FT Insides - Dezember 24
Effiziente telefonische Kundenbetreuung Die Buchungszentralen der Fahrtechnik Zentren sind nicht nur mit vielen administrativen Aufgaben betraut, sondern auch Empfangsstelle für alle eingehenden Telefonate, jährlich ca. 120.000. Dazu kommen noch unzählige E-Mails sowie eine mittlerweile fast 50-prozentige Quote an Online-Buchungen. Die hohe Anzahl der eingehenden Telefonate konnte bisher nur etwa zur Hälfte in der Vorgabezeit von „Drei Mal Läuten“ angenommen werden und landeten dann automatisch im Callcenter des ÖAMTC in Wien-Erdberg bzw. für das Fahrtechnik Zentrum Marchtrenk in Linz. Dort wurden die Fragen der Anrufer:innen bestmöglich beantwortet und auch Buchungen getätigt, allerdings mit zwei erheblichen Nachteilen: Mitarbeiter:innen der Fahrtechnik sind in der Lage, sämtliche Fragen zu Kursinhalten und Kursbuchungen umgehend zu beantworten. In dieser Tiefe und Geschwindigkeit ist das dem Callcenter des ÖAMTC naturgemäß nicht möglich. Hinzu kommt, dass für diese Inanspruchnahme des Callcenters jährlich nicht unerhebliche Beträge zu bezahlen sind. Deshalb hat man sich für die Fahrtechnik Zentren Innsbruck, Saalfelden und St.Veit dazu entschlossen, die Anrufer:innen mit einem Tonband um Geduld zu bitten und alle Telefonate im Zentrum selbst – gegebenenfalls mit einem Rückruf – zu beantworten. Gleiches gilt für die beiden Zentren Lang-Lebring und Kalwang, die sich untereinander unterstützen und zusammen als eine Buchungszentrale agieren. Mit dieser Maßnahme spart die ÖAMTC Fahrtechnik auf der Kostenseite und bietet den Anrufer:innen ein direktes Gespräch mit den Kolleg:innen der jeweils zuständigen Buchungszentrale. Schulung „Befahren von Behältern“ Anfang November fand für Mitarbeiter:innen der ÖAMTC Fahrtechnik aus ganz Österreich im Zentrum Marchtrenk eine Sicherheits- Schulung für das „Befahren von Behältern“ durch die Firma Certific statt, organisiert von unserer Sicherheitsfachkraft Günther Gräf. Der Begriff „Befahren“ stammt aus dem Bergbau und meint Tätigkeiten, wo man sich in „Behältern“ aufhält oder in sie hineinbeugt. „Behälter“ können sein: z.B. Schächte, Silos, Gruben, Wannen oder auch Weinkeller. Also Bereiche, die weitgehend von der Umwelt abgeschlossen sind, wo kaum ein Austausch mit der Umgebungsluft stattfindet. Ausbildungsinhalte waren u. a. Grundlagen der Gefahrenverhütung, Haftung und Verantwortung, Kommunikation mit eingefahrener Person, bauliche Maßnahmen zur Stilllegung von Anlagen, Gasmesstechnik, richtiges Be- und Entlüften von Behältern, Überprüfungen, Einstieg in Schacht/Silo/Tanks, schonende Rettung aus Behältern sowie eine Crashrettung. News © Günther Gräf & Michael Mungitsch
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