Eine leistungsstarke Bilanz zog Ing. Josef Thurnhofer, Landesdirektor des ÖAMTC Oberösterreich, anlässlich der Generalversammlung am 10. Mai 2012 in der Landeszentrale in Linz. 227.827 geleistete Pannenhilfen – davon 123.363 auf der Straße und 106.464 auf den Stützpunkten, 144.726 Prüfdienstleistungen und mehr als 45.000 Fachberatungen wurden 2011 an den 18 Stützpunkten Oberösterreichs erbracht. „Im Durchschnitt rückt in Oberösterreich alle vier Minuten ein Pannenhelfer zu einer Hilfeleistung aus und behebt in mehr als 90 Prozent der Fälle die Probleme direkt beim Kunden vor Ort. Diese Leistung – im Sinne der Mobilität unserer Mitglieder – zeigt die Kompetenz und Leistungsfähigkeit des Clubs“, betont Thurnhofer.
100% Mobilität für die Clubmitglieder
Das Jahr 2011 war abseits der täglichen Leistungserbringung an jedem einzelnen Stützpunkt geprägt vom Streben nach mehr Qualität in allen Abläufen. Thurnhofer: „Besonders stolz sind wir auf die deutliche Reduzierung der durchschnittlichen Wartezeit von 34,4 Minuten 2009 auf 29,3 Minuten im Jahr 2011.“ Ermöglicht wurde dieses hervorragende Ergebnis durch ein intensives Qualitätsmanagement in der Pannenhilfe sowie eine optimierte Einsatz- und Bereitschaftslogistik. Hochgerechnet auf die direkt auf der Straße geleisteten Pannenhilfen- und Abschleppdienste – dabei wurden im Vorjahr mehr als 2,9 Millionen Kilometer zurückgelegt – ergibt dies, im Vergleich zu vor zwei Jahren, eine Einsparung von mehr als 10.500 Stunden.
Jeder dritte Oberösterreicher vertraut auf den ÖAMTC
Immer mehr Mitglieder – mit Jahresende 2011 waren 386.846 gelbe Clubkarten im Umlauf und somit bereits jeder dritte Oberösterreicher – vertrauen auf die positiven Leistungen Clubs. „Die Öffnung des Clubs mit der Gratis-Mitgliedschaft für alle 15 bis 19-Jährige war ein wichtiger Meilenstein, denn wir möchten die Jugend von heute bestmöglich in den Start in den mobilen Alltag unterstützen“, so Mag. Dr. Martin Helml, Präsident des ÖAMTC Oberösterreich.
Leistungen von Menschen für Menschen
Beim ÖAMTC Oberösterreich stehen der Mensch und seine Mobilitätsbedürfnisse seit seiner Gründung 1904 stets im Mittelpunkt. Das vermittelt ein gutes Gefühl und lässt auch ich wirtschaftlich angespannten Zeiten die Zahl der Mitglieder stetig steigen. Mehr als 281.302 Mitglieder, eine Steigerung von 3,4 Prozent, sind der Beweis für das entgegengesetzte Vertrauen. Begonnen bei der Pannenhilfe, bis hin zur technischen und rechtlichen Beratung, Versicherungsbelange oder allen Themen rund ums Fahrzeug, beim ÖAMTC finden die Clubmitglieder jederzeit kompetente Beratung durch die ÖAMTC-Experten an den 18 Stützpunkten Oberösterreichs.
