Flug
Fluganreise
Fluggastgebühr Flüge in Nachbarländer Flüge innerhalb des Landes Schiff
Schiffsanreise: Der Tiefseehafen wird mehrmals jährlich von Kreuzfahrtschiffen angesteuert. Schiffe/Fähren innerhalb des Landes
Auf dem Gambia gibt es Flusstouren für Touristen ab Georgetown. Taxi
Taxis gibt es in Banjul, sie sind recht preisgünstig. Die gelb-grünen Taxen sind für jedermann, die grünen Taxen sind ausschließlich Touristen vorbehalten und in der Regel auch in technisch besserem Zustand. Es wird ohne Taxameter gefahren, die Preise sind in der Regel festgelegt und auf einer Tafel an der Taxistation angeschlagen. Gibt es keinen Festpreis, sollte der Fahrpreis vorher ausgehandelt werden. Taxis können auch für Tages- oder Mehrtages-Ausflüge angemietet werden (Preisauskünfte meist am Hotelempfang erhältlich), der Fahrer fungiert hier auch als Führer. Zwischen größeren Orten verkehren auch Sammeltaxis und Minivans. Öffentlicher Nahverkehr
Es gibt Busverkehr von Banjul nach Bakau, Serrekunda (großer Busbahnhof der GPTC), Brikama, Soma, Kudang, Basse. Omnibus-Ausflugfahrten werden von den örtlichen Veranstaltern in den verschiedenen Hotels organisiert.
Hotelunterkunft
Die meisten Hotelanlagen gibt es an den Stränden von Bakau und Serrekunda. In der Hauptstadt Banjul selber gibt es immer
weniger hochwertige Häuser.
Eine Steuer von 15 Prozent kommt noch hinzu. Verpflegung
Im Restaurant:
Trinkgeld
In Hotels und Restaurants kommt meist kein Bedienungszuschlag auf die Rechnung; Trinkgeld in Höhe von 5-10 Prozent ist üblich. Für Dienstleistungen wird immer ein kleines Trinkgeld erwartet.
Feiertage
1. Januar (Neujahr), 18. Februar (Unabhängigkeitstag), Karfreitag, Ostermontag, 1. Mai (Tag der Arbeit), 22. Juli (Tag der Revolution),
15. August (Mariä Himmelfahrt), 25. Dezember (Weihnachten). Öffnungszeiten
Währung
Währungseinheit: Dalasi ( D) Informationen zum aktuellen Wechselkurs erhalten Sie bei folgendem Währungsrechner oder bei Ihrer Bank. Devisenbestimmungen
Unbeschränkte Einfuhr von Devisen, während maximal 300.000 Dalasi (ca. 10.000 USD) ausgeführt werden dürfen. Verstöße gegen diese Beschränkung werden bestraft. Unbeschränkte Ausfuhr von Landes- und Fremdwährung (die Landeswährung wird allerdings fast nirgends rückumgetauscht). Bargeld abheben / Bargeldlos bezahlen
Internationale Kreditkarten: Ja - werden von den meisten größeren Hotels und vereinzelt auch in Restaurants akzeptiert (bei Hotelbuchung abklären). Barabhebungen bei Banken sind möglich. Bankomat: Ja - Bankomaten (akzeptieren oft nur Visa) gibt es bei der Standard Chartered Bank in Banjul sowie bei einigen ihrer Filialen. Reiseschecks: Ja - in Euro, Brit. Pfund oder US-$ Besondere Hinweise
Euro werden getauscht, gängiger sind jedoch US Dollar oder Pfund Sterling in bar, Travellerschecks oder Kreditkarten. Geldwechsel auf dem Schwarzmarkt wird streng geahndet.
Metrisches System wie in Österreich.
Grenzübergangsstellen und Anfahrtswege von Senegal:
Informationen zur Einreise mit Tieren erhalten Sie bei der jeweiligen Botschaft (siehe Wichtige Adressen).
Impfvorschriften für die Einreise finden Sie beim CRM (Centrum für Reisemedizin). Weitere Gesundheitshinweise erhalten Sie beim Zentrum für Reisemedizin unter (01) 403 83 43 oder online. Vor Ihrer Reise empfiehlt sich eine individuelle Beratung, da Impfungen in Bezug auf Reisezeit, -dauer und -art sowie von Ihrem persönlichen Gesundheitszustand durchgeführt werden sollten.
