Flug
Fluganreise Verkehrsanbindung Flughafen - Stadtzentrum: Buslinie 8, Fahrpreis 250 CFA-Francs; Taxis. Fluggastgebühr Flüge in Nachbarländer Flüge innerhalb des Landes Bahn
Schienennetz Der Zug von Dakar nach Bamako fährt jeden Samstag und Mittwoch um 10 Uhr, Preis 51.000 bzw. 58.000 CFA-Francs für Schlafwagen, 35.000 bzw. 38.000 CFA-Francs für 1. Klasse und 25.000 bzw. 29.000 CFA-Francs für 2.Klasse. Fahrkarten sollten einige Tage im Voraus gekauft werden. Der Nahverkehrszug "Petit Train de Banlieue" ("Train Bleu") fährt von Dakar nach Rufisque. Schiff
Ankunftshafen: Verbindungsbeispiel: Taxi
In Dakar: Taxis meist mit Taxameter ausgestattet, darauf achten, dass eingeschaltet wird (um lange Verhandlungen zu vermeiden). Anfangstarif ca. 100 CFA-Francs, je km ca.100 CFA-Francs; kurze Stadtfahrt ab 600 CFA-Francs, längere Strecken ab 2.500 CFA-Francs. Nachts doppelter Tarif.
Hotelunterkunft
Im Senegal, vor allem in Dakar, gibt es eine große Auswahl von Unterkünften verschiedener Preiskategorien. Besonders in der Hauptsaison ist eine Vorausreservierung mit Bestätigung dringend zu empfehlen. Einige Hotelbeispiele in DAKAR, Angaben für DZ, ohne Frühstück:
Verpflegung
Im Restaurant:
Geschäftsessen ab ca. 10.000 CFA-Francs pro Person. Trinkgeld
In Hotels und Restaurants werden 10-15 Prozent Bedienungszuschlag erhoben. Für alle Dienstleistungen wird ein Trinkgeld erwartet.
Feiertage
1. Januar (Neujahr), 4. April (Unabhängigkeitstag), Karfreitag, Ostermontag, 1. Mai (Tag der Arbeit), Christi Himmelfahrt,
Pfingstmontag, 15. August (Mariä Himmelfahrt), 1. November (Allerheiligen), 25. Dezember (Weihnachten). Öffnungszeiten
Währung
Währungseinheit: CFA-Franc (CFA-Francs) Informationen zum aktuellen Wechselkurs erhalten Sie bei folgendem Währungsrechner oder bei Ihrer Bank. Devisenbestimmungen
Die Einfuhr der Landeswährung ist unbeschränkt erlaubt, ebenso die Einfuhr von Fremdwährungen, diese sind jedoch deklarationspflichtig. Devisen können bis zu einem Gesamtwert von € 1.500 deklarationsfrei ausgeführt werden. Bei höheren Beträgen ist schon bei der Einreise eine Deviseneinfuhrerklärung abzugeben. Die Landeswährung kann bis zu einem Betrag von 20.000.- CFA-Francs ausgeführt werden. Andere Fremdwährungen können bis zu einem Betrag im Gegenwert von 50.000.- CFA-Francs unbeschränkt, darüber hinaus gegen Nachweis der Einfuhrdeklaration, ausgeführt werden. Bargeld abheben / Bargeldlos bezahlen
Internationale Kreditkarten: Ja - werden teilweise von den großen Hotels und Geschäften akzeptiert. Reiseschecks: Nein Besondere Hinweise
Die Währung in Senegal ist der CFA-Franc. Benin, Burkina Faso, Elfenbeinküste, Guinea-Bissau, Mali, Niger, Senegal und Togo sind in der Westafrikanischen Währungsunion zusammengeschlossen. Der von der "Banque Centrale des Etats de l'Afrique de l'Ouest" herausgegebene CFA-Franc ist in den oben genannten Ländern gesetzliches Zahlungsmittel und steht in einem festen Wertverhältnis zum Euro.
Metrisches System wie in Österreich.
Informationen zur Einreise mit Tieren erhalten Sie bei der jeweiligen Botschaft (siehe Wichtige Adressen).
