Seit 21. April hebt am Flugplatz in Suben ein halbes Jahr lang wieder die ÖAMTC-Crew, unter der Leitung von Captain Johannes Schöffl ab. Ab Mitte April fliegen die ÖAMTC-Piloten die österreichische Maschine, ab Mitte Oktober dann ADAC-Piloten den deutschen Helikopter. Zu mehr als 350 Einsätzen wurde seit Jahresbeginn das Team des Notarzthubschraubers „Christophorus Europa 3“ zur Hilfe gerufen. Im gesamten Vorjahr waren es 1.265 Flugrettungseinsätze. Das Einsatzgebiet erstreckt sich vom Inn- und Hausruckviertel, das nördlichste Mühlviertel sowie auf bayrischer Seite bis nach Straubing. Die Notärzte und Notfallsanitäter werden das ganze Jahr über eingesetzt und kommen aus den umliegenden neun Krankhäusern auf österreichischer und bayrischer Seite. „Trotz kleiner kultureller und sprachlicher Feinheiten wird täglich eine Top-Teamleistung erzielt“, betont ADAC-Captain Stefan Kottbusch, bei der feierlichen Übergabe an seinen österreichischen Kollegen Johannes Schöffl.
ÖAMTC-Flugrettung: Rückgrat der notfallmedizinischen Versorgung
Mit den zwei Standorten „Christophorus 10“ in Hörsching und „Christophorus Europa 3“ in Suben zählt die ÖAMTC-Flugrettung zum Rückgrat der notfallmedizinischen Versorgung in Oberösterreich. Mehr als 2.300 mal stiegen die Retter der Lüfte im vergangenen Jahr auf, um Menschen in unterschiedlichsten Notsituationen nach Unfällen auf der Straße, in der Arbeit, im Haushalt oder in der Freizeit zu helfen. In Summe mehr als 21.000 Einsätze in den letzten 10 Jahren, von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang, sieben Tage die Woche.
Europäisches Vorzeigeprojekt
Mit „Christophorus Europa 3“ wurde am 23. Juli 2002 in Suben ein bisher ein europaweit einzigartiges Vorzeigeprojekt gestartet. Erstmals hob ein grenzüberschreitender Notarzthubschrauber in gemeinsamer Kooperation zwischen ADAC und ÖAMTC ab. Ein Höhepunkt wird von 25. bis 26. August 2012 ein „Tag der offenen Tür“ sein – wo der Hanger im Rahmen des Flughafenfestes der Fliegerunion Schärding-Suben zwei Tage lang für interessierte Besucher seine Pforten öffnet.
ÖAMTC-Flugrettung: Rückgrat der notfallmedizinischen Versorgung
Mit den zwei Standorten „Christophorus 10“ in Hörsching und „Christophorus Europa 3“ in Suben zählt die ÖAMTC-Flugrettung zum Rückgrat der notfallmedizinischen Versorgung in Oberösterreich. Mehr als 2.300 mal stiegen die Retter der Lüfte im vergangenen Jahr auf, um Menschen in unterschiedlichsten Notsituationen nach Unfällen auf der Straße, in der Arbeit, im Haushalt oder in der Freizeit zu helfen. In Summe mehr als 21.000 Einsätze in den letzten 10 Jahren, von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang, sieben Tage die Woche.
Europäisches Vorzeigeprojekt
Mit „Christophorus Europa 3“ wurde am 23. Juli 2002 in Suben ein bisher ein europaweit einzigartiges Vorzeigeprojekt gestartet. Erstmals hob ein grenzüberschreitender Notarzthubschrauber in gemeinsamer Kooperation zwischen ADAC und ÖAMTC ab. Ein Höhepunkt wird von 25. bis 26. August 2012 ein „Tag der offenen Tür“ sein – wo der Hanger im Rahmen des Flughafenfestes der Fliegerunion Schärding-Suben zwei Tage lang für interessierte Besucher seine Pforten öffnet.



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