Über 9.000 geflogene Einsätze
Von 1988 bis zum 1. April 2001 erfolgte die Rettung aus der Luft in Oberösterreich durch Martin 2, den Rettungshubschrauber des Innenministeriums. Ab diesem Zeitpunkt startete dann der ÖAMTC-Notarzthubschrauber Christophorus 10 von Linz/Hörsching aus zu seinen oft lebensrettenden Einsätzen im Raum Linz und dem größten Teil des Bundeslandes.
"Über 9.000 geflogene Einsätze belegen die Erfolgsstory des ÖAMTC-Flugrettungsstandortes in Linz", freut sich Stützpunktleiter Captain Wolfgang Hießböck. "Durchschnittlich 900 Einsätze im Jahr machen Christophorus 10 zu einem unverzichtbaren Bestandteil eines modernen Rettungssystems in Oberösterreich." Mehr als 75 Prozent der geflogenen Einsätze sind Primäreinsätze, also Hilfeleistungen direkt am Notfallort. Am häufigsten, nämlich in knapp einem Drittel der Fälle, erfolgt der Einsatz nach internistischen Notfällen. "Ungefähr jeder siebente Einsatz wird aufgrund eines Verkehrsunfalls notwendig", weiß der erfahrene ÖAMTC-Pilot. Bei rund 93 Prozent aller Einsätze im Jahr 2010 lag der Notfallort in Oberösterreich.
"Über 9.000 geflogene Einsätze belegen die Erfolgsstory des ÖAMTC-Flugrettungsstandortes in Linz", freut sich Stützpunktleiter Captain Wolfgang Hießböck. "Durchschnittlich 900 Einsätze im Jahr machen Christophorus 10 zu einem unverzichtbaren Bestandteil eines modernen Rettungssystems in Oberösterreich." Mehr als 75 Prozent der geflogenen Einsätze sind Primäreinsätze, also Hilfeleistungen direkt am Notfallort. Am häufigsten, nämlich in knapp einem Drittel der Fälle, erfolgt der Einsatz nach internistischen Notfällen. "Ungefähr jeder siebente Einsatz wird aufgrund eines Verkehrsunfalls notwendig", weiß der erfahrene ÖAMTC-Pilot. Bei rund 93 Prozent aller Einsätze im Jahr 2010 lag der Notfallort in Oberösterreich.
![[1301654309_1.jpg]](/media/image/2011.04.01/1301654309_1.jpg?1301652736)
![[1301656603_1.jpg]](/media/image/2011.04.01/1301656603_1.jpg?1301652747)