer oder Handschuhe werden ebenso gezeigt wie Niederschriften ihrer melancholischen Gedichte. Auch die Rekonstruktionen ihres Polterabendkleides und des Hofsalonwagens, in dem sie auf Reisen ging, sind zu sehen. Das Konferenz- und Arbeitszimmer des Kaisers schmücken zwei Porträts Elisabeths (1865). Spartanisch ist des Kaisers Schlafzimmer - Eisenbett, Betschemel und Schlachtenbilder. Die Gemächer der Kaiserin strahlen in Weiß, Gold und Scharlachrot, doch auch in ihrem Wohnschlafzimmer steht ein Eisenbett. Im Turnzimmer trainierte sie an Sprossenwand und Ringen. Die Alexander-Appartements, Logis des russischen Zaren während des Wiener Kongresses, schmücken zierliches Mobiliar und Gobelins (18. Jh.). Im Speisesaal prangt die ›Allerhöchste Hoftafel‹ vor Kristall, Gold, Silber und Damast. Silberkammer Auch die Silberkammer bietet Einblicke in die glanzvolle Lebenswelt des Kaiserhauses. Aufgeboten sind Fayencen, Kristall und Porzellan, darunter der ›Mailänder Tafelaufsatz‹ aus vergoldeter Bronze und ein silbernes Prunkservice für 140 Personen. Schatzkammer Vom Inneren Burghof führt das rote wappenverzierte Schweizertor in den Schweizerhof, den ältesten, bereits 1279 urkundlich erwähnten Teil der Hofburg. Die hiesige Schatzkammer ist eine der bedeutendsten Sammlungen ihrer Art in Europa. Zum Kostbarsten zählen die mittelalter­lichen Insignien des Heiligen ­Römischen Reiches Deutscher Nation - Krone, Zepter, Reichsapfel und Krönungsmantel. Der Burgunderschatz, durch die Heirat Maximilians I. mit Maria von Burgund nach Wien gekommen, schließt auch den Schatz des ­Ordens vom Goldenen Vlies ein.
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Hofburg 1010 Wien, Österreich

Öffnungszeiten

Kaiserappartements, Silberkammer, Sisi Museum: September bis Juni: Tgl. 9.00-17.30 Uhr. Juli und August: Tgl. 9-18 Uhr. Café Hofburg: Tgl. 10-18 Uhr.

Preise

Erwachsene 11.5 € Kind 7.0 € Weitere Preise und Ermäßigungen auf Anfrage an der Kasse.

Josefsplatz

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Das harmonische barocke Ensemble wirkt wie die Kulisse einer Bühneninszenierung. Das Rechteck des Josefsplatzes ziert ein Reiterdenkmal Kaiser Josephs II., das in Stil und Pose exakt jenem des Marc Aurel auf dem Kapitol in Rom ähnelt.
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Josefsplatz 1010 Wien, Österreich

Stallburg

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Von der Reitschulgasse blickt man in den stimmungsvollen, mit Arkaden bekränzten Renaissancehof der Stallburg. Kaiser Ferdinand I. ließ diesen Palast 1565 für seinen Sohn Maximilian II. errichten. Nach dem Tod des Vaters zog Maximilian dann in die Alte Hofburg, und das hiesige Gebäude fungierte fortan als Stall für die temperamentvollen Lipizzaner.
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Reitschulgasse 2 1010 Wien, Österreich

Spanische Hofreitschule

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Ein Schauspiel makelloser Vollkommenheit bietet der große säulenbekränzte Reitsaal der Spanischen Hofreitschule. Akteure sind die weißen ›Herren Lipizzaner‹, die Mähne seidig, die Halslinie edel geschwungen. Karten für die Vorführungen in der Winterreitschule müssen Monate im voraus bestellt werden. Einfacher zugänglich ist die Morgenarbeit der Lipizzaner mit Übungen der Hohen Schule und manchmal sogar schwierigen Sprüngen wie Levade, Kapriole oder Courbette.
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Michaelerplatz 1 1010 Wien, Österreich

Öffnungszeiten

Morgenarbeit (Training mit Musik): Di-Sa 10-12 Uhr. Geführte Rundgänge: Tgl. 14, 15 und 16 Uhr. Vorstellungstermine siehe Internet.

Preise

Erwachsene 16.0 € Preise gelten für Führungen. Dauer ca. 1 Std. Für Morgenarbeit und Vorführungen gelten andere Preise. Weitere Preise und Ermäßigungen auf Anfrage an der Kasse. Kinder bis zum Alter von 3 Jahren dürfen nicht in die Führung mitgenommen werden.

