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Senegal: Alle Kategorien

Hauptstadt: Dakar (ca. 2.2 Mio. Einwohner)
Fläche: 196.722 km2
Einwohner: ca. 11.65 Mio.
Int. Kennzeichen: SN
Stromspannung: 220 Volt / 50 Hertz, meist französische Stecker
Sprache: Französisch, Wolof, Serér und andere einheimische Sprachen
Zeit: MEZ - 1 Stunde; während der europ. Sommerzeit MEZ - 2 Stunden.
  
 
Stand: 2010
Angaben über Einreiseformalitäten und mitzuführende Dokumente gelten nur für österreichische Staatsbürger. Alle Angaben wurden mit größter Sorgfalt recherchiert, erfolgen jedoch ohne Gewähr.


Senegal: Anreise & Verkehrsmittel
Flug

Fluganreise
Nach DAKAR, Flughafen Leopold Sedar Senghor (DKR), 17 km nordwestlich vom Stadtzentrum, ab Wien mehrmals wöchentlich mit Umsteigen in Lissabon, Mailand oder Barcelona.

Verkehrsanbindung Flughafen - Stadtzentrum: Buslinie 8, Fahrpreis 250 CFA-Francs; Taxis.

Fluggastgebühr
Fluggastgebühren werden im Senegal nicht erhoben. Beim Kauf von Flugtickets im Senegal ist jedoch eine Steuer von 2.000 CFA-Francs zu entrichten.

Flüge in Nachbarländer
Dakar ist wichtiger Flug-Knotenpunkt für alle nahe gelegenen afrikanischen Länder; Direktflüge ein- bis mehrmals wöchentlich nach Abidjan/Elfenbeinküste, Accra/Ghana, Bamako/Mali, Banjul/Gambia, Bissau/Guinea-Bissau, Bamako/Mali, Bangui/Zentralafrik. Republik, Brazzaville/Rep. Kongo, Casablanca/Marokko, Conakry/Guinea, Cotonou/Benin, Douala/Kamerun, Lagos/Nigeria, Libreville/Gabun, Lomé/Togo, Ndjamena/Tschad, Nouakchott/Mauretanien, Praia/Kap Verde.

Flüge innerhalb des Landes
Die Fluggesellschaft Air Senegal International fliegt von Dakar die größeren Städte des Landes an. Es gibt tägliche Verbindungen nach Ziguinchor. Drei mal wöchentlich wird Cap Skirring angeflogen. Außerdem bestehen Inlandsflugverbindungen nach Tambacounda und Saint Louis.



Bahn

Schienennetz
Die Bahn Senegals entspricht nicht unbedingt westeuropäischen Verhältnissen und wird von vielen Reisenden als unzumutbar eingestuft. Zur Zeit ist nur die Hauptverbindungslinie Dakar - Tambacounda - Bamako/Mali (1.230 km) in Betrieb. Alle Nebenstrecken sind stillgelegt.

Der Zug von Dakar nach Bamako fährt jeden Samstag und Mittwoch um 10 Uhr, Preis 51.000 bzw. 58.000 CFA-Francs für Schlafwagen, 35.000 bzw. 38.000 CFA-Francs für 1. Klasse und 25.000 bzw. 29.000 CFA-Francs für 2.Klasse.

Fahrkarten sollten einige Tage im Voraus gekauft werden. Der Nahverkehrszug "Petit Train de Banlieue" ("Train Bleu") fährt von Dakar nach Rufisque.



Schiff

Ankunftshafen:
Dakar

Verbindungsbeispiel:
Von Hamburg mit Frachtern der Schifffahrtsgesellschaft Grimaldi Freighter Cruises.

Mehr Infos:
www.grimaldi-freightercruises.com



Taxi

In Dakar: Taxis meist mit Taxameter ausgestattet, darauf achten, dass eingeschaltet wird (um lange Verhandlungen zu vermeiden). Anfangstarif ca. 100 CFA-Francs, je km ca.100 CFA-Francs; kurze Stadtfahrt ab 600 CFA-Francs, längere Strecken ab 2.500 CFA-Francs. Nachts doppelter Tarif.



Stand: 2010
Angaben über Einreiseformalitäten und mitzuführende Dokumente gelten nur für österreichische Staatsbürger. Alle Angaben wurden mit größter Sorgfalt recherchiert, erfolgen jedoch ohne Gewähr.


