Zwei Jahre nach Christophorus 1 in Innsbruck wurde im Dezember 1985 mit der Inbetriebnahme von Christophorus 4 in Kitzbühel das notfallmedizinische Vakuum in der Region zwischen Salzburg und Innsbruck geschlossen. Was vorerst nur als Probebetrieb für den Winter gedacht war, entwickelte sich bereits während der ersten Monate zu einer wesentlichen Säule der notfallmedizinischen Versorgung.
Aktuelles & Einsätze
25 Jahre ÖAMTC-Flugrettung in Kitzbühel
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Über 20.000 Einsätze für Menschen in Not
Erfolgsstory
Rund 800 Einsätze im Jahr machen Christophorus 4 zu einem unverzichtbaren Bestandteil eines modernen Rettungssystems im Tiroler Unterland. Neben internistischen Notfällen und Verkehrsunfällen dominieren Berg- und Schiunfälle eines der breitesten Einsatzspektren der ÖAMTC-Flugrettung. Durch die rasche notärztliche Versorgung direkt am Unfallort steigen die Überlebenschancen des Patienten und auch die Wahrscheinlichkeit, das Unglück ohne Spätfolgen zu überstehen. Auch der rasche und schonende Transport durch den ÖAMTC-Notarzthubschrauber in das geeignete Spital wirkt sich positiv auf die Heilungschancen aus.
Team
Der in Kitzbühel stationierte ÖAMTC-Notarzthubschrauber fliegt mit einer Drei-Mann-Besatzung. Die 20 Notärzte unter der Führung von Günther Sumann kommen zum überwiegenden Teil aus dem Bezirk Kitzbühel und sind somit mit den regionalen Gegebenheiten bestens vertraut. Unterstützt werden Piloten und Notärzte von zwölf Flugrettungssanitätern der Bergrettung und des Roten Kreuzes rund um Andreas Steger.
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