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Alpenländer: Die meisten Lawinensperren sind aufgehoben

Autofahrer und Urlauber in den Alpen können fast alle der in den letzten Tagen wegen Lawinengefahr beziehungsweise nach Lawinenabgängen gesperrten Verbindungen wieder nutzen.

Lawinengefahrt (RMS) © Pixabay
Lawinengefahrt (RMS) © Pixabay

Autofahrer und Urlauber in den Alpen können fast alle der in den letzten Tagen wegen Lawinengefahr beziehungsweise nach Lawinenabgängen gesperrten Verbindungen wieder nutzen. Die Einsatzkräfte haben die meisten verschütteten Straßen geräumt und zudem hat sich das Wetter gebessert. Vor allem im Schweizer Kanton Wallis und in den italienischen Regionen Piemont und Aostatal bleibt die Gefahr neuer Lawinen aber hoch.

Die aktuelle Situation

In der Schweiz ist der beliebte Skiort Zermatt, der zweitweise abgeschnitten war, seit Mittwochnachmittag, 10. Januar, wieder erreichbar. Die Bahn zwischen Täsch und Zermatt hat ihren Betrieb wieder aufgenommen. Gesperrt bleibt hingegen die Zugverbindung zwischen Visp und Täsch. Da die parallel verlaufende Straße aber offen ist, führt dies nicht zu größeren Behinderungen. Anstelle der Züge verkehren Ersatzbusse.

Gute Nachricht auch für Urlauber im Saastal: Die Sperre der Straße zwischen Stalden und Saas Grund wurde am Donnerstag, 11. Januar, 10:00 Uhr, aufgehoben. Dadurch ist auch der Wintersportort Saas Fee wieder erreichbar.


Quelle: ADAC

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