Senegal: Aufenthaltskosten
Hotelunterkunft

Im Senegal, vor allem in Dakar, gibt es eine große Auswahl von Unterkünften verschiedener Preiskategorien. Besonders in der Hauptsaison ist eine Vorausreservierung mit Bestätigung dringend zu empfehlen. Einige Hotelbeispiele in DAKAR, Angaben für DZ, ohne Frühstück:

  • GEHOBENE KLASSE
    * Sofitel Teranga, ab 157 Euro
    * Hotel Lagon II, etwa 124 Euro
    * Novotel Dakar, ab 103 Euro

  • MITTELKLASSE
    * Hotel Croix du Sud, etwa 84 Euro
    * Les Arcades, ab 72 Euro
    * Hotel Faidherbe, ab 65 Euro
    * Hotel Farid, ab 44 Euro

  • EINFACHE HOTELS
    * Hotel Océanic, ab 39 Euro
    * Maison Abaka, ab 38 Euro
    * Hotel Les Mamelles, etwa 25 Euro



Verpflegung

Im Restaurant:

  • Frühstück ca. 1.700-2.500 CFA-Francs
  • Mittagessen ca. 5.000-15.000 CFA-Francs
  • Abendessen ca. 5.000-15.000 CFA-Francs

Geschäftsessen ab ca. 10.000 CFA-Francs pro Person.
Außerhalb Dakars liegen die Preise etwas niedriger.



Trinkgeld

In Hotels und Restaurants werden 10-15 Prozent Bedienungszuschlag erhoben. Für alle Dienstleistungen wird ein Trinkgeld erwartet.



Stand: 2010
Angaben über Einreiseformalitäten und mitzuführende Dokumente gelten nur für österreichische Staatsbürger. Alle Angaben wurden mit größter Sorgfalt recherchiert, erfolgen jedoch ohne Gewähr.


Senegal: Feiertage & Öffnungszeiten
Feiertage

1. Januar (Neujahr), 4. April (Unabhängigkeitstag), Karfreitag, Ostermontag, 1. Mai (Tag der Arbeit), Christi Himmelfahrt, Pfingstmontag, 15. August (Mariä Himmelfahrt), 1. November (Allerheiligen), 25. Dezember (Weihnachten).
Islamische Feiertage 2010 (Verschiebungen um einen Tag, in seltenen Fällen zwei Tage, sind möglich!):
13. bis 15. Februar (Magal de Touba), 9. März (Mohammeds Geburtstag), 20. September (Fastenbrechen am Ende des Ramadan), 27. November (Opferfest).
Eine Hauptferienzeit gibt es in Senegal nicht. Das Geschäftsleben ist während des Fastenmonats Ramadan sowie während der Regenzeit (August bis Oktober) eingeschränkt. Der Ramadan dauert im Jahr 2010 vom 11. August bis 9. September (die Daten können je nach Land um einen oder zwei Tage abweichen).



Öffnungszeiten
  • Banken:
    Mo bis Fr 7.45-12.15 Uhr, 13.30-16.45 Uhr (Die Zeiten sind von Bank zu Bank etwas unterschiedlich.);
  • Büros:
    Mo bis Fr 8-12.30 Uhr, 13-16 Uhr (während des Ramadan in einigen Büros 7.30-14.30 Uhr);
  • Geschäfte:
    Meist Mo bis Sa 9-12, 15-19 Uhr.



Stand: 2010
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Senegal: Geld & Zahlungsmittel
Währung

Währungseinheit: CFA-Franc (CFA-Francs)

Informationen zum aktuellen Wechselkurs erhalten Sie bei folgendem Währungsrechner oder bei Ihrer Bank.

Mehr Infos: www.oanda.com



Devisenbestimmungen

Die Einfuhr der Landeswährung ist unbeschränkt erlaubt, ebenso die Einfuhr von Fremdwährungen, diese sind jedoch deklarationspflichtig.

Devisen können bis zu einem Gesamtwert von € 1.500 deklarationsfrei ausgeführt werden. Bei höheren Beträgen ist schon bei der Einreise eine Deviseneinfuhrerklärung abzugeben. Die Landeswährung kann bis zu einem Betrag von 20.000.- CFA-Francs ausgeführt werden. Andere Fremdwährungen können bis zu einem Betrag im Gegenwert von 50.000.- CFA-Francs unbeschränkt, darüber hinaus gegen Nachweis der Einfuhrdeklaration, ausgeführt werden.



