ÖAMTC-Flugrettung: Wenn beim Schifahren ein Malheur passiert

Schutzbrief des Clubs übernimmt Bergekosten bei Hubschraubereinsätzen nach Sport- und Freizeitunfällen in alpinem Gelände

Jedes Jahr verunglücken zahlreiche Wintersportler auf Österreichs Schipisten. Jedes Jahr bewährt sich aber auch für viele von ihnen die ÖAMTC-Mitgliedschaft samt Schutzbrief. So auch für Manuela I., die im Februar 2011 nach einem Schiunfall von einem ÖAMTC-Notarzthubschrauber ins Krankenhaus geflogen wurde. Sie ist eines von hunderten ÖAMTC-Mitgliedern, denen in der Wintersaison 2010/2011 die entstandenen Einsatzkosten zur Gänze vom Club ersetzt worden sind.
Jedes Jahr verunglücken zahlreiche Wintersportler auf Österreichs Schipisten. Jedes Jahr bewährt sich aber auch für viele von ihnen die ÖAMTC-Mitgliedschaft samt Schutzbrief. So auch für Manuela I., die im Februar 2011 nach einem Schiunfall von einem ÖAMTC-Notarzthubschrauber ins Krankenhaus geflogen wurde. Sie ist eines von hunderten ÖAMTC-Mitgliedern, denen in der Wintersaison 2010/2011 die entstandenen Einsatzkosten zur Gänze vom Club ersetzt worden sind.
"Ohne die hervorragende Versorgung durch die Notärztin des ÖAMTC-Notarzthubschraubers hätte ich noch heute unter den Folgen des Unfalls zu leiden", ist Manuela I. überzeugt. Nach der notärztlichen Erstversorgung direkt am Unfallort durch die ÖAMTC-Notärztin wurde Manuela I. in das, für ihre Verletzungen optimale Krankenhaus geflogen.
Völlig reibungslos verlief für die Patientin auch die Einsatzverrechnung. Nach Abzug der von der Krankenkasse übernommenen Einsatzpauschale bekam Manuela I. für den aushaftenden Teil von der ÖAMTC-Flugrettung eine Rechnung. "Dieser Restbetrag wurde völlig unbürokratisch vom ÖAMTC-Schutzbrief übernommen", freut sich Manuela I. über den Service des Clubs. Für Clubmitglieder mit Schutzbrief übernimmt der ÖAMTC die Bergekosten bis zu einer Höhe von 10.000 Euro. Übrigens sind beim ÖAMTC-Schutzbrief auch Ehepartner oder Lebengefährten im selben Haushalt sowie Kinder bis zur Vollendung des 19. Lebensjahres mitgeschützt.
Seitens der ÖAMTC-Flugrettung werden nur Freizeit- und Sportunfälle in alpinem Gelände direkt an die Patienten in Rechnung gestellt. Bei allen anderen medizinischen Notfällen bekommt der Patient keine Rechnung, weil die Verrechnung direkt über die Sozialversicherungsträger erfolgt.