Österreichische Nationalbibliothek

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Die Bibliothek, heute ein Hort für 3 Mio. Publikationen, wurde 1723–26 im Auftrag Kaiser Karls VI. nach den Plänen Johann Bernhard Fischer von Erlachs erbaut. Den Prunksaal, ein überkuppeltes ovales Pantheon zwischen zwei Langhäusern, zieren korinthische Säulen, Emporen mit Rundtreppen, goldverzierte Holzvertäfelungen, Marmorstatuen und Deckenmalereien voll schmelzender Farbstimmungen. In der Kuppel erscheint die Allegorie des Ruhms. Zu ihren Füßen halten Apoll und Herkules das Bildnis Karls VI. Eine vielfigurige Apotheose der Künste und Wissenschaften umringt die beiden.

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Josefsplatz 1 1015 Wien, Österreich

Öffnungszeiten

Prunksaal und Museen: Di bis So 10:00-18:00, Do 10:00-21:00. Globenmuseum: Palais Mollard, Herrengasse 9, 1. Stock. Papyrusmuseum: Heldenplatz, Mitteltor. Esperantomuseum: Palais Mollard, Herrengasse 9, Erdgeschoss. Geschlossen: 24.12., 31.12., 2.1. und an gesetzlichen Feiertagen. Augustinerlesesaal/Sammlung von Handschriften und alten Drucken: Haupteingang Josefsplatz, 1. Stock. Oktober bis Juni: Mo, Mi, Fr 09:00-16:00, Di, Do 09:00-19:00. Juli bis September: Mo- bis Fr 09:00-16:00

Preise

Erwachsene 7.0 € Kind 0.0 € <p>Preise betreffen den Prunksaal. Kombiticket für Globen-, Esperanto- und Papyrusmuseum EUR 4,00. Ermäßigungen auf Anfrage an der Kasse.</p>

Neue Hofburg

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Den halbbogenförmigen Trakt der Neuen Hofburg (1881-1913) ließ Kaiser Franz Joseph I. errichten. Ein spiegelgleicher Flügel sollte den Heldenplatz zum Volksgarten hin abschließen, doch diese Pläne vereitelte der Erste Weltkrieg. Österreichische Archäologen entdeckten bei Ausgrabungen in Ephesos 1903 das Parthermonument (Mitte 2. Jh. n. Chr.), ein 40 m langes Hochrelief mit bewegten Szenen, die den Sieg des römischen Kaisers Lucius Verus über die Parther thematisieren. Weitere Meisterwerke sind die Bronzestatue eines Athleten, die ›Verwundete Amazone‹ vom Artemision und der ›Knabe mit der Fuchsgans‹. Desweiteren sieht man Funde von der Insel Samothrake, Architekturfragmente und Figuren aus hellenistischer Zeit. Die Rüstkammer birgt zahllose Objekte von der Völkerwanderungszeit bis ins 19. Jh., ostgotische Speerspitzen, Alessandro Farneses Schild, türkische Pferderüstungen, die Rüstung des Lepanto-Siegers Don Juan de Austria und Prunkharnische aller Kaiser von Maximilian I. bis zu Karll VI. Unter den Waffen sind Prachtstücke wie der Bronzestreitkolben Maximilians I., des ›Letzten Ritters‹, und sein in Mailand geschmiedetes Schwert, der Golddegen des Ferdinand von Tirol sowie Pistolen und Gewehre für Kaiser Franz Joseph I. Im Instrumentenmuseum sind prominente Exponate versammelt: eine Violine und sechs silberne Trompeten für Maria Theresia, das Cembalo Haydns aus London, der Erard-Flügel Beethovens, Schuberts Tafelklavier, Clara Schumanns später auch von Brahms gespielter Graf-Flügel und der Blüthner-Flügel Mahlers. Die Kunstkammer Erzherzog Ferdinands von Tirol (16. Jh.) war Keimzelle des Museums für Völkerkunde. Weltmuseuem heißt es seit 2013. Sein Glanzstück ist ein strahlend grüner Federkopfschmuck, der aus dem Besitz des legendären Aztekenherrschers Moctezuma stammen soll. Durch Erzherzogin Leopoldine, Kaiserin von Brasilien, kam eine umfangreiche Brasiliensammlung nach Wien, durch Franz Ferdinands Weltreise vor allem Fernöstliches. Aus der Sammlung James Cooks erwarb man 300 vorwiegend polynesische Objekte. Meisterwerke afrikanischer Kunst stammen aus dem Königreich Benin im heutigen Nigeria und aus Kamerun. Hinzu kommen Porträtgefäße aus Peru, Schrifttafeln von den Osterinseln, japanische Gigaku-Masken, indische Musikinstrumente.
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Heldenplatz 1 1010 Wien, Österreich

Öffnungszeiten

Neue Hofburg mit Hofjagd- und Rüstkammer, Sammlung alter Musikinstrumente und Ephesos Museum: Mi-So 10-18 Uhr. Weltmuseum Wien: Mi-Mo 10-18 Uhr.