Von Automobil- zum Mobilitätsclub
Der ÖAMTC möchte den heutigen Mobilitätserwartungen entsprechen und sich vom früheren Automobilclub zu einem zukunftsorientierten Mobilitätsclub entwickeln. Die Wahrung der individuellen Mobilität behält einen besonderen Stellenwert. In den kommenden Jahren werden die alternativen Antriebsformen noch mehr an Bedeutung gewinnen. Martin Helml, Präsident des ÖAMTC Oberösterreich: „Mit dem österreichweiten Strategieprozess ?ÖAMTC 2020?, unter Führung des Verbandsdirektors DI Oliver Schmerold, werden bis Jahresende 12 verschiedene Teilbereiche rund um die Mobilität und die zukünftige Ausrichtung des Clubs bearbeitet. Bei vielen Projekten bringen dabei auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Oberösterreich ihr Wissen und Know-how ein und arbeiten engagiert an der Zukunft des ÖAMTC mit.“ DI Oliver Schmerold: „Wir wollen den Menschen und den unterschiedlichsten Mobilitätstypen ein zu Hause im Club geben und ihn – noch mehr als bisher – in den Mittelpunkt unser Aufgabe stellen. Der Erhalt der bisherigen Serviceleistungen und dem kontinuierlichen Schritthalten mit dem technologischen Fortschritt, steht an der zukünftigen Ausrichtung an oberster Stelle.“
Verkehrssicherheit: Mehr als 408.000 Kinder in den letzten 25 Jahren geschult
Kinder gehören im Straßenverkehr zu der am stärksten zu schützenden Gruppe. Denn jährlich verunglücken über 600 Kinder in Oberösterreich. In jeder Situation das richtige zu tun, ist gerade für junge Verkehrsteilnehmer oft eine sehr schwierige Entscheidung. Die Verkehrserziehung ist dabei eine wichtige Stufe für das „hineinwachsen“ in die Rolle als Verkehrsteilnehmer. Genau das vermitteln durch simulierte Erlebnisse die Verkehrssicherheitsprogramme des ÖAMTC Oberösterreich. Mehr als 16.300 Kinder wurden dabei alleine im Vorjahr in den oberösterreichischen Schulen von den Verkehrstrainern des Clubs betreut und die Herausforderungen des Straßenverkehrs – denen Kinder täglich unweigerlich ausgeliefert sind – vor Augen geführt.
Ein besonderer Dank des ÖAMTC Oberösterreich gilt seinen langjährigen Partnern der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA) sowie dem Verkehrsressort des Landes Oberösterreich, für die wertvolle finanzielle Unterstützung. Nur durch diese Kooperation ist es dem Club seit vielen Jahrzehnten möglich – in den letzten 25 Jahren wurden mehr als 408.000 Kinder in der Verkehrssicherheit geschult – kostenlos in den Schulen anzubieten und somit einen nachhaltigen Beitrag für die Sicherheit der Kinder zu leisten. Thurnhofer: „Wir versuchen einerseits schützende Rahmenbedingungen zu bewirken und andererseits durch Training und Bewusstseinsbildung verkehrsgerechtes Verhalten zu entwickeln.“
Das gute Gefühl hat Qualität
Thurnhofer: „Das gute Gefühl sowohl bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern als auch bei Mitgliedern kann nur dauerhaft dann bestehen, wenn das gute Gefühl durch Qualität bei jedem Kontakt oder Servicedienstleistung – egal ob zwischen Mitglied und Mitarbeiter oder zwischen Mitarbeiter und Mitarbeiter – erlebbar wird. Dass das gute Gefühl in allen Abläufen – weil sie einfach und logisch, effektiv und effizient aufeinander abgestimmt sind – erhalten bleibt und wenn ganz authentisch gespürt wird, dass wir nicht nur aufgrund von Vorgaben und Notwendigkeiten so arbeiten, sondern weil wir es jeden Tag aufs Neue gerne tun.“
