Die ersten fünf ÖAMTC-Stützpunkte sind ab sofort mit Ersthelfer-Defibrillatoren ausgestattet. Innerhalb der nächsten drei Jahre werden alle ÖAMTC-Stützpunkte in Oberösterreich ausgestattet. Für Mag. Dr. Martin Helml, Präsident des ÖAMTC Oberösterreich, sind diese Erste-Hilfe-Geräte eine lebensrettende Investition: “Unsere gelben Engel sind großteils ausgebildete Ersthelfer. Ihr Wissen im richtigen Vorgehen bei Wiederbelebung, Wundversorgung, Bedienung eines Defis, u.v.m. haben sie zuletzt in einem 8-stündigen Erste-Hilfe-Kurs aufgefrischt. Diese Kurse wurden vom Roten Kreuz begleitet.“
Im Kampf um Leben oder Tod zählt jede Minute. Defibrillatoren ermöglichen schnelles Eingreifen bei Herz- und Kreislaufproblemen durch Ersthelfer. Je eher ein solches Gerät dabei zum Einsatz kommt, umso geringer sind die Folgeschäden. Sie helfen dabei, die Zeit bis zum Eintreffen der Rettung, lebensrettend zu überbrücken. „Ganz wichtig ist es uns, in diesem Zusammenhang darauf hinzuweisen, dass jeder Laie einen Ersthelfer-Defi benützen kann. Man kann nichts falsch machen, denn der Defi wird nur aktiv, wenn es nötig ist. Das Gerät erkennt automatisch, ob eine lebensgefährliche Herzrhythmusstörung vorliegt oder nicht. Ein eingebauter Computer gibt dazu auch noch genaue Sprachanweisungen für den Einsatz. Falsch wäre es nur, nichts zu tun!“, erklärt Rotkreuz-Präsident Leo Pallwein-Prettner.
Der Defi erstellt selbstständig ein EKG des Patienten und gibt die erforderliche Energie nur im gesicherten Falle von Herzflimmern frei. Ebenso sicher ist die Bedienung der Geräte: einfache und klare Sprachanweisungen leiten den Ersthelfer zu richtigem Verhalten an.
Im Kampf um Leben oder Tod zählt jede Minute. Defibrillatoren ermöglichen schnelles Eingreifen bei Herz- und Kreislaufproblemen durch Ersthelfer. Je eher ein solches Gerät dabei zum Einsatz kommt, umso geringer sind die Folgeschäden. Sie helfen dabei, die Zeit bis zum Eintreffen der Rettung, lebensrettend zu überbrücken. „Ganz wichtig ist es uns, in diesem Zusammenhang darauf hinzuweisen, dass jeder Laie einen Ersthelfer-Defi benützen kann. Man kann nichts falsch machen, denn der Defi wird nur aktiv, wenn es nötig ist. Das Gerät erkennt automatisch, ob eine lebensgefährliche Herzrhythmusstörung vorliegt oder nicht. Ein eingebauter Computer gibt dazu auch noch genaue Sprachanweisungen für den Einsatz. Falsch wäre es nur, nichts zu tun!“, erklärt Rotkreuz-Präsident Leo Pallwein-Prettner.
Der Defi erstellt selbstständig ein EKG des Patienten und gibt die erforderliche Energie nur im gesicherten Falle von Herzflimmern frei. Ebenso sicher ist die Bedienung der Geräte: einfache und klare Sprachanweisungen leiten den Ersthelfer zu richtigem Verhalten an.



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