Preise

Die Museen haben unterschiedliche Eintrittspreise.

Heldenplatz

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Vor der Neuen Hofburg bietet sich ein schönes Panorama: der Heldenplatz mit den Reiterstandbildern Erzherzog Karls und Prinz Eugens von Savoyen, die Silhouetten von Burgtheater, Rathaus und Parlament und das Äußere Burgtor. Dieses war 1824 zur Erinnerung an die Völkerschlacht bei Leipzig errichtet worden, heute ist es Gedenkstätte für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs und die Widerstandskämpfer gegen den Faschismus.
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Heldenplatz 1010 Wien, Österreich

Volksgarten

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Im Volksgarten, dem wohl schönsten Park Wiens, blühen im Frühsommer unzählige Rosen in allen Farben. Eine weitere Augenweide ist der 1822 errichtete Theseustempel, Denkmal für Kaiserin Elisabeth. Auf das idyllische Ensemble blicken auch der Bundeskanzler und der Bundespräsident von ihren Amtssitzen, der einstigen Geheimen Hofkanzlei und dem Leopoldinischen Trakt der Hofburg.
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Dr.-Karl-Renner-Ring/Heldenplatz 1010 Wien, Österreich

MuseumsQuartier Wien

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Der anheimelnde Name Quartier trügt, die imponierenden Dimensionen der Anlage haben schon 1719 Vater und Sohn Fischer von Erlach vorgegeben. Deren 350 m lange Hofstallburg mit dem stadtseitigen barocken Torbau und die klassizistische Reithalle fassen einen Riesenhof ein. 2001 errichteten Ortner & Wehdorn im Hof zwei tief in die Erde versenkte Museumswürfel seitlich der Reithalle und dahinter einen Riegelbau. Der Hof hat immer noch riesige Ausmaße und geht an den Querseiten in kleinere Plätze über. Sie sind von Gebäuden umringt und mit bunten Beton-Sofas bestückt, die zum gemütlichen Verweilen einladen. Leopold Museum Für die Kollektion des Kunstmäzen Rudolf Leopold entstand der mächtige kalksteinweiße Würfel des Leopold Museums. In seinen von einem Lichtschacht üppig beleuchteten Sälen entfaltet sich ein vielfältiges Kunstpanorama des 19./20. Jh. mit Werken von Egon Schiele und Gustav Klimt, Oskar Kokoschka und Alfred Kubin, Waldmüller und Makart, Schuch und Tina Blau. Als Dreingaben erfreuen schicke Möbel und Design-Objekte sowie Kunst aus Afrika. Das Café Leopold und seine Terrasse bieten Erfrischung aus dem Glas und an der Luft. MUMOK Das Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien wirkt wie eine klotzige graue Basaltburg und bietet viel Platz für die Moderne: für Kabakovs und Weibels Installationen, für die wandfüllenden Gemälde Immendorfs und Richters, für die Fotokunst von Gilbert & George und die mythischen Schiffsteile von Kounellis. Im Kuppelsaal konkurrieren Pop Art von Claes Oldenbourg (Mouse Museum), große Bildformate von Robert Rauschenberg und Jasper Johns mit der Stadt draußen vor den Fenstern. Kunsthalle Wien Die ehemalige Reithalle mit ihren zwei Theatern wird von den Wiener Festwochen bespielt. Von ihrem Foyer gelangt man auch in den Klinkerbau der Kunsthalle. Diese versteht sich als Werkstatt, Labor, Verhandlungsort und setzt auf ein Programm rund um Videos, Events, Installationen. ZOOM Kindermuseum Dass das Museumsquartier nicht nur für die Erwachsenen eine feine Adresse ist, zeigt dieses Museum. Forschen, lernen und Kunst mit allen Sinnen erfahren können hier Kinder jeden Alters. Anfassen, mitmachen, selbst gestalten, vor allem im eigenen Kinder-Atelier und im Multi-Media-Lab (Reservierung erforderlich, Tel. 01/524 79 08).
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Adresse