Bargeld abheben / Bargeldlos bezahlen

Internationale Kreditkarten: Ja - werden teilweise von den großen Hotels und Geschäften akzeptiert.

Reiseschecks: Nein



Besondere Hinweise

Die Währung in Senegal ist der CFA-Franc. Benin, Burkina Faso, Elfenbeinküste, Guinea-Bissau, Mali, Niger, Senegal und Togo sind in der Westafrikanischen Währungsunion zusammengeschlossen. Der von der "Banque Centrale des Etats de l'Afrique de l'Ouest" herausgegebene CFA-Franc ist in den oben genannten Ländern gesetzliches Zahlungsmittel und steht in einem festen Wertverhältnis zum Euro.



Stand: 2010
Angaben über Einreiseformalitäten und mitzuführende Dokumente gelten nur für österreichische Staatsbürger. Alle Angaben wurden mit größter Sorgfalt recherchiert, erfolgen jedoch ohne Gewähr.


Senegal: Gewichte & Maße

Metrisches System wie in Österreich.



Stand: 2010
Angaben über Einreiseformalitäten und mitzuführende Dokumente gelten nur für österreichische Staatsbürger. Alle Angaben wurden mit größter Sorgfalt recherchiert, erfolgen jedoch ohne Gewähr.


Senegal: Grenzübergänge

  • von Mauretanien:
  • Nouakchott - Rosso - Richard Toll oder - St. Louis.

  • von Mali:
  • Bamako - Kayes - Diboli/Kidira - Tambacounda - Dakar (Straße Bamako - Tambacounda sehr schlecht, nur mit geländegängigen Fahrzeugen möglich, am besten mit Bahnverladung).

  • von Guinea(da es immer wieder vorkommt, dass kurzfristig keine Touristenvisa erteilt werden, müssen bei geplanten Grenzübertritten Guinea/Senegal rechtzeitig vorab im Heimatland die Möglichkeiten bei der guineischen Botschaft geklärt werden):
  • Koundara - Sambailo - Tambacounda; Koundara - Youkounkoun - Kédougou; Labé - Mali-Yambéring - Kédougou.

  • von Gambia:
  • Banjul - Kaolack; Mansa Konka - Dakar.

  • von Guinea-Bissau:
  • Der Hauptgrenzübergang M'Pack liegt südlich von Ziguinchor. Da es in dieser Region häufig zu bewaffneten Überfällen gekommen ist, empfiehlt es sich, sich vorab über die aktuelle Sicherheitslage zu informieren. Alternativ gibt es den Übergang Kolda - Cuntima und einen bei Pirada, wobei letzterer nur mit Geländewagen befahrbar ist.



Stand: 2010
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Senegal: Hunde & Katzen

Informationen zur Einreise mit Tieren erhalten Sie bei der jeweiligen Botschaft (siehe Wichtige Adressen).



Stand: 2010
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Senegal: Impfungen & Gesundheit

Impfvorschriften für die Einreise finden Sie beim CRM (Centrum für Reisemedizin).
Mehr Infos: www.crm.de

Weitere Gesundheitshinweise erhalten Sie beim Zentrum für Reisemedizin unter (01) 403 83 43 oder online.
Mehr Infos: www.reisemed.at

Vor Ihrer Reise empfiehlt sich eine individuelle Beratung, da Impfungen in Bezug auf Reisezeit, -dauer und -art sowie von Ihrem persönlichen Gesundheitszustand durchgeführt werden sollten.



Stand: 2010
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Senegal: Klima & Reisezeit

Senegal hat tropisches Klima. Die Regenzeit erstreckt sich in der Regel auf den Zeitraum von Juli bis November. Die nördliche Region Senegals steht während des größten Teils des Jahres unter dem Einfluss des meist trockenen, heißen Nordostpassates, zu dessen Hauptzeit, von November bis März, häufig ein staubführender, trockener Wind aus der Sahara, der Harmattan, weht. Das Klima der südlichen Region wird während einiger Monate des Jahres vom regenreichen feuchtwarmen Südwest- bis Westmonsun bestimmt. Die höchsten Temperaturen werden in dieser Gegend Senegals im April gemessen. Temperaturen von 40°C sind dann keine Seltenheit. Die niedrigsten Temperaturen werden im Dezember bzw. Januar gemessen und betragen etwa 17°C.

