Europäisches Kindersitz-Testprogramm
ÖAMTC-Präsident Kraus überreicht Endbericht
Verbesserung von Kinderrückhaltesystemen
Mit der Überreichung des Abschlussberichts ist die zweijährige Entwicklungsphase des europäischen Kindersitz-Testprogramms NPACS (New Programme for the Assessment of Child Seats) abgeschlossen. Gestern, Donnerstag, präsentierte NPACS-Vorsitzender, ÖAMTC-Präsident Werner Kraus der Europäischen Kommission, die das Projekt subventioniert hat, den Endbericht. Mit diesem Testprogramm wird eine weitere Verbesserung bei der Sicherheit von Kinderrückhaltesystemen im Auto erreicht und eine europaweit einheitliche Beurteilung als Information für den Konsumenten sichergestellt.
Das Projekt
Das NPACS-Projekt ist ein europaweit abgestimmtes Kindersitz-Testprogramm, indem Sicherheit und Verwendbarkeit von Kindersitzen detailliert geprüft werden. Bei der Sicherheit wird im Front- und Seiten-Crash das Sicherheitspotenzial, bei der Verwendbarkeit die Benutzerfreundlichkeit und Befestigung im Auto beurteilt.
Europaweit
In einer zweijährigen Entwicklungsphase wurde dieses europaweit harmonisierte Testprogramm auf wissenschaftlicher Basis mit einem abgestimmten Bewertungsschema entwickelt. Nicht zuletzt, um auch den Kindersitzherstellern bei der Entwicklung und Optimierung ihrer Modelle wichtiges Know-how und Hilfestellungen zu bieten.
Begutachtung
Das Projekt befindet sich derzeit in der Begutachtungsphase, der im Anschluss die Testphase folgt. Bereits Ende 2006 kann mit ersten Ergebnissen des NPACS-Programms gerechnet werden. Jährliche Tests mit Kindersitzen und europaweite Publikationen sind vorgesehen.
Partner
Zu den NPACS-Partnern zählen die Regierungen von Großbritannien, Deutschland, den Niederlanden und Katalonien, der GDV (Deutscher Versicherungsverband), die ICRT (Dachorganisation der Europäischen Consumer), die FIA Foundation, ADAC und ÖAMTC.
Mit der Überreichung des Abschlussberichts ist die zweijährige Entwicklungsphase des europäischen Kindersitz-Testprogramms NPACS (New Programme for the Assessment of Child Seats) abgeschlossen. Gestern, Donnerstag, präsentierte NPACS-Vorsitzender, ÖAMTC-Präsident Werner Kraus der Europäischen Kommission, die das Projekt subventioniert hat, den Endbericht. Mit diesem Testprogramm wird eine weitere Verbesserung bei der Sicherheit von Kinderrückhaltesystemen im Auto erreicht und eine europaweit einheitliche Beurteilung als Information für den Konsumenten sichergestellt.
Das Projekt
Das NPACS-Projekt ist ein europaweit abgestimmtes Kindersitz-Testprogramm, indem Sicherheit und Verwendbarkeit von Kindersitzen detailliert geprüft werden. Bei der Sicherheit wird im Front- und Seiten-Crash das Sicherheitspotenzial, bei der Verwendbarkeit die Benutzerfreundlichkeit und Befestigung im Auto beurteilt.
Europaweit
In einer zweijährigen Entwicklungsphase wurde dieses europaweit harmonisierte Testprogramm auf wissenschaftlicher Basis mit einem abgestimmten Bewertungsschema entwickelt. Nicht zuletzt, um auch den Kindersitzherstellern bei der Entwicklung und Optimierung ihrer Modelle wichtiges Know-how und Hilfestellungen zu bieten.
Begutachtung
Das Projekt befindet sich derzeit in der Begutachtungsphase, der im Anschluss die Testphase folgt. Bereits Ende 2006 kann mit ersten Ergebnissen des NPACS-Programms gerechnet werden. Jährliche Tests mit Kindersitzen und europaweite Publikationen sind vorgesehen.
Partner
Zu den NPACS-Partnern zählen die Regierungen von Großbritannien, Deutschland, den Niederlanden und Katalonien, der GDV (Deutscher Versicherungsverband), die ICRT (Dachorganisation der Europäischen Consumer), die FIA Foundation, ADAC und ÖAMTC.