Impfvorschriften für die Einreise finden Sie beim CRM (Centrum für Reisemedizin). Weitere Gesundheitshinweise erhalten Sie beim Zentrum für Reisemedizin unter (01) 403 83 43 oder online. Vor Ihrer Reise empfiehlt sich eine individuelle Beratung, da Impfungen in Bezug auf Reisezeit, -dauer und -art sowie von Ihrem persönlichen Gesundheitszustand durchgeführt werden sollten.
Senegal hat tropisches Klima. Die Regenzeit erstreckt sich in der Regel auf den Zeitraum von Juli bis November. Die nördliche Region Senegals steht während des größten Teils des Jahres unter dem Einfluss des meist trockenen, heißen Nordostpassates, zu dessen Hauptzeit, von November bis März, häufig ein staubführender, trockener Wind aus der Sahara, der Harmattan, weht. Das Klima der südlichen Region wird während einiger Monate des Jahres vom regenreichen feuchtwarmen Südwest- bis Westmonsun bestimmt. Die höchsten Temperaturen werden in dieser Gegend Senegals im April gemessen. Temperaturen von 40°C sind dann keine Seltenheit. Die niedrigsten Temperaturen werden im Dezember bzw. Januar gemessen und betragen etwa 17°C. Während der Trockenzeit schwanken die Temperaturen zwischen Tag und Nacht um 13°C in der nördlichen, um 10°C in der südlichen Region und um 15°C im Landesinneren. In der Regenzeit verringern sich die täglichen Temperaturschwankungen auf 6°C bis 10°C je nach Landesteil. In Dakar herrscht tropisches Klima mit maritimem Reizeffekt. In der vom Harmattan bestimmten Trockenzeit werden üblicherweise Temperaturen von etwa 25 bis 30°C im Schatten erreicht. Die durchschnittliche Luftfeuchtigkeit beträgt dann 75 Prozent mit mäßiger nächtlicher Abkühlung. In der klimatisch schwerer erträglichen Regenzeit von Juni bis Mitte November liegt die Luftfeuchtigkeit bei 95 Prozent, die Temperaturen im Schatten bewegen sich zwischen 30 und 33°C und steigen vereinzelt bis 38°C an. Nachts kühlt es in dieser Zeit kaum ab. Beste Reisezeit
Am Besten bereist man den Senegal zwischen Dezember und Mai. Kleidung
Leichte Anzüge, dezente Safarihemden bzw. atmungsaktive, gut waschbare Sommerkleidung sind das ganze Jahr über angebracht. Für die Abendstunden, die meist etwas kühler sind, sollte man auch leichte Wollsachen einpacken. Eine Regenjacke oder einen anderen Regenschutz sollte man immer dabeihaben. Auch eine gute Sonnenbrille ist unbedingt notwendig. Im Allgemeinen sind chemische Reinigungen in größeren Orten vorhanden.
Internationaler Führerschein (in Verbindung mit dem nationalen) vorgeschrieben. Reisen mit privatem Fahrzeug
Internationaler Zulassungsschein (in Verbindung mit dem nationalen) vorgeschrieben. Ein Carnet de Passages (Zolldokument) ist vorgeschrieben. Falls nicht mit dem eigenen Fahrzeug gefahren wird ist eine Benützungsbewilligung (Vollmacht) notwendig (beim ÖAMTC erhältlich). Reisen mit Mietwagen
Die notwendigen Anmietbedingungen (wie z.B. benötigtes Mindestalter, Führerschein, Kreditkarte als Kaution, Versicherungsschutz usw.) müssen Sie bei Ihrer Autovermietung erfragen. Falls Sie aufgrund Ihrer Anmietbedingungen eine Führerscheinübersetzung (Englisch/Französisch, kostenlos für Clubmitglieder) oder einen Internationalen Führerschein (für Clubmitglieder ermäßigt) benötigen, erhalten Sie diese bei allen ÖAMTC-Dienststellen.
Superbenzin (95 Oktan) und Diesel (gas-oil) sind erhältlich.