Während der Trockenzeit schwanken die Temperaturen zwischen Tag und Nacht um 13°C in der nördlichen, um 10°C in der südlichen Region und um 15°C im Landesinneren. In der Regenzeit verringern sich die täglichen Temperaturschwankungen auf 6°C bis 10°C je nach Landesteil.

In Dakar herrscht tropisches Klima mit maritimem Reizeffekt. In der vom Harmattan bestimmten Trockenzeit werden üblicherweise Temperaturen von etwa 25 bis 30°C im Schatten erreicht. Die durchschnittliche Luftfeuchtigkeit beträgt dann 75 Prozent mit mäßiger nächtlicher Abkühlung. In der klimatisch schwerer erträglichen Regenzeit von Juni bis Mitte November liegt die Luftfeuchtigkeit bei 95 Prozent, die Temperaturen im Schatten bewegen sich zwischen 30 und 33°C und steigen vereinzelt bis 38°C an. Nachts kühlt es in dieser Zeit kaum ab.



Beste Reisezeit

Am Besten bereist man den Senegal zwischen Dezember und Mai.



Kleidung

Leichte Anzüge, dezente Safarihemden bzw. atmungsaktive, gut waschbare Sommerkleidung sind das ganze Jahr über angebracht. Für die Abendstunden, die meist etwas kühler sind, sollte man auch leichte Wollsachen einpacken. Eine Regenjacke oder einen anderen Regenschutz sollte man immer dabeihaben. Auch eine gute Sonnenbrille ist unbedingt notwendig. Im Allgemeinen sind chemische Reinigungen in größeren Orten vorhanden.



Stand: 2010
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Senegal: Kraftfahrzeugdokumente

Internationaler Führerschein (in Verbindung mit dem nationalen) vorgeschrieben.



Reisen mit privatem Fahrzeug

Internationaler Zulassungsschein (in Verbindung mit dem nationalen) vorgeschrieben.

Ein Carnet de Passages (Zolldokument) ist vorgeschrieben.
Mehr Infos: Carnet de Passages
Zurzeit bestehen im Senegal erhebliche Schwierigkeiten bei der Anerkennung des Carnet de Passages. Nach inoffiziellen Informationen ist derzeit die Einreise bis zu 10 Tage mit einem sog. „LaissesPasser“ möglich (Gebühr ca. 50,- Euro).

Falls nicht mit dem eigenen Fahrzeug gefahren wird ist eine Benützungsbewilligung (Vollmacht) notwendig (beim ÖAMTC erhältlich).



Reisen mit Mietwagen

Die notwendigen Anmietbedingungen (wie z.B. benötigtes Mindestalter, Führerschein, Kreditkarte als Kaution, Versicherungsschutz usw.) müssen Sie bei Ihrer Autovermietung erfragen.

Falls Sie aufgrund Ihrer Anmietbedingungen eine Führerscheinübersetzung (Englisch/Französisch, kostenlos für Clubmitglieder) oder einen Internationalen Führerschein (für Clubmitglieder ermäßigt) benötigen, erhalten Sie diese bei allen ÖAMTC-Dienststellen.



Stand: 2010
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Senegal: Kraftstoff

Superbenzin (95 Oktan) und Diesel (gas-oil) sind erhältlich.
Das Tankstellennetz ist hinreichend ausgebaut. Reparaturwerkstätten gibt es in allen größeren Orten.



Stand: 2010
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Senegal: Kulinarisches
Essen & Trinken

Die einheimische Küche gehört zu den besten in Schwarzafrika. Auch in einfachen Rasthäusern bekommt man Gutes: gewürztes Hühnchen, Fisch mit Reis, Austern und Krabben, gefüllte Seebarbe, Spanferkel (diese vor allem in der Casamance). Man trinkt Pfefferminztee (meist nach dem Essen), Palmwein (vor allem in der Casamance). "Toufam" ist eine Art von Joghurt mit Zuckerwasser.



Stand: 2010
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Senegal: Maut & Vignette

Keine Informationen verfügbar.



