Crashtest: Citroen DS3 - 2009

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Bewertung:


Erwachsenenschutz Kinderschutz Fußgängerschutz Sicherheitsassistenten

Front - und Seiten-Crash-Wertung

gut
ausreichend
mittel
schwach
schlecht

Fußgängersicherheit

gut
mittel
schlecht

Airbags

Fahrerairbags ja
Beifahrerairbags ja
Seitenairbags ja
Kopfairbags ja
Knieairbag (Fahrer) nein

Frontaufprall

Kopf
Fahrerairbag Berührung stabil
Beifahrerairbag Berührung stabil
Verschiebung des Lenkrads
nach hinten keine
nach oben keine
nach links 7 mm
Brust
Kontakt mit Lenkrad nein
Verschiebung der A-Säule nach hinten 27 mm
Festigkeit der Fahrgastzelle stabil
Oberschenkel, Knie und Becken
Harte Strukturen vorhanden nein
Höhere Belastungen der Knie nein
Unterschenkel, Knie und Knöchel
Verschiebung des Kupplungspedals nach hinten 27 mm
Verschiebung der Pedalerie nach oben nein
Fußraumverkleinerung nein

Kindersicherheit

Verwendete Kinderrückhaltesysteme
18 Monate Britax Römer Duo Plus, vorwärts gerichtet,
Verwendung von ISOFIX-Befestigungen und Zusatzgurt
3 Jahre Britax Römer Duo Plus, vorwärts gerichtet,
Verwendung von ISOFIX-Befestigungen und Zusatzgurt
Kindersicherheit Frontaufprall
Airbagdeaktivierung/Warnschild Text- und Piktogrammwarnungen - nicht in allen EU-Sprachen verfügbar
Vorwärtsbewegung des Kopfes
18 Monate (hinter Beifahrer) geschützt
3 Jahre (hinter Fahrer) geschützt
Schutz der Brust
18 Monate:
  -) Gesamtbelastung
  -) Vertikale Belastung

befriedigend
niedrig
3 Jahre:
  -) Gesamtbelastung
  -) Vertikale Belastung

befriedigend
niedrig
Kindersicherheit Seitenaufprall
Kopfbewegung
18 Monate geschützt
3 Jahre geschützt
Kopfbeschleunigung
18 Monate niedrig
3 Jahre niedrig

Getestetes Modell:


Citroen DS3, 1.4. petrol, links gelenkt

Der Citroen DS3 verfügt über einstufige vordere Airbags für Fahrer und Beifahrer, über Seiten- und Kopfairbags. Außerdem ist er mit Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer für die vorderen Sitze ausgerüstet und mit ISOFIX- und Zusatzgurtbefestigungen für die hinteren äußeren Sitze. Er verfügt über ein Seatbelt-Remindersystem für Fahrer und Beifahrer, über elektronische Stabilitätskontrolle und Geschwindigkeitsbegrenzer.