Just in time, gerade recht zu Winterbeginn kommt Opel mit einer neuen Variante des Insignia auf den Markt: Zum beliebten Diesel gibt es wahlweise den schon bekannten Allradantrieb, sowohl in der Limousine wie auch im Kombi. Je nach Modellvariante liegt der Mehrpreis zwischen knapp 2.000 und 3.200 Euro.
Mit dem neuen Modell kommen nun auch alle Dieselfahrer – und das ist der Großteil der Insignia-Kunden – in den Genuss besserer Traktion und gesteigerter Fahrdynamik, vor allem unter winterlichen Fahrbedingungen. Das Allradsystem mit seiner elektronisch gesteuerten und hydraulisch betätigten Haldex-Lamellenkupplung ist mit einem gleichfalls elektronisch gesteuerten hinteren Sperrdifferenzial kombiniert. Dazu kommt noch serienmäßig die elektronische Fahrwerksregelung „FlexRide“ die drei unterschiedlich komfortabel abgestimmte Fahrprogramme bietet. Die Haldex-Kupplung verteilt je nach Bedarf das Antriebsmoment zwischen Vorder- und Hinterachse: Im Normalfall bei trockener Fahrbahn gehen rund 90 % der Kraft auf die Vorderräder, je nach Bedarf kann der Kraftfluss so gelenkt werden, dass der größte Teil der Antriebskraft auf die Hinterachse gelenkt wird.
Als Fahrer merkt man von der Tätigkeit der Haldex-Kupplung nichts, der Insignia beschleunigt auf allen Straßenoberflächen optimal. Mit dem 160-PS-Diesel gibt sich der Insignia erfreulich agil und gleichzeitig recht sparsam. Serienmäßig mit Sechsgang-Getriebe ausgestattet ist der Insignia 4x4 in Kürze optional auch mit Sechsgang-Automatik lieferbar.
Wer daran denkt Anhänger zu ziehen, sollte den Insignia 4x4 gleich ab Werk mit Anhängerkupplung ordern, dann hat ESP noch eine spezielle Anhänger-Stabilitätskontrolle. Diese verhindert durch gezielte Eingriffe in die Motorsteuerung sowie das Bremsen einzelner Räder ein Aufschaukeln des Gespanns.
Die Preispalette für den Insignia 4x4 CDTI startet bei € 35.040,–, den Sports Tourer gibt es ab € 36.340,–.
Mit dem neuen Modell kommen nun auch alle Dieselfahrer – und das ist der Großteil der Insignia-Kunden – in den Genuss besserer Traktion und gesteigerter Fahrdynamik, vor allem unter winterlichen Fahrbedingungen. Das Allradsystem mit seiner elektronisch gesteuerten und hydraulisch betätigten Haldex-Lamellenkupplung ist mit einem gleichfalls elektronisch gesteuerten hinteren Sperrdifferenzial kombiniert. Dazu kommt noch serienmäßig die elektronische Fahrwerksregelung „FlexRide“ die drei unterschiedlich komfortabel abgestimmte Fahrprogramme bietet. Die Haldex-Kupplung verteilt je nach Bedarf das Antriebsmoment zwischen Vorder- und Hinterachse: Im Normalfall bei trockener Fahrbahn gehen rund 90 % der Kraft auf die Vorderräder, je nach Bedarf kann der Kraftfluss so gelenkt werden, dass der größte Teil der Antriebskraft auf die Hinterachse gelenkt wird.
Als Fahrer merkt man von der Tätigkeit der Haldex-Kupplung nichts, der Insignia beschleunigt auf allen Straßenoberflächen optimal. Mit dem 160-PS-Diesel gibt sich der Insignia erfreulich agil und gleichzeitig recht sparsam. Serienmäßig mit Sechsgang-Getriebe ausgestattet ist der Insignia 4x4 in Kürze optional auch mit Sechsgang-Automatik lieferbar.
Wer daran denkt Anhänger zu ziehen, sollte den Insignia 4x4 gleich ab Werk mit Anhängerkupplung ordern, dann hat ESP noch eine spezielle Anhänger-Stabilitätskontrolle. Diese verhindert durch gezielte Eingriffe in die Motorsteuerung sowie das Bremsen einzelner Räder ein Aufschaukeln des Gespanns.
Die Preispalette für den Insignia 4x4 CDTI startet bei € 35.040,–, den Sports Tourer gibt es ab € 36.340,–.



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