Stand: 2010
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Senegal: Mietwagen

Keine Informationen verfügbar.



Stand: 2010
Angaben über Einreiseformalitäten und mitzuführende Dokumente gelten nur für österreichische Staatsbürger. Alle Angaben wurden mit größter Sorgfalt recherchiert, erfolgen jedoch ohne Gewähr.


Senegal: Pannenhilfe & Notfall
Pannenhilfe

Bei Problemen mit Ihrem Mietwagen kontaktieren Sie bitte in erster Linie Ihren Vermieter.



Partnerclub

Fédération Sénégalaise de Sport Automobile et Motocycliste (FSSAM)
Boite postale 2634
Dakar
Tel. und Fax (+221) 33 821 99 11
E-Mail fedesam@sentoo.sn und dedemathieu@orange.sn
Internet www.rallyesen.com/



Notrufnummern

Polizei: 823 25 29, 823 83 83, 822 29 76;
Unfallrettung: 821 32 13
ÖAMTC Weltreise-Krankenschutz: +43 (0)1 25 120 00



ÖAMTC-Tipp

Vor Reiseantritt Notrufnummern im Mobiltelefon speichern.



Stand: 2010
Angaben über Einreiseformalitäten und mitzuführende Dokumente gelten nur für österreichische Staatsbürger. Alle Angaben wurden mit größter Sorgfalt recherchiert, erfolgen jedoch ohne Gewähr.


Senegal: Personaldokumente

Ein mindestens 6 Monate gültiger Reisepass ist für die Einreise erforderlich. Der nationale Führerschein ist kein gültiges Grenzdokument.

Reisende dürfen sich ohne Visum bis zu 90 Tage im Land aufhalten.
Reisende müssen ihre Wiederausreise (Rückflug- oder Weiterreiseticket) nachweisen können.

Achtung: Für Inhaber von Sonderdokumenten (z.B. Dienst- oder Diplomatenpässe etc.) können abweichende Bestimmungen gelten. Bitte daher bei der zuständigen Vertretungsbehörde (siehe "Wichtige Adressen") oder auf der Website des Aussenministeriums unter www.bmeia.gv.at informieren.



Stand: 2010
Angaben über Einreiseformalitäten und mitzuführende Dokumente gelten nur für österreichische Staatsbürger. Alle Angaben wurden mit größter Sorgfalt recherchiert, erfolgen jedoch ohne Gewähr.


Senegal: Reisegepäck

Keine Informationen verfügbar.



Stand: 2010
Angaben über Einreiseformalitäten und mitzuführende Dokumente gelten nur für österreichische Staatsbürger. Alle Angaben wurden mit größter Sorgfalt recherchiert, erfolgen jedoch ohne Gewähr.


Senegal: Sehenswertes
Dakar

Die Hauptstadt Senegals bestand bis Mitte des 19. Jahrhunderts noch aus einer Handvoll bescheidener Fischerhäuser. Heute präsentiert sich die Stadt als faszinierende Mischung aus westlich-moderner und afrikanisch-traditioneller Architektur und Lebensweise. Hochhäuser aus Glas und Stahl kontrastieren mit Wohn- und Handelshäusern aus der französischen Kolonialzeit. Im malerischen Stadtteil Medina, wo die meisten Einheimischen leben, prägen Moscheen und Märkte, Händler und Handwerker das Straßenbild. Der Marché Sandaga, bedeutendster und buntester Markt Dakars, befindet sich in einem palastartigen Gebäude in sudanesischem Stil mitten in der Stadt. Vom Hafen fahren Schiffe in 20 Minuten hinüber zur früheren Sklaveninsel Gorée. Finstere Sklavenquartiere, verfallene Forts und ein historisches Museum erinnern an schlimme Zeiten.



Cap Vert

Schöne Küstenstraßen führen um die Halbinsel Cap Vert. Am südwestlichen Stadtrand von Dakar liegt das Dorf der Kunsthandwerker, Soumbédioune. Hier kann man zusehen, wie Masken, Schmuck, Töpferwaren und andere Souvenirs entstehen. Mit einer Motor-Piroge kann man sich von Soumbédioune zum vorgelagerten Madeleine-Archipel übersetzen lassen. Die kleinen Felsinseln mit ihrer seltenen Flora sind ein zum Nationalpark erklärtes Vogelparadies.



