FT Insides - Juni 2023
Die Chemie unter den Kolleg:innen hat von Anfang an gestimmt. Matthäus schwärmt: "Meine Kolleginnen sind toll, ich könnt mir keine besseren wünschen. Die beiden sind immer gut drauf, lachen viel, sind sehr strukturiert und flott." Aber auch Matthäus bekommt Lorbeeren verliehen: "Er ist unser Ruhepol. Stets lösungsorientiert, sehr sympathisch, einfühlsam und bringt uns regelmäßig zum Lachen", sind sich Birgit und Veronika einig. Rasch wird deutlich: Menschlichkeit und Teamwork werden hier großgeschrieben. Unsere Motivation ist, den Menschen, die zu uns kommen, eine tolle Erfahrung zu bescheren und Erinnerungen zu kreieren, die nicht mehr aus dem Kopf gehen." Damit das zu schaffen ist, müssen die Abläufe sitzen und jede:r wissen, was zu tun ist. "Wir organisieren Veranstaltungen gemeinschaftlich. Das fängt schon bei der Vorarbeit an. Wir klären mit unseren Kund:innen die Details und Wünsche. Und es müssen natürlich auch externe Unternehmen gesteuert werden, wie z. B. die Fahrzeugaufbereitung." Personaleinteilung gehört ebenso zu den Aufgaben, wie administrative Tätigkeiten und die Betreuung der Gäste. "Die Tagespläne erstellt meistens der Matthäus, weil er auch draußen auf der Piste oft der Ansprechpartner ist, die fahrerischen Abläufe gut kennt und auch meistens weiß, wer da ist. Birgit und ich sind oft im Büro. Manchmal aber auch draußen unterwegs, wenn etwa Besichtigungstermine anstehen", erzählt Veronika. Die Aufteilung der Anfragen und Aufgaben machen sich die Kolleg:innen untereinander aus. Oft müssen die drei spontan reagieren. Auch der Sicherheitsgedanke motiviert: "Es ist schon ein tolles Gefühl zu wissen, dass wir mit unserer Arbeit dazu beitragen, die Verkehrssicherheit zu heben und Unfälle zu vermeiden. Das gibt einem viel." Flexibilität und Engagement sind ebenfalls wichtig für den Job. "Ja, und Geduld. Nicht immer klappt alles auf Anhieb. Man braucht auch ein dickes Fell", sagt Birgit. Besonders kurzfristige Änderungen, führt sie weiter aus, sind oft herausfordernd. "Wenn das Wetter nicht mitspielt, kann das belastend sein, weil wir bei schlechten Umgebungsbedingungen das Event verschieben oder ganz absagen müssen", so Matthäus. Dann ist die ganze Vorarbeit umsonst gewesen. Schwierigkeiten meistern die Kolleg:innen gemeinsam und unterstützen sich gegenseitig. "Ab und zu auch bei einem Garagenbier", wie mir die drei lachend erzählen. "Es ist ein tolles Gefühl zu wissen, dass wir mit unserer Arbeit die Verkehrssicherheit heben. Das gibt einem viel." © Mr.Offenblende.at
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