Klein, kleiner, trendig. Oder besser gesagt: In der Kürze liegt die Würze. Das trifft auf unsere drei kleinen Testkandidaten perfekt zu. In den ersten Monaten des Jahres konnte nämlich keine andere Fahrzeugklasse stärker zulegen als die rund 3,5 Meter kurzen Kleinen. Interessant: Die traditionell beliebten Modelle der Kompaktklasse (vw Golf, Opel As-tra, Hyundai i30 und Co.) und die Vertreter der etwas kleineren Viermeterklasse (VW Polo, Skoda Fabia, Renault Clio und Co.) stagnieren dagegen oder mussten teilweise sogar deutliche Verluste hinnehmen. Kein Wunder, schließlich ist die Auswahl an Kleinstwagen größer den je. Immer mehr Hersteller drängen mit pfiffig gestylten, praktischen, sparsamen und nur manchmal günstigen Kleinen in den Markt. Sarkastisch überzeichnet heißt das: Bei vielen Angeboten unterhalb der magischen 10.000-Euro-Grenze sind lediglich ein Motor, straßenseitige Fenster und von innen verstellbare Vorderräder serienmäßig an Bord. Soll es etwas wohnlicher zugehen, sollte man mindestens 11.000 Euro oder mehr locker machen. Dann sind nämlich zumindest schon ein CD-Radio, Klimaanlage, höhenverstellbarer Fahrersitz oder elektrische Fensterheber aufpreisfrei dabei.
Klein, aber fein. Moderne Kleinstwagen haben zahlreiche Vorteile. Die kurzen Abmessungen nehmen jeder Parkplatzsuche in der Großstadt ihren Schrecken. Dank vier Türen kann auch der Nachwuchs problemlos transportiert werden. Und Platz für den Einkauf bleibt ebenfalls übrig. Erstaunlich: Trotz der kurzen Radstände bleibt selbst der Fahrkomfort bei vielen Modellen nicht auf der Strecke. Zum Vergleichstest treten neben der Neuauflage des italienischen Klassikers Fiat Panda auch der neue VW up! und der mittlerweile in die Jahre gekommene Toyota Aygo (Schwestermodell von Citroën C1 und Peugeot 106) an. Alle drei Testkandidaten verfügen über vier Türen, die jeweils beliebtesten Motorvarianten (60 bis 69 PS) und kosten allesamt mehr als 11.000 Euro.
Klein, aber fein. Moderne Kleinstwagen haben zahlreiche Vorteile. Die kurzen Abmessungen nehmen jeder Parkplatzsuche in der Großstadt ihren Schrecken. Dank vier Türen kann auch der Nachwuchs problemlos transportiert werden. Und Platz für den Einkauf bleibt ebenfalls übrig. Erstaunlich: Trotz der kurzen Radstände bleibt selbst der Fahrkomfort bei vielen Modellen nicht auf der Strecke. Zum Vergleichstest treten neben der Neuauflage des italienischen Klassikers Fiat Panda auch der neue VW up! und der mittlerweile in die Jahre gekommene Toyota Aygo (Schwestermodell von Citroën C1 und Peugeot 106) an. Alle drei Testkandidaten verfügen über vier Türen, die jeweils beliebtesten Motorvarianten (60 bis 69 PS) und kosten allesamt mehr als 11.000 Euro.



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