Museumsplatz 1/5 1070 Wien, Österreich

Öffnungszeiten

MQ Point (Info-Ticket-Shop im Haupteingang des MuseumsQuartier): Tgl. 10-19 Uhr. Leopold Museum: Tel. +43 1 52 57 00, www.leopoldmuseum.org, Mi-Mo 10-18 Uhr, Do bis 21 Uhr. Museums Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien (mumok), Tel. +43 1 525 00, www.mumok.at, Mo 14-19 Uhr, Di-So 10-18 Uhr, Do bis 21 Uhr. Kunsthalle, Tel. +43 1 52 18 90, www.kunsthallewien.at, aufgrund von Renovierungsarbeiten eingeschränkte Öffnungszeiten bis 5. September 2013. Architekturzentrum, Tel. +43 1 522 31 15, www.azw.at, tgl. 10-19 Uhr. ZOOM Kindermuseum, Hof 2, Tel. +43 1 524 79 08, www.kindermuseum.at.

Preise

Die Museen und Ausstellungen haben unterschiedliche Eintrittspreise.

Parlament

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Das Ideal griechischer Demokratie und Architektur schwebte Theophil von Hansen vor, als er 1874–83 das Parlament errichtete – zwei Flügelbauten für die Sitzungssäle von Herrenhaus und Abgeordnetenhaus nehmen einen Tempelbau in die Mitte. Hansen zog seine Ringstraßenantike konsequent durch: Rossebändiger auf den Auffahrtsrampen mahnen zur Zähmung der Leidenschaften, Sitzfiguren griechischer und römischer Historiker zur geschichtlichen Verantwortung, Siegeswagen und Statuen antiker Staatsmänner und Gelehrter am Dach zum Sieg durch Weisheit. Nur das Giebelfeld zeigt sich thematisch zeitgenössisch: ›Kaiser Franz Joseph verleiht den 17 Kronländern die Verfassung‹. Die goldbehelmte, wenn auch biedergesichtige Pallas Athene des von Hansen entworfenen Brunnens vor der Rampe erhebt sich über Allegorien von Legislative und Exekutive sowie Personifikationen der Flüsse Donau und Inn, Elbe und Moldau. Unter der Rampe befindet sich das Besucherzentrum des Parlaments.
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Dr.-Karl-Renner-Ring 3 1017 Wien, Österreich

Öffnungszeiten

BesucherInnenzentrum: frei zugänglich, Mo-Fr 8.30-18.30 Uhr, Sa 9.30-16.30 Uhr. Öffentliche Führungen: Mitte Juli bis Anfang September (außer Fei): Mo-Sa 11, 12, 13, 14, 15 und 16 Uhr. Anfang September bis Mitte Juli (außer Fei): Mo-Sa 11, 14, 15, 16 Uhr, Fr zusätzlich 13 Uhr, Sa zusätzlich 12 und 13 Uhr.

Preise

Erwachsene 5.0 € Kind 0.0 € Weitere Ermäßigungen auf Anfrage an der Kasse.

Rathaus

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Das 1872-83 im neogotischen Stil erbaute Rathaus ist das administrative Herz der Stadt. Als bedeutendstes Werk des Württembergers Friedrich Schmidt, Kölner und Wiener Dombaumeister, entstand es 1872–83 auf rechteckigem Grundriss. Die breite, fünftürmige Hauptfassade blickt zum Ring. Der Mittelturm blieb mit 98 m zwar vorschriftsmäßig 1 m hinter der Karlskirchenhöhe zurück, aber der ›Rathausmann‹ trumpft noch 5,5 m drauf. Die Baumasse wird durch Arkaden, Loggien, Maßwerk und Mansarddächer gegliedert und von einer gewaltigen Figurenfülle bevölkert, die Herrscher wie Volkstypen umfasst. Frei zugänglich sind der weite Arkadenhof, der größte der sieben Höfe, sommers ein idealer Konzertsaal unter freiem Himmel, die einst für Bürgerversammlungen gedachte, auf Perspektivwirkung angelegte Volkshalle und an ihren Stirnseiten die beiden architektonisch eleganten Feststiegen. Auf dem Platz vor dem Rathaus werden im Frühjahr mit einem großen Festakt die Wiener Festwochen eröffnet. In den Sommermonaten kommen zahllose Fans zum Musikfilm-Festival.
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Rathausplatz 1 1010 Wien, Österreich

Öffnungszeiten

Führungen Mo-Fr 8-18 Uhr

Preise

Führung im Rathaus kostenlos.

