Die enge Schlucht des Siq ist der einzige Zugang zum sogenannten Schatzhaus des Pharao, Jordaniens bekanntestem Bauwerk. Die Tempel, Theater und Gräber der Stadt Petra sind Botschaften vom Volk der Nabatäer aus einer 2.500 Jahre zurück liegenden Vergangenheit. Sie zu entschlüsseln, ist nicht einfach. Kein Wunder also, dass die meisten Besucher diesen Ort viel lieber mit dem Film-Klassiker "Indiana Jones - Der letzte Kreuzzug" verbinden.
Tour durchs Wadi Rum. Genauso wie man sich in Petra ein klein wenig wie Dr. Jones auf der Suche nach dem Heiligen Gral fühlen kann, kommt bei einer Tour durch die von Wind und Wetter zerfurchte Wüstenlandschaft des nahen Wadi Rum durchaus echtes Arabien-Gefühl auf. Lawrence sammelte hier seine Araber, um gegen die Türken "Nach Aqaba!" zu ziehen. Heute streben Touristenkarawanen mit freundlichen Beduinen-Führern zu gemütlichen Camps, in denen am Lagerfeuer picksüßer Minze-Tee serviert wird.
Land der Bibel. Jordanien ist aber vor allem auch biblisches Land. Über 80 Orte sind in der Heiligen Schrift erwähnt. Einer der bekanntesten: Der Berg Nebo, wo Moses noch sein "Gelobtes Land" gesehen haben soll, bevor er starb. Heute steht hier eine Kirche aus byzantinischer Zeit mit wunderbaren Mosaiken, eine kunstvolle Stele erinnert an den Besuch Papst Johannes Pauls II. Am Fuße des Nebo, in Bethanien, wirkte laut Bibel Johannes der Täufer. Eine Quelle in einem Seitental des Jordan - hier nicht breiter als ein Bach - gilt als vermutete Taufstelle von Jesus Christus.
Wann ist das Tote Meer gestorben? Nicht nur über diese Frage kann man trefflich nachdenken, während man in Selbigem badet und gleichzeitig im Reiseführer die Etappen der nächsten Tage durchgeht. Untergehen ist hier unmöglich, und nach dem Bad im Wasser mit 30% Salzgehalt ist Duschen Pflicht.
Baden in Aqaba. Der ideale Abschluss ist jedoch ein Badeaufenthalt am Roten Meer, in und um Aqaba also. Hier sind die Strände nicht ganz so toll: Aber es wartet zumindest eine schöne Unterwasserwelt, die man per Glasboden-Boot entdecken kann.
Zur Sicherheitslage: In der Vergangenheit gab es auch in Jordanien terroristische Anschläge. Das Risiko, davon selbst direkt betroffen zu sein, bleibt aber ziemlich gering.
Tour durchs Wadi Rum. Genauso wie man sich in Petra ein klein wenig wie Dr. Jones auf der Suche nach dem Heiligen Gral fühlen kann, kommt bei einer Tour durch die von Wind und Wetter zerfurchte Wüstenlandschaft des nahen Wadi Rum durchaus echtes Arabien-Gefühl auf. Lawrence sammelte hier seine Araber, um gegen die Türken "Nach Aqaba!" zu ziehen. Heute streben Touristenkarawanen mit freundlichen Beduinen-Führern zu gemütlichen Camps, in denen am Lagerfeuer picksüßer Minze-Tee serviert wird.
Land der Bibel. Jordanien ist aber vor allem auch biblisches Land. Über 80 Orte sind in der Heiligen Schrift erwähnt. Einer der bekanntesten: Der Berg Nebo, wo Moses noch sein "Gelobtes Land" gesehen haben soll, bevor er starb. Heute steht hier eine Kirche aus byzantinischer Zeit mit wunderbaren Mosaiken, eine kunstvolle Stele erinnert an den Besuch Papst Johannes Pauls II. Am Fuße des Nebo, in Bethanien, wirkte laut Bibel Johannes der Täufer. Eine Quelle in einem Seitental des Jordan - hier nicht breiter als ein Bach - gilt als vermutete Taufstelle von Jesus Christus.
Wann ist das Tote Meer gestorben? Nicht nur über diese Frage kann man trefflich nachdenken, während man in Selbigem badet und gleichzeitig im Reiseführer die Etappen der nächsten Tage durchgeht. Untergehen ist hier unmöglich, und nach dem Bad im Wasser mit 30% Salzgehalt ist Duschen Pflicht.
Baden in Aqaba. Der ideale Abschluss ist jedoch ein Badeaufenthalt am Roten Meer, in und um Aqaba also. Hier sind die Strände nicht ganz so toll: Aber es wartet zumindest eine schöne Unterwasserwelt, die man per Glasboden-Boot entdecken kann.
Zur Sicherheitslage: In der Vergangenheit gab es auch in Jordanien terroristische Anschläge. Das Risiko, davon selbst direkt betroffen zu sein, bleibt aber ziemlich gering.



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