Die Wirksamkeit elektronischer Fahrerassistenzsysteme stand im Mittelpunkt der eSafety Challenge 2011. Die hochkarätig besetzte Veranstaltung des internationalen Vereins eSafetyAware fand am 31. Mai im ÖAMTC Fahrtechnik Zentrum Teesdorf statt.
Anwesend waren u.a. FIA-Präsident Jean Todt, der auch Präsident von eSafetyAware ist, und ÖAMTC-Präsident Werner Kraus. Er ist gleichzeitig innerhalb der FIA als Präsident der Region 1 für Europa, Afrika und den Nahen Osten verantwortlich. "Weltweit sterben jedes Jahr 1,3 Millionen Menschen bei Verkehrsunfällen. Elektronische Fahrerassistenzsysteme können Leben retten. Die Weiterentwicklung und Verbreitung dieser Technologien sind ein Weg, um die Zahl der Verletzten und Getöteten im Straßenverkehr zu verringern", erklärte Kraus bei seiner Eröffnungsrede.
Anwesend waren u.a. FIA-Präsident Jean Todt, der auch Präsident von eSafetyAware ist, und ÖAMTC-Präsident Werner Kraus. Er ist gleichzeitig innerhalb der FIA als Präsident der Region 1 für Europa, Afrika und den Nahen Osten verantwortlich. "Weltweit sterben jedes Jahr 1,3 Millionen Menschen bei Verkehrsunfällen. Elektronische Fahrerassistenzsysteme können Leben retten. Die Weiterentwicklung und Verbreitung dieser Technologien sind ein Weg, um die Zahl der Verletzten und Getöteten im Straßenverkehr zu verringern", erklärte Kraus bei seiner Eröffnungsrede.
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