Essen & Trinken
Die einheimische Küche gehört zu den besten in Schwarzafrika. Auch in einfachen Rasthäusern bekommt man Gutes: gewürztes Hühnchen, Fisch mit Reis, Austern und Krabben, gefüllte Seebarbe, Spanferkel (diese vor allem in der Casamance). Man trinkt Pfefferminztee (meist nach dem Essen), Palmwein (vor allem in der Casamance). "Toufam" ist eine Art von Joghurt mit Zuckerwasser.
Keine Informationen verfügbar.
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Pannenhilfe
Bei Problemen mit Ihrem Mietwagen kontaktieren Sie bitte in erster Linie Ihren Vermieter. Partnerclub
Fédération Sénégalaise de Sport Automobile et Motocycliste (FSSAM) Notrufnummern
Polizei: 823 25 29, 823 83 83, 822 29 76; ÖAMTC-Tipp
Vor Reiseantritt Notrufnummern im Mobiltelefon speichern.
Ein mindestens 6 Monate gültiger Reisepass ist für die Einreise erforderlich. Der nationale Führerschein ist kein gültiges Grenzdokument.
Reisende dürfen sich ohne Visum bis zu 90 Tage im Land aufhalten. Achtung: Für Inhaber von Sonderdokumenten (z.B. Dienst- oder Diplomatenpässe etc.) können abweichende Bestimmungen gelten. Bitte daher bei der zuständigen Vertretungsbehörde (siehe "Wichtige Adressen") oder auf der Website des Aussenministeriums unter www.bmeia.gv.at informieren.
Keine Informationen verfügbar.
Dakar
Die Hauptstadt Senegals bestand bis Mitte des 19. Jahrhunderts noch aus einer Handvoll bescheidener Fischerhäuser. Heute präsentiert sich die Stadt als faszinierende Mischung aus westlich-moderner und afrikanisch-traditioneller Architektur und Lebensweise. Hochhäuser aus Glas und Stahl kontrastieren mit Wohn- und Handelshäusern aus der französischen Kolonialzeit. Im malerischen Stadtteil Medina, wo die meisten Einheimischen leben, prägen Moscheen und Märkte, Händler und Handwerker das Straßenbild. Der Marché Sandaga, bedeutendster und buntester Markt Dakars, befindet sich in einem palastartigen Gebäude in sudanesischem Stil mitten in der Stadt. Vom Hafen fahren Schiffe in 20 Minuten hinüber zur früheren Sklaveninsel Gorée. Finstere Sklavenquartiere, verfallene Forts und ein historisches Museum erinnern an schlimme Zeiten. Cap Vert
Schöne Küstenstraßen führen um die Halbinsel Cap Vert. Am südwestlichen Stadtrand von Dakar liegt das Dorf der Kunsthandwerker, Soumbédioune. Hier kann man zusehen, wie Masken, Schmuck, Töpferwaren und andere Souvenirs entstehen. Mit einer Motor-Piroge kann man sich von Soumbédioune zum vorgelagerten Madeleine-Archipel übersetzen lassen. Die kleinen Felsinseln mit ihrer seltenen Flora sind ein zum Nationalpark erklärtes Vogelparadies. Petite Cote
Die senegalesische Küste mit ihren langen Sandstränden ist überwiegend flach und wenig gegliedert. Ausnahmen bilden der weit vorspringende Landfinger Cap Vert, an dessen Spitze Dakar liegt, und der Küstenabschnitt der Casamance im Süden. Vom Cap Vert südwärts bis zum Mündungsdelta des Sine-Saloum erstreckt sich der Küstenabschnitt, der inzwischen zu einem bedeutenden Touristengebiet geworden ist. Zwischen einstmals stillen Fischerorten an schneeweißen, kilometerlangen Stränden sind in den letzten Jahren Ferienunterkünfte aller Klassen entstanden. Die hier aufgebaute touristische Infrastruktur ist dem neuen Ansturm am ehesten gewachsen. Ile St.-Louis
Die alte Hauptstadt Senegals, an der Mündung des Senegal-Stroms, war eine bedeutende Hafen- und Handelsstadt. Das schöne, französisch-koloniale Viertel liegt auf einer zwei Kilometer langen, etwa 350 m breiten Insel mitten im Fluss. Das Fischerviertel erstreckt sich auf der schmalen Landzunge daneben, während sich der moderne Stadtteil auf dem Festland ausbreitet. Zwei Brücken verbinden die drei Stadtteile. Vor allem der koloniale Stadtkern, von der UNESCO zum Kulturgut der Menschheit erklärt, lohnt einen Besuch. Und das, obwohl viele der vornehmen Bauten aus dem 18. Jahrhundert unübersehbar dem Verfall preisgegeben sind. Nioro du Rip
