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Alle Wege führen nach Rom, heißt es in einem Sprichwort. Welcher aber der kürzeste ist, wie viel Maut man bezahlen
muss oder wie lange man dorthin mit den Auto braucht - diese Informationen liefern Routenplaner im Internet.
"Die Qualität der einzelnen Routing-Programme ist aber recht unterschiedlich", weiß ÖAMTC-Touristiker Thomas
Dürnsteiner. Der Club-Experte hat zwölf aktuelle, kostenlose und im Netz frei zugängliche Routenplaner unter die
Lupe genommen.
Bei zwei Drittel der getesteten Programme kann man die komplette Funktionalität nur nach Registrierung in Anspruch
nehmen. Die beste Bewertung schaffte der Routenplaner von
http://www.reiseplanung.de.
"Dieses Online-Produkt lieferte bei allen getesteten Routen vollkommen korrekte Ergebnisse", berichtet Dürnsteiner.
Rang zwei ging an das Programm von Aral unter
http://www.aral.de, das sich durch einfache
Bedienführung und fast hundertprozentige Genauigkeit in der Routenausgabe auszeichnete.
Den dritten Platz teilen sich
http://www.map24.de
und
http://routenplaner.volkswagen.de
ex aequo mit gleicher Punktezahl.
Im ÖAMTC-Test bewertet wurden zahlreiche Kriterien, z.B. welche
Länder abgedeckt sind, ob Mautkosten berechnet werden, wie aktuell das Kartenbild ist und –
das Wichtigste – ob die Route tatsächlich ans gewünschte Ziel führt. "Autofahrer lieben kurze und kompakte
Routenvorschläge", weiß Dürnsteiner.
Diese Kompaktheit kann man aber auch übertreiben: So lieferte der Routenplaner von "Maporama" für die
Teststrecke zur griechischen Grenze nur eine einzige Straßenbezeichnung. Dieser solle man dann 1137 km lang folgen ...
Nicht bewertet wurde im aktuellen Test übrigens der
ÖAMTC-RoutenPlaner auf der Website des Clubs.
Das Routing-Programm steht exklusiv nur Mitgliedern zur Verfügung. "Unser Routenplaner ist nicht für
alle frei zugänglich, wie die anderen Testprodukte es sind und kann daher nicht verglichen werden.
Würde man ihn aber in den Test miteinbeziehen, wäre er im Spitzenfeld vertreten", sagt Dürnsteiner.
Das Ranking
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