Zahlen und Fakten – Leistungsbilanz 2011:
Alle vier Minuten eine Pannenhilfe in Oberösterreich
227.827 Pannenhilfen gesamt davon:
123.363 mobile Pannenhilfen und Abschleppdienste
106.464 stationäre Pannenhilfen an den Stützpunkten
144.726 Prüfdienstleistungen
Mehr als 45.000 Fachberatungen
281.302 Clubmitglieder (+3,4 %)
386.846 gelbe Clubkarten (+4,6 %)
16.351 Kinder in den Verkehrssicherheitsprogrammen geschult
Klirrende Kälte im Februar 2012 brach alle Einsatzrekorde - 15.372 Einsätze und mehr als 54.000 Pannenhilfe-Anrufe binnen 14 Tagen
385 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf 18 Stützpunkten in OÖ
Ausblick – Schwerpunkte 2012:
Neubau zweier baugleicher Stützpunkte in Perg (bereits in Bau - Eröffnung 14. Dezember 2012) und Rohrbach (Spatenstich für Herbst geplant)
Neubau Stützpunkt Urfahr (Baubeginn Anfang 2013)
Betriebliche Gesundheitsförderung
100% Mobilität für die Clubmitglieder
Das Jahr 2011 war abseits der täglichen Leistungserbringung an jedem einzelnen Stützpunkt geprägt vom Streben nach mehr Qualität in allen Abläufen. Thurnhofer: „Besonders stolz sind wir auf die deutliche Reduzierung der durchschnittlichen Wartezeit von 34,4 Minuten 2009 auf 29,3 Minuten im Jahr 2011.“ Ermöglicht wurde dieses hervorragende Ergebnis durch ein intensives Qualitätsmanagement in der Pannenhilfe sowie eine optimierte Einsatz- und Bereitschaftslogistik. Hochgerechnet auf die direkt auf der Straße geleisteten Pannenhilfen- und Abschleppdienste – dabei wurden im Vorjahr mehr als 2,9 Millionen Kilometer zurückgelegt – ergibt dies, im Vergleich zu vor zwei Jahren, eine Einsparung von mehr als 10.500 Stunden.
Jeder dritte Oberösterreicher vertraut auf den ÖAMTC
Immer mehr Mitglieder – mit Jahresende 2011 waren 386.846 gelbe Clubkarten im Umlauf und somit bereits jeder dritte Oberösterreicher – vertrauen auf die positiven Leistungen Clubs. „Die Öffnung des Clubs mit der Gratis-Mitgliedschaft für alle 15 bis 19-Jährige war ein wichtiger Meilenstein, denn wir möchten die Jugend von heute bestmöglich in den Start in den mobilen Alltag unterstützen“, so Mag. Dr. Martin Helml, Präsident des ÖAMTC Oberösterreich.
Leistungen von Menschen für Menschen
Beim ÖAMTC Oberösterreich stehen der Mensch und seine Mobilitätsbedürfnisse seit seiner Gründung 1904 stets im Mittelpunkt. Das vermittelt ein gutes Gefühl und lässt auch ich wirtschaftlich angespannten Zeiten die Zahl der Mitglieder stetig steigen. Mehr als 281.302 Mitglieder, eine Steigerung von 3,4 Prozent, sind der Beweis für das entgegengesetzte Vertrauen. Begonnen bei der Pannenhilfe, bis hin zur technischen und rechtlichen Beratung, Versicherungsbelange oder allen Themen rund ums Fahrzeug, beim ÖAMTC finden die Clubmitglieder jederzeit kompetente Beratung durch die ÖAMTC-Experten an den 18 Stützpunkten Oberösterreichs.