An der Küste ist das Klima für Europäer erträglich, im Landesinnern jedoch ist es sehr heiß (besonders tagsüber von März bis Juni). Die Temperaturen schwanken je nach Jahreszeit zwischen 15 und 43°C. Von Januar bis Mai weht der aus der Sahara kommende "Harmattan". In der Regenzeit muss man mit starken Niederschlägen und einer hohen Luftfeuchtigkeit rechnen. Sie erstreckt sich üblicherweise auf den Zeitraum von Ende Juni bis Anfang November, dabei sind der August und der Oktober die regenreichsten Monate. Allgemein kühlt es in den Abendstunden meist etwas ab. Beste Reisezeit
Am besten bereist man das Land während der Trockenzeit, von Dezember bis März/April, da zu dieser Zeit angenehme Temperaturen (ca. 30°C) und geringe Luftfeuchtigkeit herrschen. Für Banjul und Umgebung (sehr schöne, ausgedehnte Strände) ist die beste Zeit von Mitte November bis Mitte Mai (tagsüber ca. 30°C, nachts teilweise bis auf 15°C absinkend). Kleidung
Leichte, gut waschbare, atmungsaktive Sommerkleidung ist das ganze Jahr über ausreichend. Für die Abende sollte man aber auch leichte Wollsachen dabeihaben. Für Buschsafaris braucht man festes Schuhwerk. Gute Sonnenbrillen sowie ausreichender Sonnenschutz sind notwendig.
Internationaler Führerschein (in Verbindung mit dem nationalen) vorgeschrieben. Reisen mit Mietwagen
Die notwendigen Anmietbedingungen (wie z.B. benötigtes Mindestalter, Führerschein, Kreditkarte als Kaution, Versicherungsschutz usw.) müssen Sie bei Ihrer Autovermietung erfragen. Falls Sie aufgrund Ihrer Anmietbedingungen eine Führerscheinübersetzung (Englisch/Französisch, kostenlos für Clubmitglieder) oder einen Internationalen Führerschein (für Clubmitglieder ermäßigt) benötigen, erhalten Sie diese bei allen ÖAMTC-Dienststellen.
Erhältlich sind Diesel und Benzin. Benzin hat niedrige Oktanzahlen. Bleifreies Benzin ist nicht verfügbar.
Essen & Trinken
Gambianische Speisen tragen exotische Namen wie "Benachin", "Bassee Nyebo" oder "Plasas". Typisch für Gambia sind Erdnuss-Gerichte wie "Domodan" oder "Chura Gerte". In den Hotels gibt es internationale Küche.
Gebührenpflichtig ist die Überquerung des Gambia-Flusses bei Barra mit der Fähre.
In Banjul sind Mietwagen erhältlich (auch die Hotels sind behilflich). Vertreten sind sowohl die internationalen Vermieter als auch lokale Agenturen. Es gibt große Preisunterschiede (1 Tag für 350 bis ca. 2400 D). Für Safaris ist die Anmietung von Wagen mit Fahrer möglich. Notwendig ist der nationale Führerschein zusammen mit dem internationalen, das Mindestalter für die Anmietung beträgt 21 Jahre. Fahrten in den Senegal sind nur mit gebuchtem Fahrer erlaubt. Auch Taxis mit Fahrer können für einen oder mehrere Tage gemietet werden. Die konkreten notwendigen Anmietbedingungen (wie z.B. benötigtes Mindestalter, Führerschein, Kreditkarte als Kaution, Versicherungsschutz usw.) müssen Sie bei Ihrer Autovermietung erfragen. Falls Sie aufgrund Ihrer Anmietbedingungen eine Führerscheinübersetzung (englisch/französisch, kostenlos für Clubmitglieder) oder einen Internationalen Führerschein (für Clubmitglieder ermäßigt) benötigen, ist beides beim ÖAMTC erhältlich.
Pannenhilfe
Bei Problemen mit Ihrem Mietwagen kontaktieren Sie bitte in erster Linie Ihren Vermieter. Notrufnummern
Feuerwehr: 18, ÖAMTC-Tipp
Vor Reiseantritt Notrufnummern im Mobiltelefon speichern.