Ringstraße

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Das Wiesen- und Spaziergelände und die Basteien rund um die Stadt waren zwar Zierden, aber die Befestigungen längst auch eine Last der kriegerischen Vergangenheit, daher entschied Kaiser Franz Joseph I. 1857, sie zu schleifen und eine Stadterweiterung großen Stils umzusetzen. Die geplante Ringstraße sei die Erhöhung Wiens zur Großstadt, jubelten die einen, die anderen höhnten von der Demolierung zur Großstadt, und tanzten die ›Demolierer-Polka‹ von Johann Strauß. Die 4 km lange, 57 m breite, von Alleen begleitete Ringstraße mit Repräsentationsbauten für Regierung, Kunst und Wissenschaft sowie etwa 800 Wohngebäuden wurde 1858 begonnen und 1865 der Öffentlichkeit übergeben, fertiggestellt war sie erst im Jahre 1900. Ihre verschiedenen Abschnitte entwickelten sich zu Domänen des Hochadels, der Finanz- und Industriearistokratie und der Großkaufleute. So geriet die pompöse Anlage zum Spiegel der Aufstiegseuphorie des Bürgertums. Hier bauten rund 80 handverlesene Architekten, darunter Ferstel, Hansen, Hasenauer und Semper. Das Gemisch ihrer verschiedenartigen Stile gab Anlass zu Spott: Neogriechisch war das Parlament, neorömisch die Börse, neogotisch das Rathaus, der Neorenaissance verpflichtet Karlskirche, Burgtheater, Staatsoper und Neue Hofburg. Dazwischen postiert sind Statuen, Denkmäler und Monument, eine Vergangenheitsbeschwörung von Pallas Athene über Maria Theresia bis zu den Sozialisten der ersten Stunde. Es schien aus dem Geist dieser melodramatischen Prunkstraße geboren, dass sie 1879 Kulisse für den legendären Maskenfestzug zur Silberhochzeit des Kaiserpaares war, den der Malerfürst Hans Makart im roten Cinquecento-Kostüm anführte. Die Neubewertung des einst kritisierten Ringstraßen-Historismus ist längst erfolgt. Heute weiß man das in Europa Vergleichslose der Rauminszenierung zu schätzen, bewundert die architektonische Qualität der einzelnen Bauten und die fulminate Strahlkraft des Gesamtkunstwerks. Zur 150-Jahr-Feier warten 2015 zahlreiche Events auf der Ringstraße, ein mobiler Aussichtsturm auf dem Rathausplatz sorgt für spektakuläre Blicke auf den Prachtboulevard (www.wien.info).
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Burgring 1010 Wien, Österreich

Preise

Erwachsene 7.0 € Kind 4.0 € Preise gelten für eine Runde (30 Min.) mit der Vienna Ring Tram. Auch 24-h- und Kombi-Tickets erhältlich.

Secession

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Ende des 19. Jh. formierte sich in Wien eine Gruppe aufsässiger Maler und Architekten zur Secession (Abspaltung. Als Protest gegen die überladene Ringstraßenarchitektur entwickelten sie den Wiener Jugendstil. Zu den führenden Persönlichkeiten zählten Otto Wagner, Gustav Klimt, Koloman Moser und Joseph Maria Olbrich. Olbrich entwarf auch das Ausstellungsgebäude (1898) für die Künstlergruppe. Über dem Portal der Secession schwebt der von den Wienern ironisch als ›Goldenes Krauthappl‹ bezeichnete Lorbeerblätterball, darunter blitzt in Goldlettern der seinerzeit als pure Provokation gedachte Wahlspruch: ›Der Zeit ihre Kunst. Der Kunst ihre Freiheit.‹ Im Inneren prangt Gustav Klimts berühmter ›Beethovenfries‹ von 1902, der in elegischen Bildern die Neunte Symphonie Beethovens als den Weg der Menschheit zur reinen Liebe interpretiert.
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Friedrichstraße 12 1010 Wien, Österreich

Öffnungszeiten

Di-So 10-18 Uhr. Geschlossen: 1. Mai, 1. November, 25. Dezember. Führungen: Sa 15 Uhr, So 11 Uhr sowie nach Vereinbarung (auch fremdsprachige Führungen möglich).

Preise

Erwachsene 9.5 € Kind 6.0 € Preis für Ausstellungen und Beethovenfries. Kind = Schüler, Studenten, Senioren. Kinder unter 10 Jahren frei. Weitere Ermäßigungen auf Anfrage an der Kasse.