Petite Cote

Die senegalesische Küste mit ihren langen Sandstränden ist überwiegend flach und wenig gegliedert. Ausnahmen bilden der weit vorspringende Landfinger Cap Vert, an dessen Spitze Dakar liegt, und der Küstenabschnitt der Casamance im Süden. Vom Cap Vert südwärts bis zum Mündungsdelta des Sine-Saloum erstreckt sich der Küstenabschnitt, der inzwischen zu einem bedeutenden Touristengebiet geworden ist. Zwischen einstmals stillen Fischerorten an schneeweißen, kilometerlangen Stränden sind in den letzten Jahren Ferienunterkünfte aller Klassen entstanden. Die hier aufgebaute touristische Infrastruktur ist dem neuen Ansturm am ehesten gewachsen.



Ile St.-Louis

Die alte Hauptstadt Senegals, an der Mündung des Senegal-Stroms, war eine bedeutende Hafen- und Handelsstadt. Das schöne, französisch-koloniale Viertel liegt auf einer zwei Kilometer langen, etwa 350 m breiten Insel mitten im Fluss. Das Fischerviertel erstreckt sich auf der schmalen Landzunge daneben, während sich der moderne Stadtteil auf dem Festland ausbreitet. Zwei Brücken verbinden die drei Stadtteile. Vor allem der koloniale Stadtkern, von der UNESCO zum Kulturgut der Menschheit erklärt, lohnt einen Besuch. Und das, obwohl viele der vornehmen Bauten aus dem 18. Jahrhundert unübersehbar dem Verfall preisgegeben sind.



Nioro du Rip

Im Gebiet zwischen dieser Ortschaft und der Grenze zu Gambia, bei den Dörfern Kabakoto, Dialla Kouna, Garan, Keur Bamba und Sine Ngayène, sind megalithische Steinkreise und Hügel zu sehen, die wohl aus dem achten Jahrhundert stammen. Vermutlich wurden hier Stammeshäuptlinge begraben. Die Steinkreise haben große Ähnlichkeit mit den prähistorischen Steindenkmälern von Carnac (Bretagne) und Stonehenge (England).



Casamance

Die südwestliche Region Senegals gilt für viele Nordsenegalesen als das Paradies schlechthin. Sie ist landschaftlich wie klimatisch völlig anders als der trockene Norden. Ihre üppige Vegetation verdankt sie dem Fluss Casamance, der sie von Ost nach West durchquert. Am Atlantik wechseln sich sandige Buchten mit malerischen Felspartien ab. In der Nachbarschaft von Cap Skirring, dem führenden Seebadeort Senegals, hat sich eine beachtliche touristische Infrastruktur entwickelt. Flussaufwärts, etwa 70 km von der Casamance-Mündung entfernt, liegt die Hauptstadt der Region, Ziguinchor. Ihre zentrale Lage und die liebenswerte Kolonial-Atmosphäre machen sie zum bevorzugten Ausgangspunkt für Entdeckungs-Ausflüge zu Wasser oder zu Land.



Nationalpark Djoudi

Der 60.000 Hektar große, sumpfige Djoudi-See in der sonst kargen Halbwüste des Sahel-Gebiets ist ein wichtiger Rastplatz für Zugvögel. Er wurde deshalb von der UNESCO in das World-Heritage-Programm aufgenommen. Im Winter (vor allem gegen Ende der Trockenzeit) sind der See und seine verschilften Ufer von unzähligen Vögeln bevölkert. Von Anfang November bis Ende April ist der Park für ornithologisch interessierte Besucher geöffnet. In der Regenzeit ist die Gegend unpassierbar. Nationalpark La Langue de Barbarie - Die Landzunge Langue de Barbarie sowie mehrere benachbarte Schwemmlandinseln vor der Senegal-Mündung sind ein Refugium für Seevögel und Schildkröten. Der Nationalpark kann das ganze Jahr über besucht werden - am besten von St.-Louis aus.



Nationalpark Delta du Saloum

Das Mündungsgebiet des Sine-Saloum ist eine Wasserlandschaft mit zahlreichen Inseln, die so ziemlich alle Vogel- und Tierarten beherbergt, die sich in Mangrovensümpfen wohlfühlen: Reiher, Fischadler, Störche und Pelikane, sogar Seekühe sind gelegentlich zu sehen.