Ein mindestens 6 Monate gültiger Reisepass ist für die Einreise erforderlich. Der nationale Führerschein ist kein gültiges Grenzdokument. Reisende benötigen ein Visum, das bei der für Österreich zuständigen Vertretungsbehörde des Landes beantragt werden muss. Reisende müssen ihre Wiederausreise (Rückflug- oder Weiterreiseticket) sowie genügend Geldmittel für den Aufenthalt nachweisen können. Achtung: Für Inhaber von Sonderdokumenten (z.B. Dienst- oder Diplomatenpässe etc.) können abweichende Bestimmungen gelten. Bitte daher bei der zuständigen Vertretungsbehörde (siehe "Wichtige Adressen") oder auf der Website des Aussenministeriums unter www.bmeia.gv.at informieren.
Einfuhr
Gegenstände für den persönlichen Bedarf können zollfrei eingeführt werden. Ausfuhr
Rückreise nach Österreich Souvenirs
Die Kunsthandwerker in Gambia fertigen Attraktives: pittoreske Holzschnitzereien, Kleider und Hemden mit Batik-Design, Ledergürtel und -taschen sowie Filigranarbeiten aus Gold und Silber. Man kauft diese Artikel am besten auf den Märkten in Banjul. Handeln ist eine übliche Praxis. Achtung, der Export von Elfenbein Produkten mit und aus geschützten Tieren ist verboten. Artenschutz
Über 30.000 gefährdete Tier- und Pflanzenarten sind mittels Artenschutzabkommen geschützt. Um sich beim Souvenirkauf nicht strafbar zu machen, empfiehlt es sich auf tierische und pflanzliche Reisemitbringsel zu verzichten.
Banjul
An der breiten Mündung des Gambia-Flusses liegt eine schmale Schwemmland-Halbinsel. Dort wurde die Hauptstadt Gambias 1868 als "Bathurst" von den englischen Kolonialherren gegründet. Die Nachfahren der dort ursprünglich angesiedelten freigelassenen Sklaven bilden heute die führende Großbürgerschicht in Gambias Hauptstadt. Im großen Hafen von Banjul, das in der einheimischen Sprache "Bambusinsel" bedeutet, haben auch mächtige Frachtschiffe Platz. Doch die Stadt selbst ist klein, denn Banjul wird von schwer passierbaren Mangrovensümpfen begrenzt. In der Altstadt stehen noch alte Handelsniederlassungen aus der Kolonialzeit, vor allem findet man dort - am Albert-Market - ein interessantes Markt- und Handwerkerzentrum. Das kleine Nationalmuseum enthält Exponate zur Kulturgeschichte des Landes. Serekunda
Westlich von Banjul entstand Gambias größte Stadt. Serekunda ist im Grund die eigentliche Hauptstadt der Gambianer, die sich gleichsam von selbst neben der kolonialen Gründung Banjul entwickelte. Es ist eine junge Stadt im Binnenland, kilometerweit vom Touristenstrand entfernt. Hier konzentriert sich das moderne afrikanische Leben. Das Marktviertel kommt kaum je zur Ruhe, auch abends nicht, die Straßen sind vollgestopft. Am Straßenrand wird alles verkauft, einheimisches Obst ebenso wie Füllhalter aus Taiwan. Gambia-Fluss
Er entspringt in Guinea und ist 1.400 oder 1.600 km lang (je nachdem, wie man die zahlreichen Windungen rechnet); rund 400 km zieht sich der Fluss durch Gambia, bis er bei Banjul in den Atlantik mündet. Was er und der Landstreifen rechts und links von ihm touristisch bieten können, ist noch ziemlich unerschlossen. Es gibt so gut wie kein Hotel, allenfalls das eine oder andere Camp. Eine gut ausgebaute Straße führt von Banjul am Südufer des Gambia entlang, über das verschlafene, auf einer Flussinsel gelegene Georgetown - Gambias zweite historische Stadt, die wichtig war, als sich der Binnenverkehr auf dem Gambia-Fluss und nicht auf der Straße abspielte - zu dem Grenzort Basse Santa Su. Diese dritte historische Stadt hat einen attraktiven kleinen Markt. Staatliche Busse pendeln mehrmals täglich hin und her. Abenteuerlustige können sich mit einem privaten Motorboot flussauf- oder -abwärts befördern lassen. James-Insel