Musikvereinsgebäude

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Theophil von Hansens sienarotes Musikvereinsgebäude (1870) im Stil der Neorenaissance ist Spielstätte der Wiener Philharmoniker und steht im Zentrum des städtischen Musikgeschehens. Zu den Dirigenten gehörten Furtwängler, Karajan, Bernstein und Abbado. Berühmt für seine Akustik ist der ›Goldene Saal‹, Resonanzkörper für den unvergleichlichen ›Wiener Klangstil‹. Den Saal schmücken 36 vergoldete Karyatiden, üppige Kristalllüster und eine bemalte Kassettendecke. Das traditionelle Neujahrs­konzert der Wiener Philharmoniker ist ein gesellschaftliches Großereignis - schließlich wird es live in (fast) alle Welt übertragen.
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Bösendorferstraße 12 1010 Wien, Österreich

Öffnungszeiten

Mo-Fr 9-20 Uhr, Sa 9-13 Uhr. Führungen Mo-Sa 13 Uhr (englisch) und 13.45 Uhr (deutsch). Juli und August: Mo-Fr 9-12 Uhr. Termine für Führungen siehe Homepage.

Preise

Erwachsene 6.0 € Kind 4.0 € Preisangaben gelten für Führungen. Führungen für Kinder bis 12 Jahre frei.

Karlskirche

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Die Karlskirche, im Pestjahr 1713 von Kaiser Karl VI. gestiftet, wurde 1737 geweiht und erhielt den hl. Karl Borromäus zum Patron. Der barocke Monumentalbau des Johann Bernhard Fischer von Erlach und seinem Sohn Joseph Emanuel ist fast 80 m lang und 60 m breit, die Kuppel 72 m hoch. Der mächtigen Kuppelrotunde ist ein Säulenportikus in Form griechischer Tempel vorgestellt. Zwei kolossale Säulen nach Art der römischen Trajanssäule flankieren ihn. Die beiden pagodenartigen Torbauten erinnern an fernöstliche Architektur. Der Ovalraum ist kühn und kühl in seiner Formstrenge und subtil in der Farb- und Lichtwirkung. Das Kuppelfresko (1725–30) von Rottmayr zeigt die ›Fürbitte des hl. Borromäus vor der Heiligen Dreifaltigkeit um Erlösung von der Pest‹, der gewaltige Figurenreigen repräsentiert Allegorien der Tugenden. Im westlichen Glockenturm zeigt das Museo Borromeo sakrale Gewänder und Goldschmiedearbeiten. Das Museo Nuovo setzt barockes Ambiente und klassische Moderne von Kokoschka über Nitsch bis Rainer in einen spannenden Kontrast. Ein gläserner Panoramalift bringt Besucher hinauf in die Kuppel. Anschließend steigt man über 118 Stufen in die Laterne hinauf, um aus 60 m Höhe über ganz Wien zu blicken. Im beschwingten Kontrast zur Kirche steht Henry Moores große Plastik ›Hill Arches‹ im Wasserbassin am Karlsplatz.
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Karlsplatz 4 1010 Wien, Österreich

Öffnungszeiten

Mo-Sa 9.00-18 Uhr. So, Fei 12.00-19 Uhr.

Preise

Erwachsene 8.0 € Kind 4.0 € Erhaltungsbeitrag inkl. Panoramalift in die Kuppel. Kind=Schüler, Studenten Kinder bis 10 Jahre Eintritt frei.

Hundertwasserhaus

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Der Maler Friedensreich Hundertwasser (1928–2000) ließ den knallbunten Gemeindebau mit 50 Wohnungen 1983–85 als ein Pilotprojekt neuen Bauens errichten. Mauern in Rutschbahn- und Wellenschwüngen werden durchbrochen von einem lustigen Fenster-Puzzle, sind bebändert oder gesprenkelt mit Keramikmosaiken, durchsetzt mit Loggien, Erkern, Balkönchen, verziert mit Zwiebeltürmen, bauchigen Säulen, Gipslöwen und Bäumen auf allen Terrassen.
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Löwengasse/Kegelgasse 1030 Wien, Österreich