Nationalpark Niokolo Koba

Im Osten Senegals, etwa 600 km von Dakar entfernt, liegt dieses größte Schutzgebiet Westafrikas. Rund 10.000 km² groß, kommen hier sowohl trockene Savannenlandschaft wie üppige Tropenvegetation und Feuchtwälder vor. Im Niokolo Koba leben fast alle Arten afrikanischer Großtiere wie Elefanten, Büffel, Flusspferde, Löwen, Panther, Geparde, Schakale und Hyänen, auch Krokodile, Paviane und sogar Schimpansen. An Wasserstellen hat man - besonders gegen Ende der Trockenzeit - die günstigsten Beobachtungsmöglichkeiten. Der Park ist von Dezember bis Juni geöffnet (in der Regenzeit sind viele Pisten unpassierbar) und darf nur mit dem Auto besucht werden.



Nationalpark Basse Casamance

Der nur während der Trockenzeit (November bis Juni) geöffnete Nationalpark liegt in einem der letzten Reste tropischen Regenwaldes, die Senegal verblieben sind. Zur Fauna zählen hauptsächlich Affen, Büffel, Antilopen, Hyänen, Fledermäuse und Zwergkrokodile. Die vereinzelten Leoparden bekommt man nur mit viel Glück zu sehen.



Stand: 2010
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Senegal: Sicherheitslage
Hohes Sicherheitsrisiko!

Aktuelle Sicherheitshinweise finden Sie beim österreichischen Außenministerium. Mit der Bürgerservice-Nummer 050 11 50/DW 4411 ist das Außenministerium rund um die Uhr erreichbar (Anrufer aus dem Ausland wählen +43 50 11 50/DW 4411).

Da sich eine Sicherheitslage jederzeit ändern kann und diese Information nur dem heutigen Stand entspricht, empfehlen wir Ihnen in Ihrem eigenen Interesse kurz vor Reisebeginn direkt Informationen beim Außenministerium einzuholen.

Mehr Infos: www.bmeia.gv.at

Stand: 2010
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Senegal: Sitten & Gebräuche

Touba ist die heilige Stadt der islamischen Bruderschaft der Mouriden. Einmal im Jahr, zum Magal-Fest (48 Tage nach dem islamischen Neujahrsfest; etwa am 25. Juli), pilgern unzählige Gläubige zum Grab des Gründers der Glaubensgemeinschaft in der mächtigen Moschee von Touba. Das ist ein sehr interessantes Schauspiel, doch sind Unterkünfte während des Festes leider rar. Wer Touba trotzdem besucht, sollte sittsam bekleidet sein, auf Alkohol wie auf Tabak verzichten.

Ein Nationalsport der männlichen Senegalesen ist der Ringkampf. An Wochenenden und Feiertagen werden in den Stadien und Arenen Wettkämpfe ausgetragen. Mindestens so unterhaltsam wie das Kräftemessen selbst, sind die dazugehörigen Rituale und die teilnahmsvollen Ermunterungen des Publikums.

Erstaunlich vielseitig ist die Musik, die man im Senegal hört, und die Vielzahl der Instrumente, die dazu nötig sind: Trommeln, Xylophone, Saiten- und Blasinstrumente. Nahezu jedes Ereignis ist für Senegalesen ein Anlass, Musik zu machen und zu tanzen.



Stand: 2010
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Senegal: Sprache

Die Amtssprache ist Französisch. Etwa 80 Prozent der Senegalesen beherrschen die Sprache Wolof. Außerdem sind Mande-Sprachen (Bambara, Sarakolé und andere), Serer, Diola sowie westatlantische Sprachen (Malinké, Peul) und Ful in Gebrauch.



Stand: 2010
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Senegal: Straßennetz

Von den ca. 14.000 km Straßen sind ungefähr 4.000 km Allwetterstraßen. Dazu zählen folgende Strecken:
Richard-Toll an der mauretanischen Grenze - St. Louis - Dakar - Kaolack - Karang - Banjul/Gambia (mit verschiedenen Abzweigungen);
Dakar - Kaolack - Durchquerung von Gambia - Ziguinchor (mit Abzweigung) (454 km);
Dakar - Thiès - Diourbel - Linguère (305 km);
Dakar - Tambacounda (467 km);
Dakar - Rosso (365 km);
Dakar - Cap Skirring (504 km);
Richard-Toll - Dagana - Ndioum;
Kidira - Bakel - Ololdou;
Oussouye - Ziguinchor - Diattacounda - Tanaff - Kolda - Velingara.

