Die 16 ÖAMTC-Notarzthubschrauber fliegen österreichweit jährlich rund 14.000 Einsätze. Jährlich verdanken hunderte Menschen dem raschen Einsatz eines Christophorus-Notarzthubschraubers ihr Leben. Dies ist oft nur möglich, weil die Helikopter direkt die schwer erreichbaren Unfallstellen anfliegen.
Auf der Schipiste
Bei über 1.200 Rettungsflügen landen die gelben Hubschrauber direkt auf der Schipiste. "Sechs goldene Regeln" im Umgang mit dem Hubschrauber gewährleisten einen sicheren Rettungsablauf. (siehe Links zum Thema)
Einweisung
Bei der Annäherung des Hubschraubers sollte man den Landeplatz rasch freimachen. Die Einweisung erfolgt meist durch professionelle Rettungskräfte, die entsprechend geschult sind.
Capt.Klaus Rainer, Flight Safty Officer der ÖAMTC-Flugrettung: "Der Einweiser muss unbedingt stehen bleiben, denn durch den aufgewirbelten Schneestaub ist er für den Piloten mitunter der einzige Anhaltspunkt."
Auslaufphase des Rotors
Nach der Landung beträgt die Auslaufphase des Rotors etwa zwei Minuten. Solange muss in angemessenen Abstand aus Sicherheitsgründen gewartet werden. Besonders gefährlich sind schaulustige Schifahrer und Snowboarder.
Profis
Die Notarzthubschrauberbesatzungen sind Profis und stets bemüht, die Unfallstelle so schnell wie möglich wieder freizugeben. Ungeduld ist nicht angebracht. Wer die Aufforderungen der Helfer missachtet, verursacht nur weitere Verzögerungen.
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