Schloss Schönbrunn

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Das nach einer Quelle, dem ›Schönen Brunnen‹, benannte Jagdgebiet kam Mitte des 16. Jh. in den Besitz der Habsburger. Fischer von Erlach begann 1696 mit dem Schlossbau, doch erst unter Maria Theresia wurde Schönbrunn ab 1744 glanzvoll im Stil des Spätbarock und Rokoko ausgestaltet. Es entstand eine Anlage von seltener Liebenswürdigkeit, festlich, doch voller Maß und Anmut. Den Ehrenhof umfangen niedrige Kavalierstrakte, Schlosstheater und Schlosskapelle schließen sich an. In der Mitte erhebt sich das breit gelagerte dreigeschossige Schloss. 45 der 1441 Repräsentations- und Wohnräume können besichtigt werden. Eleganter Höhepunkt ist die Große Galerie, ein prachtvoller Rokoko-Festsaal, dessen Deckenmalereien Ruhm und Glanz der Habsburger versinnbildlichen. Die benachbarte Wagenburg präsentiert prunkvolle Staatskarossen, Equipagen, Schlitten und Reisesänften des 17.–19. Jh. Den spätbarocken Schlosspark im französischen Stil schmücken Blumenparterre und Neptunbrunnen, Römische Ruine und Najadenbrunnen, gläsernes Palmenhaus und Obeliskbrunnen. Auf der Anhöhe thront wie eine graziöse Krone die Gloriette von 1775, eine Halle aus Triumphtor und vierbogigen Flügeln, mit Café und Aussichtsterrasse. Im Süden lockt der Tiergarten Schönbrunn, der älteste Zoo der Welt.
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Schönbrunner Schloßstraße 13 1130 Wien, Österreich

Öffnungszeiten

April bis Juni und September bis Oktober: 8.30-17.30 Uhr. Juli und August: 8.30-18.30 Uhr. November bis März: 8.30- 17.00 Uhr.

Preise

Erwachsene 13.3 € Kind 9.8 € Preise gelten für Imperial Tour. Weitere Ermäßigungen auf Anfrage an der Kasse.

21er Haus

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Der luftige Stahl-Glas-Pavillon des 21er Hauses ist mit dem Namenszug des Architekten Karl Schwanzer signiert wie ein Bild. Der Bau entstand 1958 für die Brüsseler Weltausstellung und kam 1962 nach Wien. Heute dient er für Wechselausstellungen zur Kunst des 20. und 21. Jh. Letzteres gab dem Museum auch seinen Namen.
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Arsenalstraße 1 1030 Wien, Österreich

Öffnungszeiten

Mi und Do, 11 bis 21 Uhr Fr-So, 11 bis 18 Uhr An Feiertagen geöffnet

Preise

Erwachsene 7.0 € Kind 0.0 € Senioren 5,50 € Studenten (bis 26 Jahre) 5,50 €

UNO-City und Donau City

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Am anderen Ufer der Donau erhebt sich die Skyline der UNO-City mit dem Vienna International Centre (1979) und dem Austria Center Vienna von 1987, die Wien als dritten Hauptsitz der UNO auszeichnen. In der benachbarten Donau City schießen seit 1998 Hochhaustürme wie Pilze aus dem Boden. Neues Wahrzeichen ist der 250 m hohe DC-Tower 1 von Dominique Perrault.
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Adresse

Wagramer Straße 5 1400 Wien, Österreich

Öffnungszeiten

Führungen Mo-Fr 11 und 14 Uhr. Juli und August: zusätzlich um 12:30 Uhr.

Preise

Erwachsene 6.0 € Kind 3.0 € Preise gelten für Führungen. Kind = Schüler. Weitere Ermäßigungen.

Burgkapelle

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Die gotische Burgkapelle (13. Jh.) schmücken dreigeschossige Emporen, hohe Fensterwände, ein Netzrippengewölbe und gotische Holzfiguren. In diesem feierlichen Raum treten auch die Wiener Sängerknaben auf (So, Fei in der Morgenmesse; nicht im Sommer). Vorgetragen werden Haydn, Mozart und Schubert.
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Adresse

Alte Hofburg, Schweizerhof 1010 Wien, Österreich

Öffnungszeiten

Mo, Di 10-14 Uhr, Fr 11-13 Uhr (außer bei Proben der Sängerknaben).

Burggarten

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Auf der Rückseite der Albertina entstand ein kaiserlicher Garten, nachdem die Franzosen 1809 vor ihrem Abzug die Burgbastei gesprengt hatten. Seit 1918 ist er öffentlich zugänglich. Prunkstück des Gartens ist das renovierte Palmenhaus, das auch ein Schmetterlingshaus beherbergt.
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Adresse

Ringstraße 1010 Wien, Österreich

Öffnungszeiten

Schmetterlinghaus: April bis Oktober: Mo-Fr 10.00-16.45 Uhr. Sa, So, Fei 10.00-18.15 Uhr. Novemer bis März: Mo-So 10.00-15.45 Uhr.