Im Gebiet zwischen dieser Ortschaft und der Grenze zu Gambia, bei den Dörfern Kabakoto, Dialla Kouna, Garan, Keur Bamba und Sine Ngayène, sind megalithische Steinkreise und Hügel zu sehen, die wohl aus dem achten Jahrhundert stammen. Vermutlich wurden hier Stammeshäuptlinge begraben. Die Steinkreise haben große Ähnlichkeit mit den prähistorischen Steindenkmälern von Carnac (Bretagne) und Stonehenge (England). Casamance
Die südwestliche Region Senegals gilt für viele Nordsenegalesen als das Paradies schlechthin. Sie ist landschaftlich wie klimatisch völlig anders als der trockene Norden. Ihre üppige Vegetation verdankt sie dem Fluss Casamance, der sie von Ost nach West durchquert. Am Atlantik wechseln sich sandige Buchten mit malerischen Felspartien ab. In der Nachbarschaft von Cap Skirring, dem führenden Seebadeort Senegals, hat sich eine beachtliche touristische Infrastruktur entwickelt. Flussaufwärts, etwa 70 km von der Casamance-Mündung entfernt, liegt die Hauptstadt der Region, Ziguinchor. Ihre zentrale Lage und die liebenswerte Kolonial-Atmosphäre machen sie zum bevorzugten Ausgangspunkt für Entdeckungs-Ausflüge zu Wasser oder zu Land. Nationalpark Djoudi
Der 60.000 Hektar große, sumpfige Djoudi-See in der sonst kargen Halbwüste des Sahel-Gebiets ist ein wichtiger Rastplatz für Zugvögel. Er wurde deshalb von der UNESCO in das World-Heritage-Programm aufgenommen. Im Winter (vor allem gegen Ende der Trockenzeit) sind der See und seine verschilften Ufer von unzähligen Vögeln bevölkert. Von Anfang November bis Ende April ist der Park für ornithologisch interessierte Besucher geöffnet. In der Regenzeit ist die Gegend unpassierbar. Nationalpark La Langue de Barbarie - Die Landzunge Langue de Barbarie sowie mehrere benachbarte Schwemmlandinseln vor der Senegal-Mündung sind ein Refugium für Seevögel und Schildkröten. Der Nationalpark kann das ganze Jahr über besucht werden - am besten von St.-Louis aus. Nationalpark Delta du Saloum
Das Mündungsgebiet des Sine-Saloum ist eine Wasserlandschaft mit zahlreichen Inseln, die so ziemlich alle Vogel- und Tierarten beherbergt, die sich in Mangrovensümpfen wohlfühlen: Reiher, Fischadler, Störche und Pelikane, sogar Seekühe sind gelegentlich zu sehen. Nationalpark Niokolo Koba
Im Osten Senegals, etwa 600 km von Dakar entfernt, liegt dieses größte Schutzgebiet Westafrikas. Rund 10.000 km² groß, kommen hier sowohl trockene Savannenlandschaft wie üppige Tropenvegetation und Feuchtwälder vor. Im Niokolo Koba leben fast alle Arten afrikanischer Großtiere wie Elefanten, Büffel, Flusspferde, Löwen, Panther, Geparde, Schakale und Hyänen, auch Krokodile, Paviane und sogar Schimpansen. An Wasserstellen hat man - besonders gegen Ende der Trockenzeit - die günstigsten Beobachtungsmöglichkeiten. Der Park ist von Dezember bis Juni geöffnet (in der Regenzeit sind viele Pisten unpassierbar) und darf nur mit dem Auto besucht werden. Nationalpark Basse Casamance
Der nur während der Trockenzeit (November bis Juni) geöffnete Nationalpark liegt in einem der letzten Reste tropischen Regenwaldes, die Senegal verblieben sind. Zur Fauna zählen hauptsächlich Affen, Büffel, Antilopen, Hyänen, Fledermäuse und Zwergkrokodile. Die vereinzelten Leoparden bekommt man nur mit viel Glück zu sehen.
