Lautlos durchs Gebirge
auto touring fuhr eine Etappe der Silvretta E-Auto-Rallye.
Fotostrecke
Thumbnails
Bild 1 von 40
Bild 2 von 40
Bild 3 von 40
Bild 4 von 40
Bild 5 von 40
Bild 6 von 40
Bild 7 von 40
Bild 8 von 40
Bild 9 von 40
Bild 10 von 40
Bild 11 von 40
Bild 12 von 40
Bild 13 von 40
Bild 14 von 40
Bild 15 von 40
Bild 16 von 40
Bild 17 von 40
Bild 18 von 40
Bild 19 von 40
Bild 20 von 40
Bild 21 von 40
Bild 22 von 40
Bild 23 von 40
Bild 24 von 40
Bild 25 von 40
Bild 26 von 40
Bild 27 von 40
Bild 28 von 40
Bild 29 von 40
Bild 30 von 40
Bild 31 von 40
Bild 32 von 40
Bild 33 von 40
Bild 34 von 40
Bild 35 von 40
Bild 36 von 40
Bild 37 von 40
Bild 38 von 40
Bild 39 von 40
Bild 40 von 40
Vergangene Woche (7. bis 10. Juli) fand parallel zur Silvretta Classic Rallye auch die Silvretta e-Auto Rallye Montafon 2011 statt. 32 Elektro-Fahrzeuge verschiedenster Hersteller mussten dabei eine Strecke von mehr als 300 Kilometern zurücklegen und dabei 5.500 Höhenmeter bewältigen. auto touring war mit von der Partie und fuhr mit einer Mercedes A-Klasse E-Cell die zweite Tagesetappe. Wie unser Team abgeschnitten hat und zahlreiche Impressionen der Gleichmäßigkeits-Rallye sehen Sie auf den folgenden Bildern. Viel Spaß beim Durchklicken! © Archiv
Unser Teilnehmer-Fahrzeug: Die Mercedes A-Klasse E-Cell mit der Startnummer 203. Ihr Elektromotor leistet 95 PS und liefert ein sattes Drehmoment von 290 Newtonmeter. Höchstgeschwindigkeit: 150 km/h. 2012 soll das Auto in Serie gehen. © Archiv
Das Team kurz vor dem Start zu seiner Gleichmäßigkeits-Rallye-Premiere: ÖAMTC-Redakteur Christoph Löger und Beifahrer Frank Mertens, ein deutscher Journalistenkollege. Letzte Details im Roadbook werden durchgesprochen. © Archiv
Start im Vorarlberger Örtchen Partenen: Die exakte Minute der Abfahrt zählt, denn das Zwischenziel … © Archiv
… eine Stunde und rund 60 Kilometer später muss in einem Zeitfenster von 59 Sekunden wieder erreicht werden. © Archiv
Schaulustig: Im Gegensatz zu den lauten Oldtimern zuvor kann sich das Publikum im Startbereich wieder normal unterhalten - die E-Autos rollen schließlich fast lautlos vorbei. © Archiv
Optischer Leckerbissen: Der 533 PS starke Mercedes SLS E-Cell beim Start. Der rein elektrisch betriebene Supersportler geht 2013 in Serie. © Archiv
Nur auf den ersten Blick verwirrend: Das Roadbook für die einzelnen Etappen beschreibt Distanzen, Abzweigungen und Zusatzinformationen. Wer es vorher genau studiert, tut sich beim Fahren leichter. © Archiv
Punktgenau. Während unser Anfänger-Team mit Handy-Stoppuhr und Im-Kopf-Zählen unterwegs ist, verwenden alte Gleichmäßigkeits-Profis präzises Gerät. Entweder analog… © Archiv
…oder digital. Die Abweichungen der besten Teilnehmer bewegen sich bei der Zieldurchfahrt im Bereich von wenigen Hundertstelsekunden. © Archiv
Unser Team unterwegs. Die erste Kurz-Wertungsprüfung "Illufer 1" (450 Meter, Zeitvorgabe 54 Sekunden) absolvieren wir um genau 1,28 Sekunden zu langsam. Das bedeutet Platz 20 von 32 Startern. Kein schlechter Beginn für die Neulinge. © Archiv
Ebenfalls am Start: das mit Wasserstoff betriebene Brennstoffzellen-Fahrzeug Mercedes B-Klasse F-Cell. © Archiv
Vorreiter bei den Elektro-Sportlern: der Tesla Roadster mit 288 PS und einer Reichweite von bis zu 350 Kilometern. © Archiv
Eines der interessantesten Teilnehmer-Autos: der 2012 erscheinende Opel Ampera. Mit einem sogenannten "Range Extender" kommt man im Ampera bis zu 500 Kilometer weit. Wenn die rein elektrische Reichweite von maximal 80 Kilometern erschöpft ist, schaltet sich ein Benzinmotor dazu, der einen Generator antreibt. © Archiv
Ebenfalls ab 2012 erhältlich: der Smart Electric Drive. Preise dafür stehen noch nicht fest. © Archiv
Elektrisch fahren muss nicht langweilig sein: der Protoscar Lampo 3 sieht nicht nur von außen wie ein waschechter Sportwagen aus, sondern … © Archiv
Lass die Sonne rein: In diesem Elektro-Vertreter werden nicht nur die Insassen von oben beheizt … © Archiv
… wird gerastet und die Erlebnisse des Vormittags besprochen. Unser Team hat auch bei der anspruchsvollen Dreifach-Wertungsprüfung "St. Anton 1" nicht schlecht abgeschnitten: In einem Zug mussten drei Streckenabschnitte (100 Meter in 10 Sekunden, 100 Meter in 12 Sekunden und 100 Meter in 11 Sekunden) befahren werden. Abweichungen zwischen guten 0,89 und schlechten 3,19 Sekunden ergaben abermals Platz 20. © Archiv
Nach dem Umbau auf Elektro-Betrieb: die riesigen Akkus unter der langen Motorhaube des Engländers. © Archiv
Das andere Extrem: Wie ein Insekt mit aufgeblähten Flügeln pausiert der SLS E-Cell bei der Mittagsrast. © Archiv
Und wie erging es unserem Team auf der letzten Wertungsprüfung, bei der 100 Meter in exakt 18 Sekunden durchfahren werden mussten? Denkbar schlecht, denn die kurze Strecke beinhaltete eine unüberschaubare Kurve, wegen der wir uns nicht auf die Stoppuhr verließen, sondern nach Augenmaß fuhren - ein unverzeihlicher Fehler bei Gleichmäßigkeits-Rallyes. Ergebnis: peinliche 3,05 Sekunden Abweichung und somit vorletzter Platz der Prüfung. © Archiv
Der Patzer im letzten Teilstück kostete das Team Löger/Mertens schließlich den möglichen 20. Gesamtrang und es blieb am Ende bei Platz 23 von 32 Startern. Dennoch: Der Spaß zählt - und auch das gute Gewissen, das man hat, wenn man emissionsfrei und nahezu lautlos durch die wunderschöne Vorarlberger Natur "stromt". © Archiv
Links zum Thema
KFZ-Prüftermine
Hier können Sie Prüftermine bequem per Mausklick von zuhause aus vereinbaren - ohne Wartezeit.
Auto-Info
Hier finden Sie alle Preise, technische Daten und Tests rund um das gesuchte Auto - inkl. Modellvergleich.