Zwei Stunden Flussfahrt von Banjul entfernt kommt man zu dieser Insel. Hier lag einst die Zentrale der entstehenden britischen Kolonie Gambia, und es gibt dort noch zahlreiche Erinnerungen an die Sklavenzeit. Dazu gehören die Ruinen einer Festung, die den Haupt-Umschlagplatz für den Handel mit den Sklaven, die nach Amerika verschifft wurden, bildete. Auch ein legendärer Fahnenmast steht hier, dessen Berührung angeblich jedem Sklaven die Freiheit schenkte. Die Insel ist heute unbewohnt und von Affenbrotbäumen überwuchert. Juffure (Jufureh)
Unweit von James Island liegt der durch den Roman "Roots" von Alex Haley weltberühmt gewordene Ort. Zu Kolonialzeiten spielte der Ort eine große Rolle in der Trinkwasser- und Brennholzversorgung, in den Zeiten des Sklavenhandels war Juffure eine der großen Sklavenfabriken des Landes. In Haleys Roman wird die Familiengeschichte von Kunta Kinte, dem Vorfahren Haleys, von der Zeit des Sklavenhandels bis ins moderne Amerika geschildert. Für viele Afroamerikaner ist der Ort Kultstätte, er bezeugt stellvertretend das anonyme Schicksal ihrer Vorfahren. Heute ist das kleine Dorf von den Volksgruppen der Mandinkas und Wolofs bewohnt. Eine andere ehemalige Sklavenstation - Albreda - befindet sich in der Nähe von Juffure. Doch außer den Ruinen der Hauptgebäude ist davon heute kaum noch etwas erhalten. Wassu
Bei manchen Orten Gambias sieht man eigentümliche Kreise aus Steinen - dem englischen Stonehenge ähnlich, nur viel kleiner. Diese Gebilde aus dem achten bis 16. Jahrhundert weisen vermutlich auf das Grab eines Stammesfürsten hin. Bei Wassu liegt die größte dieser Anlagen. Bakau
Wunderschöne, silbrigweiße, fast überall von Palmenhainen gesäumte Strände begleiten Gambias Atlantikküste. Nur im Mündungsgewässer des Gambia-Flusses verhindern dichte Mangrovenwälder den Zugang zum Wasser. An der Küste, nördlich und westlich von Banjul, gibt es eine ganze Reihe von komfortablen bis luxuriösen Ferienresorts und Strandhotels. Sie bilden eine kleine Welt für sich. Fast alle haben einen eigenen Zugang zum Strand und bieten dem Pauschaltouristen alles, was er von einem tropischen Ferienquartier erwartet. Zentrum dieser touristischen Entwicklung ist Bakau, einst ein Fischerdorf, jetzt eine Art Prominentenquartier. Hier befindet sich ein heiliges Krokodilbecken mit vier oder fünf Tieren sowie den Botanischen Garten von Gambia. Abuko-Nationalpark
Er ist das einzige offiziell für Besucher zugängliche Schutzgebiet des Landes. Der Park, 22 km von Banjul entfernt, ist lediglich 100 Hektar groß und darf nur zu Fuß erkundet werden. Neben zahlreichen Vogel- und Antilopenarten beherbergt er vor allem Affen und Krokodile sowie einen kleinen Zoo mit verletzten Wildtieren. Bijilo Beach
Hier liegt das Bijilo Beach Forest Reserve, ein Wald-Schutzgebiet für Affen und zahlreiche Vogelarten. Das Schutzgebiet hat einen sehr schönen, ruhigen und sauberen Strand mit mehreren größeren Hotels und Bungalow-Anlagen.
Erhöhtes Sicherheitsrisiko!