Hohes Sicherheitsrisiko!
Aktuelle Sicherheitshinweise finden Sie beim österreichischen Außenministerium. Mit der Bürgerservice-Nummer 050 11 50/DW 4411 ist das Außenministerium rund um die Uhr erreichbar (Anrufer aus dem Ausland wählen +43 50 11 50/DW 4411). Da sich eine Sicherheitslage jederzeit ändern kann und diese Information nur dem heutigen Stand entspricht, empfehlen wir Ihnen in Ihrem eigenen Interesse kurz vor Reisebeginn direkt Informationen beim Außenministerium einzuholen. Mehr Infos: www.bmeia.gv.at
Touba ist die heilige Stadt der islamischen Bruderschaft der Mouriden. Einmal im Jahr, zum Magal-Fest (48 Tage nach dem islamischen Neujahrsfest; etwa am 25. Juli), pilgern unzählige Gläubige zum Grab des Gründers der Glaubensgemeinschaft in der mächtigen Moschee von Touba. Das ist ein sehr interessantes Schauspiel, doch sind Unterkünfte während des Festes leider rar. Wer Touba trotzdem besucht, sollte sittsam bekleidet sein, auf Alkohol wie auf Tabak verzichten. Ein Nationalsport der männlichen Senegalesen ist der Ringkampf. An Wochenenden und Feiertagen werden in den Stadien und Arenen Wettkämpfe ausgetragen. Mindestens so unterhaltsam wie das Kräftemessen selbst, sind die dazugehörigen Rituale und die teilnahmsvollen Ermunterungen des Publikums. Erstaunlich vielseitig ist die Musik, die man im Senegal hört, und die Vielzahl der Instrumente, die dazu nötig sind: Trommeln, Xylophone, Saiten- und Blasinstrumente. Nahezu jedes Ereignis ist für Senegalesen ein Anlass, Musik zu machen und zu tanzen.
Die Amtssprache ist Französisch. Etwa 80 Prozent der Senegalesen beherrschen die Sprache Wolof. Außerdem sind Mande-Sprachen (Bambara, Sarakolé und andere), Serer, Diola sowie westatlantische Sprachen (Malinké, Peul) und Ful in Gebrauch.
Von den ca. 14.000 km Straßen sind ungefähr 4.000 km Allwetterstraßen. Dazu zählen folgende Strecken:
Vorwahl
nach Senegal: 00221 Mobiltelefone
Detailinformationen bezüglich Handynutzung im Ausland erhalten Sie bei Ihrem Netzbetreiber.
Im Senegal gilt Rechtsverkehr.
Reise-Versicherung
Informationen zu Gepäck- und Stornoschutz* finden Sie unter: www.oeamtc.at/versicherung
Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich. Der Abschluss einer Zusatzversicherung wird dringend empfohlen. Einen umfassenden Schutz im Krankheitsfall, bei
Krankenrücktransport und vielem mehr bietet der ÖAMTC-Weltreise-Krankenschutz* (*Versicherungsagent: ÖAMTC Betriebe
Ges.m.b.H., Reg.Zl. 002477F01/08, Versicherer: CALL DIRECT Versicherung AG) Mehr Infos: www.oeamtc.at/schutzbrief
Botschaften und Konsulate
Botschaft der Republik Senegal Partnerclub des ÖAMTC
Fédération Sénégalaise de Sport Automobile et Motocycliste (FSSAM) Tourismusvertretung
Ministère du Tourisme et des Transports Aériens, Dakar
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