Endlich, diese ersten Minuten des Urlaubs sind so besonders kostbar! Also schnell den Koffer abstellen und hinaus auf die Terrasse. Eine frische Brise weht unter einem strahlend blauen Himmel über das glasklare Meer heran. Der Blick geht hinüber auf den kleinen Ort Baja Sardinia, wo sich die Sonnenschirme an einem schönen Sandstrand locker aneinander reihen. Dahinter, an der Promenade, finden sich die gemütlichen Restaurants und Cafés sowie eine einladende Einkaufszeile – ein kleines Italien wie aus dem Bilderbuch.
Nur anderthalb Stunden hat der Nonstop-Flug mit Niki ab Wien nach Olbia am nordöstlichen Zipfel Sardiniens gedauert. Und schon im Landeanflug konnte man das Wahrzeichen der Insel sozusagen im Breitbildformat von oben ausführlich begutachten: Das blaugrüne Wasser, das so klar und rein war, dass man aus dem Flugzeugsessel den Meeresboden gestochen scharf sah. Hier ist sie also, die weltberühmte Costa Smeralda, eine der Heimstätten der Reichen und Schönen dieser Erde – und gleichzeitig auch unser Ferienziel.
Die Geburtsstunde des sardischen Tourismus schlug 1961, als einige Hirten ihre steinigen Weiden an einem Monti Molina genannten Küstenstreifen im Nordosten der Insel dem Prinzen Karim Aga Khan überließen – im Tausch gegen eine Hand voll Geld. Aus dem Nichts schuf das geschäftstüchtige Oberhaupt der Religionsgemeinschaft der Ismailiten die Costa Smeralda (Smaragdküste), ein Ferien-paradies für den internationalen Jet-Set.
Nur anderthalb Stunden hat der Nonstop-Flug mit Niki ab Wien nach Olbia am nordöstlichen Zipfel Sardiniens gedauert. Und schon im Landeanflug konnte man das Wahrzeichen der Insel sozusagen im Breitbildformat von oben ausführlich begutachten: Das blaugrüne Wasser, das so klar und rein war, dass man aus dem Flugzeugsessel den Meeresboden gestochen scharf sah. Hier ist sie also, die weltberühmte Costa Smeralda, eine der Heimstätten der Reichen und Schönen dieser Erde – und gleichzeitig auch unser Ferienziel.
Die Geburtsstunde des sardischen Tourismus schlug 1961, als einige Hirten ihre steinigen Weiden an einem Monti Molina genannten Küstenstreifen im Nordosten der Insel dem Prinzen Karim Aga Khan überließen – im Tausch gegen eine Hand voll Geld. Aus dem Nichts schuf das geschäftstüchtige Oberhaupt der Religionsgemeinschaft der Ismailiten die Costa Smeralda (Smaragdküste), ein Ferien-paradies für den internationalen Jet-Set.



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