Aktuelle Sicherheitshinweise finden Sie beim österreichischen Außenministerium. Mit der Bürgerservice-Nummer 050 11 50/DW 4411 ist das Außenministerium rund um die Uhr erreichbar (Anrufer aus dem Ausland wählen +43 50 11 50/DW 4411). Da sich eine Sicherheitslage jederzeit ändern kann und diese Information nur dem heutigen Stand entspricht, empfehlen wir Ihnen in Ihrem eigenen Interesse kurz vor Reisebeginn direkt Informationen beim Außenministerium einzuholen. Mehr Infos: www.bmeia.gv.at
In Gambia sind noch traditionelle Tänze mit ihrer typischen Musik lebendig. Für die Gambier selbst haben sie große Bedeutung (die Tänze ahmen vor allem die Bewegungen des großen Flusses Gambia nach), aber zunehmend werden sie auch den Touristen vorgeführt. Musik gilt seit dem 12. Jahrhundert. viel in Gambia; damals entstand eine regelrechte Musiker-Kaste. Gut situierte Gambianer hielten und halten sich kleine Musik-Gruppen, die an Feiertagen und bei Festen spielen. Jeder Anlass genügt, um Musik zu machen. Die Instrumente ähneln Lauten und Xylophonen, die oft perfekt beherrscht werden. Für die 21-saitige Laute "Kora" gibt es in Gambia eigene Schulen. Viele Interessenten kommen eigens nach Gambia, um die traditionelle afrikanische Musik zu hören oder zu studieren. Ein Nationalsport der männlichen Gambier ist der Ringkampf. An Wochenenden und Feiertagen werden in den Stadien und Arenen Wettkämpfe ausgetragen. Mindestens so unterhaltsam wie das Kräftemessen sind die dazugehörigen Rituale und die teilnahmsvollen Ermunterungen des Publikums.
Amts- und Handelssprache ist Englisch. Daneben werden zahlreiche afrikanische Sprachen gesprochen. Am weitesten verbreitet sind Mandinka, Wolof und Ful.
Vom Senegal/Dakar aus führt eine ausgebaute Straße nach Banjul; bei Barra muss der Gambia-Fluss mit einer Fähre überquert werden (Kfz-Gebühr ca. 150 Dalasi, Fußgänger ca. 5 Dalasi). Die Straße führt weiter nach Brikama, ab dort ausgebaute Straße nach Bignona/Senegal. Die Trans-Gambia-Straße kommt aus Senegal und überquert mit einer Wagenfähre bei Farafenni den Gambia und führt weiter in den Süd-Senegal; gut ausgebaut. Von Brikama führt ebenfalls eine ganzjährig befahrbare Straße über Bwiam - Kwinella - östlich nach Kudang. Eine ordentliche Straße gibt es auch zwischen Pata und Basse-Santu-Su im Ostteil des Landes. Abgesehen von den vorerwähnten Fähren existiert während der Regenzeit (Juli bis November) kein Flussfährdienst. Am Gambia-Fluss entlang ist nur das Südufer ganzjährig befahrbar, die Straße am Nordufer ist zum Teil unbefestigt und in schlechtem Zustand. Die Straßen im Hinterland Gambias sind ebenfalls in schlechtem Zustand. Außerdem gibt es kaum Beschilderung sowie keine Tankstellen.
Vorwahl
nach Gambia: +220 Mobiltelefone
Detailinformationen bezüglich Handynutzung im Ausland erhalten Sie bei Ihrem Netzbetreiber.
In Gambia gilt Rechtsverkehr. Höchstgeschwindigkeiten
Außerorts: 80 km/h. Zusätzliche Bestimmungen
Das Befahren von Stränden und unbefestigten Straßen ist verboten.
Reise-Versicherung
Informationen zu Gepäck- und Stornoschutz* finden Sie unter: www.oeamtc.at/versicherung
Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich. Der Abschluss einer Zusatzversicherung wird dringend empfohlen. Einen umfassenden Schutz im Krankheitsfall, bei
Krankenrücktransport und vielem mehr bietet der ÖAMTC-Weltreise-Krankenschutz* (*Versicherungsagent: ÖAMTC Betriebe
Ges.m.b.H., Reg.Zl. 002477F01/08, Versicherer: CALL DIRECT Versicherung AG) Mehr Infos: www.oeamtc.at/schutzbrief
Botschaften und Konsulate
Für dieses Land gibt es keine diplomatische Vertretung in Österreich.
Botschaft der Republik Gambia in London Tourismusvertretung
Gambia Tourism Authority, Bakau
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