Preise

Erwachsene 6.5 € Kind 3.5 € Preise für das Schmetterlingshaus. Weitere Ermäßigungen auf Anfrage an der Kasse.

Zentralfriedhof

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»Der Tod, das muss ein Wiener sein«, sang in den 1950-er Jahren Georg Kreisler. Das Bestattungsmuseum Wien zeigt hunderte Exponate zum Thema Bestattung und dem speziellen Verhältnis des Wieners zur ›schönen Leich‹, darunter ein Rettungsglöckchen für Scheintote. Nach dem Besuch lohnt sich ein Spaziergang über den Friedhof, mit Besuchen bei Brahms, Strauß, Beethoven, Schnitzler oder Falco. Natürlich geht's auch hier mit dem Fiaker…
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Adresse

Simmeringer Hauptstraße 234 1110 Wien, Österreich

Öffnungszeiten

Friedhof: November bis Februar 8-17 Uhr, März und Oktober 7-18 Uhr, April 7-19 Uhr, Mai bis August 7-20 Uhr, September 7-19 Uhr. Bestattungsmuseum: Mo-Fr 9.00-16.30 Uhr

Bildergalerie

Schloss Schönbrunn und Gloriette © © Schloss Schönbrunn Kultur- und Betriebsges.m.b.H / Julius Silver

Schloss Schönbrunn und Gloriette

Das Schloss Schönbrunn war früher die Sommerresidenz der Habsburger und gilt als eines der Touristenhighlights Wiens.

Judenplatz © Cityguide_image

Judenplatz

Im Mittelalter das Zentrum jüdischen Lebens, so zählt der Judenplatz heute als Highlight für all jene, die sich gerne mit der komplexen Geschichte der Juden auseinandersetzen.

Museum für Angewandte Kunst © © WienTourismus / Lois Lammerhuber

Museum für Angewandte Kunst

Das MAK zählt zu den interessantesten Sammlungen für Kunst und Industrie in Europa.

Karlskirche © © WienTourismus / Karl Thomas

Karlskirche

Wiens schönster Barockbau, die Karlskirche, zeugt durch seine durchdachten Architekturelemente von seiner langen Vergangenheit.

Nationalbibliothek © © WienTourismus / MAXUM

Nationalbibliothek

Die von 1723 bis 1735 errichtete Nationalbibliothek beeindruckt mit seinem imposanten Aussehen und der großen, lange zurückreichenden Sammlung an Literatur.

Wiener Secession © © WienTourismus / Claudio Alessandri

Wiener Secession

"Der Zeit ihre Kunst. Der Kunst ihre Freiheit": das befindet sich am Gebäude der Secession, die die Wiener Variante des Jugendstils verkörpert.

Schloss Belvedere © © WienTourismus / Hertha Hurnaus

Schloss Belvedere

Das von Prinz Eugen von Savoyen errichtete Schloss Belvedere mit dem Unteren und dem Oberen Belvedere, zählt zu den schönsten Barocken Bauwerken der Welt.

Grinzing © © WienTourismus / Claudio Alessandri

Grinzing

Hier reihen sich die Heurigen aneinander: in Grinzing, einem Teil des 19. Bezirks, bezaubert nicht nur das kulinarische Angebot, sondern auch die verwinkelten Gassen und Weingärten.

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Hofburg

Der heutige Sitz des Bundespräsidentens, die Hofburg, war lange Zeit Sitz der deutschen und österreichischen Kaiser.

Hundertwasserhaus © © Bildpixel / pixelio.de

Hundertwasserhaus

Krumme Wände, asymmetrische Zimmer, bunte Fassaden und mit Bäumen bewachsene Dächer: das Hundertwasserhaus ist alles andere als konventionell.

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Riesenrad

Der Wurstelprater ist über die Grenzen hinaus bekannt als Vergnügungspark, doch den Großteil des Pratergeländes nimmt die malerische Landschaft des Praters ein.

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Stephansdom

Die Wiener Gotik auf ihrem Höhepunkt: der Stephansdom gilt als Dominante der Innenstadt wie man es von kaum einem anderen Bauwerk in Europa kennt.

Burgtheater © © WienTourismus / F 3

Burgtheater

Staatsoper © © WienTourismus / Christian Stemper

Staatsoper

Naschmarkt © © WienTourismus / Günther Ezsöl

Naschmarkt

Babylonisches Sprachengewirr und Köstlichkeiten aus vielen Teilen der Welt faszinieren die Besucher am Naschmarkt.

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TIP_Linz_iStock_benkrut.jpg © iStock/benkrut

Linz

Die Stadt, die verändert

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