Von Automobil- zum Mobilitätsclub
Der ÖAMTC möchte den heutigen Mobilitätserwartungen entsprechen und sich vom früheren Automobilclub zu einem zukunftsorientierten Mobilitätsclub entwickeln. Die Wahrung der individuellen Mobilität behält einen besonderen Stellenwert. In den kommenden Jahren werden die alternativen Antriebsformen noch mehr an Bedeutung gewinnen. Martin Helml, Präsident des ÖAMTC Oberösterreich: „Mit dem österreichweiten Strategieprozess ?ÖAMTC 2020?, unter Führung des Verbandsdirektors DI Oliver Schmerold, werden bis Jahresende 12 verschiedene Teilbereiche rund um die Mobilität und die zukünftige Ausrichtung des Clubs bearbeitet. Bei vielen Projekten bringen dabei auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Oberösterreich ihr Wissen und Know-how ein und arbeiten engagiert an der Zukunft des ÖAMTC mit.“ DI Oliver Schmerold: „Wir wollen den Menschen und den unterschiedlichsten Mobilitätstypen ein zu Hause im Club geben und ihn – noch mehr als bisher – in den Mittelpunkt unser Aufgabe stellen. Der Erhalt der bisherigen Serviceleistungen und dem kontinuierlichen Schritthalten mit dem technologischen Fortschritt, steht an der zukünftigen Ausrichtung an oberster Stelle.“
Verkehrssicherheit: Mehr als 408.000 Kinder in den letzten 25 Jahren geschult
Kinder gehören im Straßenverkehr zu der am stärksten zu schützenden Gruppe. Denn jährlich verunglücken über 600 Kinder in Oberösterreich. In jeder Situation das richtige zu tun, ist gerade für junge Verkehrsteilnehmer oft eine sehr schwierige Entscheidung. Die Verkehrserziehung ist dabei eine wichtige Stufe für das „hineinwachsen“ in die Rolle als Verkehrsteilnehmer. Genau das vermitteln durch simulierte Erlebnisse die Verkehrssicherheitsprogramme des ÖAMTC Oberösterreich. Mehr als 16.300 Kinder wurden dabei alleine im Vorjahr in den oberösterreichischen Schulen von den Verkehrstrainern des Clubs betreut und die Herausforderungen des Straßenverkehrs – denen Kinder täglich unweigerlich ausgeliefert sind – vor Augen geführt.
Ein besonderer Dank des ÖAMTC Oberösterreich gilt seinen langjährigen Partnern der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA) sowie dem Verkehrsressort des Landes Oberösterreich, für die wertvolle finanzielle Unterstützung. Nur durch diese Kooperation ist es dem Club seit vielen Jahrzehnten möglich – in den letzten 25 Jahren wurden mehr als 408.000 Kinder in der Verkehrssicherheit geschult – kostenlos in den Schulen anzubieten und somit einen nachhaltigen Beitrag für die Sicherheit der Kinder zu leisten. Thurnhofer: „Wir versuchen einerseits schützende Rahmenbedingungen zu bewirken und andererseits durch Training und Bewusstseinsbildung verkehrsgerechtes Verhalten zu entwickeln.“
Das gute Gefühl hat Qualität
Thurnhofer: „Das gute Gefühl sowohl bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern als auch bei Mitgliedern kann nur dauerhaft dann bestehen, wenn das gute Gefühl durch Qualität bei jedem Kontakt oder Servicedienstleistung – egal ob zwischen Mitglied und Mitarbeiter oder zwischen Mitarbeiter und Mitarbeiter – erlebbar wird. Dass das gute Gefühl in allen Abläufen – weil sie einfach und logisch, effektiv und effizient aufeinander abgestimmt sind – erhalten bleibt und wenn ganz authentisch gespürt wird, dass wir nicht nur aufgrund von Vorgaben und Notwendigkeiten so arbeiten, sondern weil wir es jeden Tag aufs Neue gerne tun.“
Zahlen und Fakten – Leistungsbilanz 2011:
Alle vier Minuten eine Pannenhilfe in Oberösterreich
227.827 Pannenhilfen gesamt davon:
123.363 mobile Pannenhilfen und Abschleppdienste
106.464 stationäre Pannenhilfen an den Stützpunkten
144.726 Prüfdienstleistungen
Mehr als 45.000 Fachberatungen
281.302 Clubmitglieder (+3,4 %)
386.846 gelbe Clubkarten (+4,6 %)
16.351 Kinder in den Verkehrssicherheitsprogrammen geschult
Klirrende Kälte im Februar 2012 brach alle Einsatzrekorde - 15.372 Einsätze und mehr als 54.000 Pannenhilfe-Anrufe binnen 14 Tagen
385 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf 18 Stützpunkten in OÖ
Ausblick – Schwerpunkte 2012:
Neubau zweier baugleicher Stützpunkte in Perg (bereits in Bau - Eröffnung 14. Dezember 2012) und Rohrbach (Spatenstich für Herbst geplant)
Neubau Stützpunkt Urfahr (Baubeginn Anfang 2013)
Betriebliche Gesundheitsförderung



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