Von Tambacounda führt eine (bis Diala Koto) gut befahrbare Straße zum Niokolo-Koba Nationalpark (137 km).



Stand: 2010
Angaben über Einreiseformalitäten und mitzuführende Dokumente gelten nur für österreichische Staatsbürger. Alle Angaben wurden mit größter Sorgfalt recherchiert, erfolgen jedoch ohne Gewähr.


Senegal: Telefon
Vorwahl

nach Senegal: 00221
nach Österreich: 0043



Mobiltelefone

Detailinformationen bezüglich Handynutzung im Ausland erhalten Sie bei Ihrem Netzbetreiber.



Stand: 2010
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Senegal: Verkehrsbestimmungen

Im Senegal gilt Rechtsverkehr.



Stand: 2010
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Senegal: Versicherungen
Reise-Versicherung

Informationen zu Gepäck- und Stornoschutz* finden Sie unter: www.oeamtc.at/versicherung
(*Versicherungsagent: ÖAMTC Betriebe Ges.m.b.H., Reg.Zl. 002477F01/08, Versicherer: Europäische Reiseversicherung AG)

Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich. Der Abschluss einer Zusatzversicherung wird dringend empfohlen. Einen umfassenden Schutz im Krankheitsfall, bei Krankenrücktransport und vielem mehr bietet der ÖAMTC-Weltreise-Krankenschutz* (*Versicherungsagent: ÖAMTC Betriebe Ges.m.b.H., Reg.Zl. 002477F01/08, Versicherer: CALL DIRECT Versicherung AG)

Mehr Infos: www.oeamtc.at/schutzbrief



Stand: 2010
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Senegal: Wichtige Adressen
Botschaften und Konsulate

Botschaft der Republik Senegal
Dessauer Strasse 28/29
10963 Berlin
Tel. (0049 30) 856 21 90
Fax (0049 30) 856 219 21

Honorargeneralkonsulat, Innsbruck
Kohlstattgasse 3
A-6020 Innsbruck
Tel. (0043 512) 588 957(Notrufnummer)
Tel. (0049 228) 21 80 08
Fax (0043 512) 588 957

Honorargeneralkonsulat, Salzburg
Getreidegasse 22
A-5020 Salzburg
Tel. (0043 662) 648 484 -22 (Notrufnummer)
Tel. (0049 228) 21 80 08
Fax (0043 662) 648 484 -6

Honorarkonsulat, Wien
Kohlmarkt 3/Top 8
A-1010 Wien
Tel. (0043 1) 512 85 76 (Notrufnummer)
Tel. (0049 228) 21 80 08
Fax (0043 1) 512 85 76


Österreichische Botschaft
18, rue Emil Zola, Dakar

Postanschrift:
B.P. 3247, Dakarl
Tel. (00221) 33 849 40 00
Fax (00221) 33 849 43 70
E-Mail: dakar-ob@bmeia.gv.at



Partnerclub des ÖAMTC

Fédération Sénégalaise de Sport Automobile et Motocycliste (FSSAM)
Boite postale 2634
Dakar
Tel. (00221) 33 821 99 11
Fax (00221) 33 821 99 11
E-Mail fedesam@sentoo.sn ; dedemathieu@orange.sn
Internet www.rallyesen.com



Tourismusvertretung

Ministère du Tourisme et des Transports Aériens, Dakar
Rue Docteur Camette
Dakar

Postanschrift:
Ministère du Tourisme et des Transports Aériens

B.P. 4049
Dakar/Senegal
Tel. (00221) 338 22 02 76, 338 21 11 26
Fax (00221) 338 22 94 13
E-Mail: mtta@primature.sn
Internet: www.tourisme-senegal.com ; www.tourisme.gouv.sn ;



Stand: 2010
Angaben über Einreiseformalitäten und mitzuführende Dokumente gelten nur für österreichische Staatsbürger. Alle Angaben wurden mit größter Sorgfalt recherchiert, erfolgen jedoch ohne Gewähr.


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